00:12Warum muss man einem Papst in einem privaten Moment - Gebet - eigentlich die Kamera in die Nase halten?
... seitdem er es - leider - zuläßt!
Man hat 1958 schon das Todesröcheln Pius' XII. über Radio Vatikan weltweit verbreitet. Ich vermute allerdings, gegen seinen Willen.
Schweiz: Selig sind die Friedensstifter – darum Ja zur Neutralitätsinitiative
Eine kritische Antwort auf die Stellungnahme von «Vox Ethica».
Wer heute in der Schweiz über die Neutralitätsinitiative spricht, spricht über eine Frage, die tief unter die Oberfläche der Tagespolitik reicht. Es geht nicht um die eine oder andere Sanktionsliste, nicht um die eine oder andere diplomatische Note. Es geht um die Frage, ob die Schweiz ein selbstbestimmter Akteur bleiben will – oder ob sie sich schleichend in ein Bündnissystem einfügt, das andere Interessen verfolgt als die ihren.
«Vox Ethica» hat am 26. August 2026 zu dieser Frage ein Papier vorgelegt, das sich das Gewand der christlichen Sozialethik umhängt.
Es argumentiert, die Initiative gefährde die Menschenrechte, führe zur Isolation und widerspreche der Solidarität. Das klingt respektabel. Es ist aber falsch. Und es ist nicht in einem nebensächlichen Punkt falsch, sondern im Kern: «Vox Ethica» verwechselt Neutralität mit Gleichgültigkeit, …
@Ad Orientem Wenn Sie die Neutralität der Schweiz rühmen: warum sind Sie selbst dann nicht neutral?
Mir als Deutschem kommt das natürlich spanisch vor...
First-ever case of euthanasia on very young child, 2, was handled well: Dutch committee
The doctor who performed the Netherlands’ first case of euthanasia on a child under 12 did so with due care, the supervising committee concluded after investigating. The patient, a child of nearly 2 years who suffered from several severe medical conditions, died at the end of 2025.
First-ever case of euthanasia on very young child, 2, was handled well: Dutch committee
The doctor who performed the Netherlands’ first case of euthanasia on a child under 12 did so with due care, the supervising committee concluded after investigating. The patient, a child of nearly 2 years who suffered from several severe medical conditions, died at the end of 2025.
This child was born very prematurely, at only 26 weeks of gestation. It quickly became apparent that the child had suffered severe brain damage, resulting in severe cerebral palsy and a visual impairment. This was compounded by frequent and severe epileptic …nltimes.nl
Das war zu erwarten und wird sich wie eine Pestepedemie ausbreiten: weit über Zweijährige hinaus.
Schon die Nazis waren damit angefangen...
Nach den Bischofsweihen am 1. Juli in Ecône haben nur zwei Priester die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) verlassen. Pater Franz Schmidberger, 79, ein ehemaliger Generalobere, nannte diese Zahl in seinem wöchentlichen Newsletter vom 14. September. Die Bruderschaft zählt mehr als 730 Priester.
AI-Übersetzung
@Lutrina Aha: und das wissen Sie, weil Sie einer sind!?!???
Europäische Bischöfe umgehen das Dokument „Traditionis Custodes“ und führen weiterhin traditionelle lateinische Messen in Pfarrkirchen ohne dispens vom Vatikan durch.
In der vergangenen Woche veröffentlichte das Dikasterium für den Gottesdienst alle seine Dekrete aus dem Jahr 2025, darunter auch Genehmigungen für die Verwendung des Römischen Messbuchs von 1962 in Pfarrkirchen.
Die Liste enthält Genehmigungen für 55 Pfarreien in 33 Diözesen. 41 der in den Dekreten für 2025 aufgeführten Pfarrkirchenstandorte befinden sich in den Vereinigten Staaten – das sind etwa 75 %.
Frankreich fehlt auffällig im Verzeichnis für das Jahr 2025, obwohl das Land unter Katholiken eine bedeutende Rolle spielt.
Keine Pfarrkirche in Paris taucht unter den vom Dikasterium veröffentlichten Dispensationen der Jahre 2023, 2024 oder 2025 auf.
Natürlich finden dort Messen statt. In der Pariser Pfarrei Saint-Eugène–Sainte-Cécile wird die alte Messe seit den 1980er Jahren gefeiert und ist nach wie vor Teil des Tages …
@Marquard von Gleichenstein Dann haben Sie den Ernst der Lage einfach nicht erkannt!
Nach den Bischofsweihen am 1. Juli in Ecône haben nur zwei Priester die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) verlassen. Pater Franz Schmidberger, 79, ein ehemaliger Generalobere, nannte diese Zahl in seinem wöchentlichen Newsletter vom 14. September. Die Bruderschaft zählt mehr als 730 Priester.
AI-Übersetzung
@Lutrina Wieso sollten Brüder keine Brüder sein und nicht als Brüder bezeichnet werden?
Europäische Bischöfe umgehen das Dokument „Traditionis Custodes“ und führen weiterhin traditionelle lateinische Messen in Pfarrkirchen ohne dispens vom Vatikan durch.
In der vergangenen Woche veröffentlichte das Dikasterium für den Gottesdienst alle seine Dekrete aus dem Jahr 2025, darunter auch Genehmigungen für die Verwendung des Römischen Messbuchs von 1962 in Pfarrkirchen.
Die Liste enthält Genehmigungen für 55 Pfarreien in 33 Diözesen. 41 der in den Dekreten für 2025 aufgeführten Pfarrkirchenstandorte befinden sich in den Vereinigten Staaten – das sind etwa 75 %.
Frankreich fehlt auffällig im Verzeichnis für das Jahr 2025, obwohl das Land unter Katholiken eine bedeutende Rolle spielt.
Keine Pfarrkirche in Paris taucht unter den vom Dikasterium veröffentlichten Dispensationen der Jahre 2023, 2024 oder 2025 auf.
Natürlich finden dort Messen statt. In der Pariser Pfarrei Saint-Eugène–Sainte-Cécile wird die alte Messe seit den 1980er Jahren gefeiert und ist nach wie vor Teil des Tages …
@Marquard von Gleichenstein Ich wußte noch gar nicht, daß der 2. Thessalonicherbrief schon vor Christus datiert wird!?!???
Nach den Bischofsweihen am 1. Juli in Ecône haben nur zwei Priester die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) verlassen. Pater Franz Schmidberger, 79, ein ehemaliger Generalobere, nannte diese Zahl in seinem wöchentlichen Newsletter vom 14. September. Die Bruderschaft zählt mehr als 730 Priester.
AI-Übersetzung
Kleine Korrektur: Pater Schmidberger schrieb von "zwei Mitbrüdern" - keineswegs von zwei Priestern.
Meines Wissens hat kein einziger Priester die FSSPX verlassen.
Zu den Mitgliedern gehören auch die Brüder, Tertiaren und auch die Seminaristen.
Sollte es sich dennoch um zwei Priester handeln, haben sie sich erst spät dazu entschlossen, die FSSPX zu verlassen.
Vielleicht gab es dazu ganz andere Gründe als die Bischofsweihen und sie wären auch ohne die gegangen.
Die Schwestern der Kongregation der Heimsuchung bereiten sich darauf vor, Nevers in Frankreich nach mehr als vier Jahrhunderten zu verlassen.
Die verbliebenen Schwestern räumen ihr Kloster aus. Möbel, Geschirr, Tische, Schränke und andere Gegenstände werden im Rahmen von zwei „vide-couvent“-Verkaufsveranstaltungen am 12. und 19. September verkauft.
Der Weggang folgt auf einen starken Rückgang der Mitgliederzahlen. Anfang 2025 waren nur noch vier Ordensschwestern übrig. Am 15. März 2025 verließen zwei ältere Schwestern das Kloster. Damals betonte die verbliebene Schwester Marie-Odile, dass dies noch nicht die Schließung bedeute, und scherzte, die violetten Gewänder der Priester seien „keine Begräbnisgewänder“.
Achtzehn Monate später signalisiert der Verkauf des Klosterinventars den bevorstehenden Weggang der Gemeinschaft.
Das genaue Datum, an dem die letzten Schwestern das Kloster verlassen werden, wurde ebenso wenig bekannt gegeben wie die Zukunft des Gebäudes.
Der Visitandinenorden …
@Michael Karasek Wenn sie "ein Leben voller Spaß und Fun" wollen: sollen sie doch ins Kloster gehen!
Mathematiker vor. Welche Zahl kommt statt dem Fragezeichen?
@kyriake Sie planen - wie immer - weit voraus!
Mathematiker vor. Welche Zahl kommt statt dem Fragezeichen?
06+05=11
11+10=21
21+20=41
41+40=81
=> Pro Aktion einfach die Addition verdoppeln: 05 - 10 - 20 - 40.
Bei der Beisetzung von Papst Franziskus wurden zwei auf den Kopf gestellte Kreuze so versteckt, dass die Öffentlichkeit sie während der Beisetzungszeremonie (des Rituals) nicht sehen konnte. Zu Lebzeiten sagte er, das Kreuz sei eine Geschichte von Gottes Versagen.
Bei den Beisetzungszeremonien von Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. war kein Kreuz auf den Kopf gestellt!
@Die Bärin Die einfachste Erklärung ist zumeist die richtige! = „Ockhamsche Klinge“
Peru ehrt Leo XIV. mit der größten Statue der Welt. Das 14 Meter hohe Denkmal wird in einem Park am Meer in Callao mit Blick auf den Pazifik errichtet. Die Statue zeigt Leo XIV. mit ausgebreiteten Armen und wird um eine Stahlkonstruktion herum gebaut, deren Außenverkleidung wie Marmor wirkt. Das privat finanzierte Denkmal soll noch vor dem Besuch des Papstes in Peru im November aufgestellt werden.
AI-Übersetzung
@viatorem Kleine Klarstellung: ich werde ihn schon nicht von dem Sockel boxen, glaube aber auch nicht, daß das "Ehrengeschenk" ihm Gnaden bringen wird.
Peru ehrt Leo XIV. mit der größten Statue der Welt. Das 14 Meter hohe Denkmal wird in einem Park am Meer in Callao mit Blick auf den Pazifik errichtet. Die Statue zeigt Leo XIV. mit ausgebreiteten Armen und wird um eine Stahlkonstruktion herum gebaut, deren Außenverkleidung wie Marmor wirkt. Das privat finanzierte Denkmal soll noch vor dem Besuch des Papstes in Peru im November aufgestellt werden.
AI-Übersetzung
... und manchmal geht Letzteres schneller, als man denkt!
...
Schön, daß die AfD'ler sich so geldgierig offenbaren.
Vielleicht erkennen ja dann doch noch einige, wie die ticken.