BBC verharmlost islamischen Kinderhandel
Die BBC hat in einem Bericht den Verkauf kleiner Mädchen in Afghanistan als reine „wirtschaftliche Notwendigkeit“ dargestellt. Afghanische Väter, die ihre Töchter ab fünf oder sieben Jahren gegen Geld an ältere Männer oder Verwandte verschachern, werden weinend als Opfer porträtiert.
Statt die brutale Praxis der Kinderheirat und den dahinterstehenden islamischen Traditionen zu verurteilen, schiebt der Sender die Schuld vor allem auf den Westen und gestrichene US-Hilfsgelder. Die systematische Ausbeutung der Mädchen als „Ware“ gerät dabei zur Nebensache.
Ein besonders perfides Beispiel, wie linke Medien kulturelle und religiöse Probleme schönreden, solange sie nicht ins eigene Narrativ passen.
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ja die kennen Jesus nicht und darum haben sie die Liebe nicht ,sonst könnten sie sowas nicht tun.