Der Münchner Dom veranstaltete den ersten Gottesdienst für Homosexuelle anlässlich des „CSD“-Umzugs
Die Liturgie umfasste Schriftlesungen, Gebete, Musik und persönliche Segnungen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Domgemeinde, der katholischen Jugendorganisation BDKJ und der Queer-Seelsorge der Erzdiözese München und Freising organisiert.
Die Organisatoren des „katholischen“ Domgottesdienstes nahmen zudem am Münchner Homosexuellen-Umzug teil.
BDKJ-Mitglieder marschierten mit einem großen Regenbogenbanner, auf dem die Worte „Liebe ist keine Sünde“ zu lesen waren. Außerdem trugen sie ein großes orangefarbenes Banner, auf dem Jesus Christus abgebildet war, zusammen mit dem Slogan „Jesus würde beim CSD mit uns tanzen!“.
Beide Transparente trugen das BDKJ-Logo, um sie als Teil der offiziellen Teilnahme der Organisation an der Homosexuellen-Parade zu kennzeichnen.
Bild: AI, AI-Übersetzung