Gloria.tv: Krankenhaus stellt nach 30 Jahren Abtreibungen ein
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Gloria.tv — 12.1.2010 00:53:18: Ein österreichisches Krankenhaus hat nach 30 Jahren die Beteiligung am Kindermord im Mutterschoß aufgegeben.
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Arno von Salzburg — 27.4.2010 11:09:52:

Das ist eine großartige Nachricht! Nur durch Gebet und Fasten können diese Dämonen der Kultur des Todes vertrieben werden. Ich freue mich mit Dr. Preßlmayer und bete für OA Meixner und ihr Team!

jonatan — 12.1.2010 08:40:09:

grossartig! ewigen dank an dr. presslmayer fuer seinen unermuedlichen einsatz!

beten wir dass andere kliniken diesem beispiel folgen und vor allem nicht rueckfaellig werden.

Iacobus — 12.1.2010 07:56:11:

Es bleibt zu hoffen, daß nicht irgendwann mal ein neuer Schlachtmeister dort eingestellt wird.

Dominikus — 12.1.2010 07:55:44:

@ EVT

Genauso ist es!
Jedes Jahr fegt ein Tsunami über Deutschland hinweg und keiner regt sich auf.

Monika Elisabeth — 12.1.2010 06:05:22:




Was für eine Freude, dass dieser Abschlachtungs-Krieg gegen die kleinsten und wehrlosesten Menschen in dieser Klinik aufgegeben wurde!!!

elisabethvonthüringen — 12.1.2010 05:37:34:

Dominikus, in Deutschland werden pro Tag 1000 Personen abgetrieben...das sind im Jahr 365.000 Leute....
Würde so ein "Nordsee-Tsunami" 360.000 Menschen hinwegfegen, ginge das Geschrei los...."WO IST GOTT; WIESO KANN ER DAS ZULASSEN."..und weiteres BLA BLA....

Sonnengesang — 12.1.2010 05:13:31:

Wunderbar, das ist ein mutiger Schritt! (so richtig gegen den Trend ...)

TomLuka — 12.1.2010 02:26:11:

Tiefe Verbeugung vor Dr. Preßlmeyer. Sein Opfer machte diesen Weg erst möglich. Dass der "Operateur" geht, das ist eine Ausrede der Klinik. Prinzipiell kann jeder Frauenarzt diesen Eingriff machen, da das Vorgehen bei einer Abtreibung nicht anders ist als bei einer therapeutischen Abortabrasio. Da das bleibende Fachpersonal die Abtreibungen vom OP-Plan genommen hat ist nicht das mangelnde manuelle Geschick der Mannschaft sondern Gewissensentscheidung.

Dominikus — 12.1.2010 01:59:28:

1000 Kinder wurden getötet …

… Drastischer hört sich an: Ein Dorf wurde ausgelöscht.

Gott sei Dank werden in Gemünd keine Kinder mehr abgetrieben.
Kleiner Lichtblick mit hoffentlich großer Vorbildfunktion.

a.t.m — 12.1.2010 01:44:27:

Mögen diesen leuchtenten Beispiel, noch viele Folgen. Josef P danke für ihre Bemühungen.

bert — 12.1.2010 01:12:18:

Ich kenn zwar Fr. OA Dr. Meixner nicht näher, aber trotzdem meine Hochachtung dafür, dass sie wohl den Irrweg erkannt hat und keine Abtreibungen durchführt, hoffentlich bleibt sie standfest und es gibt Beispiel für andere.