Die UN-Menschenrechtsexpertin Francesca Albanese hat dem UN-Sicherheitsrat am Montag einen Bericht vorgelegt, in dem sie feststellt, dass Israel in seinem Krieg gegen den Gazastreifen mehrere Akte des Völkermords begangen hat und mit einem Waffenembargo belegt werden sollte.
Albanese, die UN-Sonderberichterstatterin für die Menschenrechte in den palästinensischen Gebieten, stellte in ihrem Bericht fest, dass es "begründete Anhaltspunkte" dafür gibt, dass Israel gegen drei der fünf in der UN-Völkermordkonvention aufgeführten Handlungen verstoßen hat.
Dazu gehören die Tötung von Palästinensern, die Verursachung schwerer körperlicher oder geistiger Schäden und die "absichtliche Zufügung von Lebensbedingungen, die auf die physische Zerstörung der Bevölkerung im Ganzen oder in Teilen abzielen", wobei diese Handlungen durch Erklärungen hochrangiger Militär- und Regierungsbeamter gebilligt wurden, die eine völkermörderische Absicht erkennen ließen.
Der Bericht beschuldigt Israel auch, seine völkermörderischen Handlungen zu legitimieren, indem es Palästinenser als "Terroristen" abstempelt und so "alles und jeden entweder zu einem Ziel oder zu einem Kollateralschaden macht, der getötet oder zerstört werden kann".
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UN human rights expert Francesca Albanese submitted a report to the UN Security Council on Monday, stating that Israel has committed several acts of genocide in its war on Gaza and that it should be placed under an arms embargo.
In her report, Albanese, the UN special rapporteur on human rights in the Palestinian territories, found “reasonable grounds” to determine that Israel has violated three of the five acts listed under the UN Genocide Convention.
These include killing Palestinians, causing them serious bodily or mental harm, and “deliberately inflicting conditions of life calculated to bring about the physical destruction of the population in whole or in part,” with these acts approved by statements of genocidal intent from senior military and government officials.
The report also accused Israel of attempting to legitimise its genocidal actions by branding Palestinians as “terrorists,” thus “transforming everything and everyone into either a target or collateral damage, hence killable or destroyable"
Qu.