Auszug Meditation am 25.09.26 in Frankreich: Der Apostel schreibt an Timotheus: Vor allem sollst du „diese Dinge meiden“, also Stolz, Eitelkeit, Gewalt und Habsucht (vgl. 1 Tim 6,4.10). Das sind alles Gefühle, die von uns Besitz ergreifen und uns beherrschen. Der Egoismus, der sie kennzeichnet, verdeckt eine furchtbare Einsamkeit. Um die Nähe zu Gott und die menschliche Geschwisterlichkeit verspüren zu können, muss man also diese Gier zurückweisen, die dazu führt, dass man Beziehungen konsumiert, ohne etwas zurückzugeben, und sich mit Dingen vollstopft, die einen nicht nähren. Das ist eine Lebensweise, die dazu führt, dass man alles haben will, aber am Ende niemand ist; dass man eine Menge Likes erhält, aber mit sich selbst allein bleibt.
Den reumütigen Sünder an seine Sünden zu erinnern, bedeutet, ihn zu demütigen. Dafür sorgt schon sein wiedererwachtes Gewissen. Einen Menschen an seine Vergangenheit zu erinnern bedeutet, alte Leidenschaften wiederzuerwecken und, in manchen Fällen, einen Rückfall in überwundene Leidenschaften und die Zustimmung dazu herbeizuführen. Bestenfalls handelt es sich um eine Versuchung. Führt euren Nächsten nicht in Versuchung. Seid klug und liebevoll. Hat euch Gott vor gewissen Sünden verschont, so preist ihn dafür, aber prahlt nicht mit eurer Gerechtigkeit, um nicht denjenigen zu demütigen, der ungerecht war. Wisst den flehentlichen Blick des Reuevollen zu begreifen, der möchte, dass ihr vergesst, und da er weiß, dass ihr nicht vergesst, fleht er euch an, ihn wenigstens nicht zu demütigen, indem ihr ihn an die Vergangenheit erinnert,
.... Zum Abschluss seiner Katechese richtete Leo XIV. den Lobpreis auf Gott, von dem dieses Heil ausgehe: „Preisen wir den Herrn, der an seiner und unserer heiligsten Mutter Großes getan hat!“. Die Aufnahme Mariens in den Himmel erschien damit als Werk Christi an seiner Mutter und zugleich als Zeichen für jene Vollendung, zu der der Mensch durch die Auferstehung und die Erlösung berufen war.
...Führe ALLE Seelen in den Himmel... An diesem Hochfest bitten wir am besten die Gottesmutter um Fürsprache bei Gott, für ALLE Menschen: Katholiken und nicht Katholiken, für den Papst und für das heidnisch gewordene Europa, für die verhärteten Seelen, oder ganz einfach nach dem Fatima Gebet: O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden! Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle! Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen
Die große Schar aus allen Völkern Danach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und mit Palmzweigen in ihren Händen, 10 und riefen mit großer Stimme: Das Heil ist bei unserm Gott, der auf dem Thron sitzt, und bei dem Lamm!
Jesus hat keinen bewaffneten Kampf oder politischen Aufstand gegen das Römische Reich gepredigt. Seine Botschaft galt allein dem Reich Gottes. Zum Nachdenken über den heidnischen Hauptmann: Der römische Hauptmann bekannte nach dem Erdbeben und den Geschehnissen beim Tod von Jesus und rief: „Wahrlich, dieser Mensch war Gottes Sohn!
Angenommen, Judas wäre beim Kreuzweg Jesu in die Nähe Jesu und Maria gekommen, wie hätte die Mutter Jesu darauf reagiert oder was hätte sie zu ihm gesagt?
Diese Lobpreisveranstaltung ist jetzt vorbei. In uns sollte dieser Lobpreis jedoch täglich fortgesetzt werden. Wer will, der kann auf "youtube" unter "Adoratio Salzburg" die Beiträge einsehen.
Interview mit Portal "Crux" - Papst will … Papst will Sexuallehre der katholischen Kirche nicht ändern Leo lehnt feierliche Segnung homosexueller Paare ab Kritik der Initiative „Out in Church“ Weiterhin kein Zugang für Frauen zum Amt der Diakonin Ablehnende Haltung gegenüber Künstlicher Intelligenz Klare Aussagen des Papstes zu Themen, die im deutschsprachigen Raum leider schon anders gelehrt werden. Beten wir, damit die Menschen wieder zur wahren Lehre der Kirche hingeführt werden und Erlösung finden.
DIE RÖMER ZUR ZEIT JESU Die Juden erwarteten (auch) vom Erlöser die Erlösung von der Herrschaft der Römer. Jesus hat sich meines Erachtens NIE dazu geäußert. Warum etwa?
DU SOLLST NICHT LÜGEN (Aus dem Beichtspiegel von DDDr. Peter Egger) ...Gegen die Wahrheit verstoßen wir auch, wenn wir schlecht von den anderen reden. Wenn wir uns selbst kritisch beobachten, können wir feststellen, dass wir fast bei jedem Gespräch schlechte Dinge über unsere Mitmenschen sagen. Dabei passiert es meistens, dass wir unsere Berichte auch noch ein wenig aufbauschen, damit sie pikanter wirken und besser ankommen. Der ganze Klatsch und Tratsch unserer Gesellschaft lebt zum allergrößten Teil von schlechten Dingen, die wir von unseren Mitmenschen zu berichten wissen. Die Unterhaltungen in einer gesellschaftlichen Runde erreichen dann ihren Höhepunkt, wenn einer wieder eine "Viecherei" von einem Zeitgenossen erzählen kann. Der Umsatz unserer Kaffeehäuser hängt zu einem großen Teil von unserem schlechten Gerede über die anderen ab. Durch dieses gemeine Gerede kommt es aber immer wieder zu seelischen Verletzungen unserer Mitmenschen. Es kommt auch zu Unterstellungen und Verdächtigungen …More
" Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging jedoch nicht hinein." WAS könnte der Grund sein, warum er nicht hineinging?
Der Immakulata-Rosenkranz für Priester - Jesus, durch deine unbefleckte Empfängnis erleuchte, leite und heilige unseren Heiligen Vater! - Jesus, durch deine unbefleckte Empfängnis erleuchte, leite und heilige unsere Bischöfe! - Jesus, durch deine unbefleckte Empfängnis erleuchte, leite und heilige unsere Priester und Ordensleute! - Jesus, durch deine unbefleckte Empfängnis hole die verirrten Priester wieder zurück zu Jesus, unserem ewigen Hohepriester! - Jesus, durch deine unbefleckte Empfängnis erlöse die ärmsten Priesterseelen aus den Qualen des Fegfeuers!
Im Hinblick auf die Osterbeichte habe ich einen älteren Beichtspiegel gefunden mit einigen guten Überlegungen zum 5. Gebot: Habe ich dem Nächsten in der Not geholfen? Habe ich Zorn, Groll, Abneigung gegen andere gehegt? - Hass und Rachsucht aufkommen lassen? Habe ich in Feindschaft gelebt? War ich unversöhnlich? - nachtragend? - schadenfroh? Wie habe ich Menschen behandelt, gegen die ich eine natürliche Abneigung empfinde? Habe ich Zwietracht gestiftet? Habe ich anderen Böses gewünscht? - sie verflucht? War ich lieblos? - neidisch? - gehässig? Habe ich anderen beleidigende Schimpfnamen gegeben? - sie verachtet? Habe ich andere absichtlich zum Zorn gereizt?
Können denn Katholiken, die den Papst regelrecht hassen - und hier im Forum ist das leider oft der Fall - dann seelenruhig zur Hl. Kommunion gehen und Christus ihre Liebe zu Ihm bekennen?
Zum Nachdenken: DAS MERKT MAN GAR NICHT Auch in unserer Ortschaft gibt es Familien ausländischer Herkunft. Als Mann kommt man kaum ins Gespräch damit, ich glaube, das dürfen diese auch nicht. Jedenfalls hat sich eine dieser meist muslimischen Frauen einer Einheimischen anvertraut und gefragt: Sind hier alles Christen? Daraufhin: Ja, alle katholisch. Die Ausländerin darauf: DAS MERKT MAN GAR NICHT. Diese ehrliche Aussage gab und gibt mir zu denken. Denn man merkt in der Tat kaum, dass wir erlöste, befreite Menschen sind die die Freude an Gott ausstrahlen und auch so handeln...
Abschließend: Wenn so diese muslimischen Frauen sehe, die sich im Hintergrund halten, anständig kleiden, meist Mütter von mehreren Kindern sind, dann erfüllen sie wohl die ihnen von Gott zugeteilte Aufgabe besser als die europäischen, oder?
Ich will nicht die miesmutigen Christen verteidigen, aber ihnen doch zugutehalten, dass sie allemal mehr Kultur aufbringen, allein schon dadurch, dass sie nicht so leichtfertig Rache üben...was einer anderen Mentalität eher als verachtenswerte Schwäche vorkommt.