20. September: Marsch für das Leben
Ja zum Leben – für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie
Um 13.00 Uhr beginnt die Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt statt. Anschließend gehen die Teilnehmer eine Strecke von ca. 4 Kilometern, um für den Lebensschutz zu demonstrieren. Wie Martin Lohmann, einer der Organisatoren berichtet, wurde eine Einladung an alle Parteien in Berlin und Thüringen geschickt.
Diese wurde von einer kommunistischen Abgeordneten der Linkspartei mit einer unverschämten E-Mail beantwortet, in der sie Lebensschützer als, so wörtlich „antifeministischen, antiemanzipatorischen und konservativen Dreck" beschimpfte. Immer mehr setzt sich in dieser menschenverachtenden Szene durch, dass diejenigen, die konsequent für den Schutz des Lebens eintreten, wie Feinde angeblicher „Menschenrechte" behandelt werden.
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