Erste kanadische Stadt gewährt Bäumen ein „Recht auf Leben“: Am 9. Juni verabschiedete die Stadt Terrasse-Vaudreuil in Québec, in der rund 2.000 Menschen leben, als erster Ort in Kanada einen Beschluss, der die „Rechte“ von Bäumen verankert. Die Resolution umfasst Rechte wie das Recht auf Leben, natürliches Wachstum, Unversehrtheit und Regeneration. Bürgermeister Michel Bourdeau erklärte, die Initiative sei vom Filmemacher André Desrochers und seinem Film „Des arbres et des arts“ inspiriert worden. Unterdessen werden in Québec jedes Jahr rund 30.000 Menschen abgetrieben, in ganz Kanada sind es mehr als 100.000. Seit der Legalisierung im Jahr 2016 sind mehr als 100.000 Kanadier durch Sterbehilfe (MAID) ums Leben gekommen.
Das ist der Klimawandelkult, den Prevost so stark fördert. Er und seine Institution kümmern sich um die Rettung der Bäume, nicht um die Rettung der Seelen, wie Jesus Christus gebietet. "Liebe deinen Baum wie dich selbst und die Agenda 2030 über alle Maßen".
Erste kanadische Stadt gewährt Bäumen ein „Recht auf Leben“: Am 9. Juni verabschiedete die Stadt Terrasse-Vaudreuil in Québec, in der rund 2.000 Menschen leben, als erster Ort in Kanada einen Beschluss, der die „Rechte“ von Bäumen verankert. Die Resolution umfasst Rechte wie das Recht auf Leben, natürliches Wachstum, Unversehrtheit und Regeneration. Bürgermeister Michel Bourdeau erklärte, die Initiative sei vom Filmemacher André Desrochers und seinem Film „Des arbres et des arts“ inspiriert worden. Unterdessen werden in Québec jedes Jahr rund 30.000 Menschen abgetrieben, in ganz Kanada sind es mehr als 100.000. Seit der Legalisierung im Jahr 2016 sind mehr als 100.000 Kanadier durch Sterbehilfe (MAID) ums Leben gekommen.
Das ist der Klimawandelkult, den Prevost so stark fördert. Er und seine Institution kümmern sich um die Rettung der Bäume, nicht um die Rettung der Seelen, wie Jesus Christus gebietet. "Liebe deinen Baum wie dich selbst und die Agenda 2030 über alle Maßen".