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Bischof Eleganti warnt vor "Universeller Brüderlichkeit" ohne Christus

Am Donnerstag warnte der pensionierte Schweizer Bischof Marian Eleganti auf dem RomeLifeForum.com davor, dass die Bemühungen um eine "universelle Brüderlichkeit" in religiösen Relativismus abzugleiten drohen.

Er betonte, dass nach der christlichen Lehre die Menschen nicht einfach durch ihre Existenz 'Kinder Gottes' sind. Vielmehr erhalten sie diese Identität durch den Glauben an Christus und die Taufe. Jedes Modell menschlicher Geschwisterlichkeit, das diese Wahrheit verdunkelt, ist nicht mehr authentisch christlich, sagte er.

Mission kann nicht durch Dialog ersetzt werden

Monsignore Eleganti warnte, dass die Mission der Kirche nicht auf den interreligiösen Dialog reduziert werden dürfe, der die Verkündigung der Wahrheit vermeide.

Er wies auch auf die Auswirkungen von Medienbildern hin, die religiöse Führer beim gemeinsamen Gebet zeigen und damit implizit suggerieren, dass "eine Religion so gut ist wie die andere".

Kritik an den Aussagen von Papst Franziskus

Außerdem kritisierte Bischof Eleganti die umstrittenen Äußerungen von Papst Franziskus. Er verwies auf die Erklärung von 2024 in Singapur, dass "alle Religionen ein Weg zu Gott sind", sowie auf die Behauptung, dass alle Menschen von Natur aus "Kinder Gottes" sind. Eine solche Sprache verwischt die Einzigartigkeit Christi und spiegelt eine Form des religiösen Pluralismus wider, der die wahre Religion ablehnt.

Der Bischof stellte auch die Erklärung von Abu Dhabi 2019 in Frage, insbesondere die Behauptung, religiöser Pluralismus sei Teil des "weisen göttlichen Willens". Er argumentierte, dass Gott keine Religionen gutheißen kann, die die Göttlichkeit Christi oder die Dreifaltigkeit leugnen.

Monsignore Eleganti führte an, dass der Islam historisch und lehrmäßig nicht mit dem Christentum vereinbar sei. Er wies die Behauptung zurück, dass Religionen "niemals zu Krieg oder Hass anstiften" und führte widersprüchliche Beispiele aus den Grundlagentexten und der Geschichte an.

AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

Prevost versteckt vor den Moslems, was schlecht für das "Geschäft" ist. Er vermeidet die Verkündigung der Wahrheit Gottes (Bekehrung +Taufe) und bestärkt die Moslems im Heidentum.

Klaus Elmar Müller

Bischof Eleganti meinte aktuell wohl Papst Leo XIV., dessen Namen er vornehm verschwieg.

Franz Xaver

Er meinte auch schon Papst Franziskus.

ingrid kaletka

Wer hat das Recht die Größe und EINZIGARTIGKEIT des faszinierenden GOTTES JESUS CHRISTUS zu relativieren?

Franz Xaver

Keiner, auch nicht Päpste.

Josefa Menendez

Um diese universelle Brüderlichkeit zu erreichen, verwirft Prevost die Miterlöserin. Wenn das Herz angesichts unserer Lieben Frau erkaltet und wir die Aufgaben, die Gott ihr übertragen hat, leugnen, dann entfernen wir uns von ihrem göttlichen Sohn!

Elista teilt das

Marian Eleganti warnt davor, dass die Bemühungen um eine "universelle Brüderlichkeit" in religiösen Relativismus abzugleiten drohen.

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Franz Xaver

Der Papst und seine Entourage sind bedauerlicherweise schon dorthin abgeglitten.

ingrid kaletka

Antichristlicher Synkretismus - Brüderlichkeit gibt es nur im MYSTISCHEN LEIB CHRISTI der Getauften.

Turbata

Ich habe absolut nichts im Sinn mit dem Islam oder anderen Religionen. Dennoch müssen wir ehrlich sein: studiert man die Geschichte der letzten Jahrhunderte, so kann man nur feststellen, dass von den sogenannten "christlichen Ländern", wie z. B. Spanien, England, Frankreich, Österreich, Deutschland, die schlimmsten Kriege aller Zeiten und Versklavungen ohne Ende - schließlich auch in den Vereinigten Staaten - ausgegangen sind. Es wurden durch Leute, die zumindest meist getauft waren, so viele Gräueltaten angerichtet, dass es schlimmer gar nicht geht. (Dies nur kurz in wenigen Worten aufgeführt). Dabei kann man Soldaten nicht über einen Kamm scheren: oft wurden/werden sie von Machthaber in die Irre geführt, machen mit aus Angst ums Überleben usw., trotzdem ist unbestreitbar: unsere christliche, europäische Welt, hat Sünden angehäuft, größer, als die höchsten Berge! -
Nun, Gott sei es geklagt, sind die widerlichen IS-Leute am Werk und setzen besonders in Afrika ihre blinden, fanatischen Bosheiten in die Tat um.

Francesco 95

Achso, aber das die Heiden Kinder geopfert haben für ihre Götter das war kein Krieg gegen den Mensch selbst? Die Aztekten z.B opferten jährlich über 100'000 Menschen für ihre Götter, auch die Kelten etc. Und solche satanische Völker muss man dulden? Zu schauen wie sie die Geschöpfe Gottes gnadenlos umbringen? Kein wunder wurden sie von uns bekämpft. Bzw. diejenig die so derart im Herzen verstockt waren.

Francesco 95

Spucken sie weiter schön auf die Kirche zusammen mit den Protestanten. Die Vereinigeten Staaten wurde von der Freimaurerei gegründet, was wundern sie sich? Und nach der Aufklärung waren die meisten Monarchen in Europa nicht mehr katholisch.

Turbata

Francesco95: Warum begegnen wir uns in diesem Forum manchmal so aggressiv? Ich wollte nur daran erinnern, was alles Schlimmes von uns, die wir getauft sind, ausgegangen ist. Um alles aufzulisten, müssten man tausende von Seiten verfassen. - Im Übrigen wollen wir uns doch gewiss nicht mit den heidnischen Azteken vergleichen. Das ist ja gerade das Übel, dass wir Christen auch andere abschlachten, nicht nur damals in Lateinamerika, darum habe ich das erwähnt. Oder man denke nur an die millionenfachen Abtreibungen, die stattfinden, als sei das nichts. Und ich bin gewiss: wenn ein Christ derart sündigt, ist das vor Gott schlimmer, als wenn ein Heide es tut. Das ist logisch und keine "Spuckerei auf die Kirche ..." Ich liebe die Kirche und habe dafür schon allerlei Nackenschläge ertragen. - Christus ist die Wahrheit, und wir sollen ihn nachahmen. Das heißt, wahrhaftig sein - um mehr geht es mir nicht! Und uns hat Christus das Sakrament der Buße anvertraut, was die meisten Katholiken hierzulande auch nicht mehr interessiert. - Das ist die traurige Wahrheit!
Ihnen und allen hier einen gesegneten 2. Advent!

Franz Xaver

Turbata, Sie differenzieren bedauerlicherweise nicht dahingehend, dass Scheusale, die sich Christen nennen, abscheuliches getan haben (und auch noch tun werden), sich dabei aber nicht auf die Lehre Christi stützen können, dh sie missbrauchen die christliche Religion und sind dafür zu bestrafen. Im Gegensatz dazu, gibt es solche, die abscheuliches tun und sich auf ihre Religion zu stützen vermögen, die diese Untaten toleriert und sogar vorschreibt und belohnt.
Wahre Christen töten zB nicht, sondern werden für ihren Glauben getötet, Mitglieder anderer Religionen töten auch für ihren Glauben.

miracleworker

Ja, diese unselige - oft bewusst teuflische - Vermengung von Gliedschaft am Leibe Christi und angeblicher "Kirche" ist der Grund, weswegen pauschal der Kirchenbegriff (als die Eine, Heilige, Katholische, Apostolische) derart verheerend in den Dreck gezogen wird. Wieviele der höchsten Kirchenämter Innehabende waren - wenn überhaupt! - nur kurzzeitig oder eben niemal Glieder am Leibe Christi ! ! ! "Weichet von mir - ich kenne euch nicht!" Da werden wir einst unendlich überrascht sein . . .

Josefa Menendez

Ein Hirte, der das Gute verwirft (die Miterlöserin/ den Filioque/das Latein/die TLM) und das Böse genehmigt (Fiducia Supplicans/Synkretismus/Agenda 2030), ist ein falscher Prophet.

Immanuel Kant

Nur wer am innertrinitarischen Leben Gottes durch die Gnade teilhat ist befähigt zur Gemeinschaft mit den Heiligen und damit zu wahrer Brüderlichkeit.. Deshalb kann es für die Kirche nur eins geben: Taufen, Taufen, Taufen, Mission Mission Mission.

Ad Orientem

Eleganti, du Heuchler. Er gibt sich traditionell doch in Wahrheit ist er ein FM

Martinx

Wie kommen Sie auf diese steile These?

Franz Xaver

Ad Orientem, entblöden Sie sich nicht derart; wenn Exzellenz Eleganti ein Freimaurer sei soll, dann sind Sie der Teufel in Person.

Turbata

Ad Orientem: Weihbischof Eleganti einen Heuchler zu nennen, ist über alle Maßen unverschämt! Wir können dankbar sein, dass wir in ihm einen Bischof haben, der sich nicht scheut, die Wahrheit zu sagen. Dafür hat er sogar sein hohes Amt aufgegeben und verkündet das Evangelium so, wie es ihm jetzt möglich ist. Ich bin ihm sehr dankbar dafür! - Es wäre besser, mancher deutsche Bischof würde stattdessen den Mund halten und die Kirche des Herrn nicht noch mehr in den Abgrund führen.

Franz Xaver

Christus ist der Herr, wenn Sie schreiben, in der FM gäbe es keinen Absolutheitsanspruch, dann irren Sie gewaltig, denn, so paradox es klingt, die haben einen Absolutheitsanspruch, und der lautet: Es gibt kein Dogma.

Francesco 95

Das geht unter Verleumdung, bringen sie die Beweise das er FM war! Sonst geht das unter Rufmord, viel spass beim Gericht vor Gott.

Josefa Menendez

Prevost vermeidet die Verkündigung der Wahrheit Gottes. Er bestärkt die Moslems im Heidentum - Erlauben die Moslems, dass Sodomiten Hand in Hand durch die Pforte der Moschee reinspazieren, wie Prevost dies am 6.9.25 genehmigt und erlaubt hat? Prevost versteckt vor den Moslems, was schlecht für das "Geschäft" ist.