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Leo XIV. befördert Bischof mit indirekter Verbindung zu homosexuellem Priesterseminar

Heute hat Leo XIV. Bischof Héctor David García Osorio, 58, auf den wichtigeren Sitz von Santa Rosa de Copán in Honduras befördert.

Monsignore García Osorio war der Vizerektor des nationalen Priesterseminars Nuestra Señora de Suyapa in Tegucigalpa. Im Juli 2014 ernannte ihn Papst Franziskus zum Bischof von Yoro. Danach leitete er die Kommission für Berufungen und das Nationale Seminar in der Bischofskonferenz.

Im Sommer 2018 brach im Priesterseminar ein Homosexuellenskandal aus. In einem anonymen Brief von fast 50 Seminaristen wurde die Existenz eines "weit verbreiteten homosexuellen Netzwerks" innerhalb des Seminars behauptet, das von Teilen des führenden Klerus gedeckt werde. Sie sprachen von sexuellen Übergriffen, psychologischer Manipulation und einem Klima der Angst und Einschüchterung. Das Problem der Homosexualität habe sich seit Jahren ausgeweitet, sagten sie.

Als ehemaliger Vizerektor bis 2014 und dann als Verantwortlicher für das Priesterseminar in der Bischofskonferenz ist es unwahrscheinlich, dass Bischof García Osorio nichts von einem solchen Netzwerk wusste.

Erst nachdem der Brief der Seminaristen unter den Bischöfen zirkulierte, ergriff Bischof García Osorio die Initiative und bat die anderen Bischöfe, die Frage der Homosexualität im Seminar zu diskutieren.

Seit November 2023 ist Bischof García Osorio auch Präsident des Sekretariats der Bischöfe von Zentralamerika und Panama (SEDAC).

AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

An den Ernennungen von Prevost erkennt man den Wolf. Deswegen als Nachfolger von Bergoglio befördert und (durch Parolin) installiert. - "Die Frage der Homosexualität im Seminar zu diskutieren." - Da ist NICHTS zu diskutieren. Es gibt das 6. Gebot.

Carlus teilt das
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Mile Christi

Wirkt eher wie ein lateinamerikanischer Gigolo!

Salzburger

Um die BischofsErnennungen des neuen Papstes richtig einordnen zu können, müßte man halt auch wissen, wie viele Bessere & Brauchbare es überhaupt noch gäbe.

De Profundis

Hübsches Bärtchen schneidet er sich ins Gesicht.