de.news

Das Grabtuch von Turin als "mittelalterliche europäische Fälschung" zu bezeichnen ist eine Fälschung

Der Flachs, aus dem das Leinen des Turiner Grabtuchs hergestellt wurde, wurde in der westlichen Levante angebaut, die die heutigen Gebiete des Heiligen Landes, den Libanon, westliche Teile Jordaniens und Syriens umfasst.
Dies ist das Ergebnis neuer Isotopentests, die der amerikanische Archäologe William Meacham in Auftrag gegeben hat und die im Labor für stabile Isotope der Universität Hongkong durchgeführt wurden.
Meacham ist ein Vorstandsmitglied der Shroud of Turin Education and Research Association (STERA). Er erhielt die Erlaubnis, fünf der sieben Fäden zu testen, die sich im Besitz der Gruppe befinden.
Die Tests bestätigten, dass die Pollen auf dem Leinen auf eine Präsenz im östlichen Mittelmeerraum hinweisen.
Außerdem hat die auf dem Grabtuch sichtbare Dornenkrone die Form eines Helms und nicht die eines römischen Rings, ein Merkmal Kleinasiens und der Levante. Die Verwendung von Münzen auf den Augen des Grabtuches stimmt mit einem dokumentierten Beispiel aus einer Bestattung des …Mehr

1203K
michael7

Das Tuch widerlegt auch die Scheintod-Hypothese: Dieser Einwand ist eigentlich schon deshalb absurd, weil die schweren und schwersten Verletzungen, die auf dem Grabtuch sichtbar werden, ein Überleben aus medizinischer Sicht praktisch ausschließen.
Gerichtsmediziner haben indes auf dem Tuch prä- und postmortales Blut und Serumhöfe nachgewiesen! Der Tod Jesu kann also nicht geleugnet werden. Außerdem müssten die getrockneten Blutspuren auf dem Grabtuch bei einer bloßen "Auferstehung aus dem Scheintod" verletzt worden sein, was aber nicht der Fall ist!
Niemand hat je ohne Konturen und ohne Farbe gemalt, kein Künstler hat bis heute ein Negativbild zustande gebracht, niemand kann frei ein Bild herstellen, das eine wirklichkeitsnahe dreidimensionale Entschlüsselung erlaubt.
Noch viel mehr gilt dies für ein Bild in der Perfektion des Tuches von Turin. Kein Künstler hätte alle medizinischen, physiologischen und physikalischen Gegebenheiten so exakt berücksichtigen können, wie das Bild auf dem Grabtuch von Turin sie uns offenbart. Die perspektivische Verkürzung der (etwas angezogenen) Beine, den genauen Verlauf des Blutes bei bestimmten Bewegungen, manche mit freiem Auge kaum sichtbaren, jedoch exakt den damaligen Gepflogenheiten entsprechenden Geißelspuren, die eingezogenen Daumen, die Wunden an den Handwurzeln statt in den Handflächen wie in der Kunst sonst bei Kreuzesdarstellungen üblich, die Blütenpollen und unzählige andere Einzelheiten weisen eine Vollkommenheit auf, die überzeugt.
In all diesen Einzelheiten gibt sich uns das Tuch als das Grabtuch Christi zu erkennen. Aber noch mehr als das: Es wird für uns ein Zeugnis Seines grauenhaften Todes, den Er für uns gelitten hat, aber auch Seiner glorreichen Auferstehung!
Wie wäre es einem Körper möglich gewesen, aus einem Grabtuch zu verschwinden, ohne dass die Blutkrusten verletzt worden wären und ohne dass Spuren von Verwesung zurückgeblieben sind?
Dieses Grabtuch kann eigentlich nur Jesus Christus sinnvoll zugeordnet werden, der uns in unserer Zeit in all Seiner Erhabenheit und Heiligkeit entgegentritt. Er gibt uns ein Zeichen Seiner Liebe, erinnert uns an Seinen Tod, zeigt uns, dass wir auch an die Auferstehung glauben dürfen. Das Grabtuch ist somit ein Tor zu einer besonderen Christusbegegnung. Es lädt uns ein, Sein Leben und Sterben wie auch Seine Auferstehung zu betrachten und uns in Seine Nachfolge zu begeben, um durch ein Leben in Seiner Liebe würdig zu werden, Ihn einst in Seiner vollen Schönheit von Angesicht zu Angesicht schauen zu dürfen!

Vates

@michael7 :
Durfte es am 22.4.98 mit eigenen Augen tiefbewegt sehen!

michael7

Die Analyse des Tuches bestätigt bis in die Einzelheiten die Leidensgeschichte Christi und die bisherigen Kenntnisse über die Weise einer römischen Kreuzigung im ersten Jahrhundert, ja liefert neue Aufschlüsse und Einzelheiten.
Die hohe Quantität von Bilirubin auf den leuchtend roten Blutflecken weisen darauf hin, dass die Person kurz vor dem Tod stark gefoltert worden war. Das Blut ist menschliches Blut, Bluttgruppe AB, die in Europa sehr selten vorkommt. Die Blutabdrücke sind medizinisch gesehen ganz präzis. Auf dem Rücken findet man ca. 100 - 120 längliche Spuren (jede ca. 4cm lang), wie sie die römische Bleigeißel hinterlässt. Das lässt (bei drei Enden an der Geißel) auf eine römische Geißelung von ca. 40 Schlägen schließen. Bei mehr Geißelschlägen hätte Lebensgefahr bestanden, weshalb bei einer jüdischen Geißelung überhaupt nur 39 Schläge erlaubt waren!
Alle weiteren Einzelheiten stimmen mit den Evangelien völlig überein: Die Spuren von der Dornenkrone, die Schulterwunde, die Seitenwunde, die Spuren der Kreuzigung... Zeugnis von schweren Stürzen geben Erdspuren, die Aragonit enthalten (eine seltene Kalksteinart, wie sie sich auch bei Ausgrabungen in Jerusalem beim Damaskustor fand), an der Ferse, am Knie, an der Nase...
Das Gesicht strahlt eine majestätische Erhabenheit aus, obwohl das rechte Augenlid eingerissen ist, Schlagwunden an den Augenbrauen Spuren hinterlassen haben, eine dreieckige Wunde auf der rechten Wange von einem Schlag mit einem stumpfen Gegenstand zeugt, die Spitzen der Dornenkrone Blutbäche an der Stirn hervorgerufen haben... Die Rinnsale bestätigen den Tod am Kreuz in aufrechter Körperhaltung, der ausgerissene Bart ist Zeichen für Gotteslästerung. Die Beine des Gekreuzigten sind nicht zerschlagen...
Besonders die Abbildungen bei den Händen lassen die Theorie einer Fälschung unmöglich erscheinen. Viele Einzelheiten einer Kreuzigung waren mittelalterlichen Malern gar nicht mehr bekannt, da Kaiser Konstantin 347 die Kreuzigung als Strafe abgeschafft hatte. Die Blutströme an den Händen verlaufen in leicht verschiedenen Richtungen schräg nach unten und sind damit ein Hinweis auf die typischen Bewegungen und Haltungen am Kreuz. (Der Gekreuzigte musste sich nach einer bestimmten Zeit immer wieder hoch ziehen, um überhaupt noch atmen zu können). Die Nägel an den Händen gingen nicht durch die Handflächen, wo sie den Körper gar nicht hätten tragen können, sondern durch die Knochen der Handwurzel. Die Daumen sind nach innen geklappt, medizinisch völlig korrekt bei Verletzung des Mittelnervs in der Handwurzel! Der Brustkorb ist herausgepresst und erhoben, ebenfalls ein Hinweis auf den Tod durch Kreuzigung. Das Blut ist gut konserviert und es lässt sich unterscheiden, ob es aus Arterien oder Venen oder vor oder nach dem Tod (Seitenwunde) floss.

Vates

@michael7:
Habe nie nach der einschl. Lektüre über das Grabtuch an seiner Echtheit gezweifelt!

Ein weiterer Kommentar von michael7
michael7

Als Haupteinwand gegen die Echtheit des Grabtuchs wird oft der Radio-Carbon-Test von 1988 angeführt.
Leider wurden damals aber die Proben alle von der gleichen Stelle des Tuchs genommen, die zudem noch eine der am meisten verunreinigten und strapaziertesten war, so dass sie sogar schon mit Fäden verstärkt werden musste.
Verunreinigungen, Rußablagerungen durch Brände, Bakterien usw. können eine Radio-Carbon-Messung enorm verfälschen, was beim Ergebnis berücksichtigt werden müsste.
Außerdem sprechen gegen diese damaligen "Ergebnisse" zahlreiche Darstellungen Christi in der Kunst, welche auf eine Kenntnis des Grabtuches auch in früheren Jahrhunderten hinweisen:
Auffallend: Nach dem Bekanntwerden eines nicht von Menschenhand gemachten Bildes auf dem Mandylion, von dem im 6. Jahrhundert berichtet wird, findet sich auch in der Kunst eine andere Darstellung Christi, die Vorbild für spätere Ikonen wurde und meist selbst die Stirnfalte des Grabtuches wiedergibt. Eine Abbildung auf der Tremissis-Münze des Kaisers Justinian II. Rinometo (685 - 695), der als erster byzantinischer Kaiser ein Christusbild auf Münzen prägen ließ, ist deckungsgleich mit dem Grabtuch. Sogar die Rille am Hals ist zu sehen. "Die Ikonen, die seit dem 6. Jahrhundert, (z.B. die enkaustische Pantokratorikone vom Sinai) auf das Antlitz des Grabtuches zurückgehen, weisen stereotype Merkmale auf, die sich mehr oder weniger bei allen Ikonen wiederfinden" (Wally, Traude, Die Frage der Echtheit des Grabtuches von Turin im Lichte der neuesten Forschung, Manuskript, S. 4).
"Gerichtsmediziner haben 145 Übereinstimmungspunkte mit dem Grabtuch gezählt. Bei allen Christus-Ikonen finden sich folgende Merkmale: eine Augenbraue ist höher als die andere - das Gesicht in einer strengen Frontalansicht - große offene Augen - die Nase ist lang und schmal - an der Nasenwurzel befindet sich ein auf die Spitze gestelltes Dreieck - lange Haare zu beiden Seiten des Gesichtes, in der Mitte gescheitelt - ein kurzes Haarbüschel, mit mehreren Spitzen auf der Stirn - großer Zwischenraum zwischen Backenknochen und Haaren - starke Backenknochen - unsymmetrische Gesichtszüge - Oberlippenbart nicht symmetrisch - kleiner Mund, nicht mit Schnurrbart verdeckt - ein nicht zu langer Bart am Kinn..."

Ist es nicht zu umständlich @Oenipontanus wenn Sie sich mit den anderen Profilen anmelden und gegenseitig liken müssen? Klingt ein wenig nach Bedürftigkeit für einen Psychaterbesuch 😂 😂 😂 Wenn Sie sich wieder als T H fühlen, dann grüßen Sie den Macron, der springt auch ähnlich am Wochenende als Frau verkleidet umeinande.
😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂 😂

DrMartinBachmaier

@michael7: Ich kann im Thread von Sperrküken nicht antworten, deswegen hier: Die Leute waren damals sehr gläubig und keiner wollte in die Hölle kommen, an die jeder geglaubt hat. Man kann es deshalb nicht auf die leichte Schulter nehmen, zu Ehren unseres Erlösers nicht das Beste zu geben. Also müssen auch die Münzen auf den Augen stimmen .Jesus als bloßes Schauobjekt zu missbrauchen wäre seiner nicht würdig. Also macht man das Bild so genau man es kann (inklusive Münzen und Herkunft des Stoffes aus dem heiligen Land) und stellt es zu seiner Ehre aus. Dass dabei auch Geld herausspringt, was die junge, erst kürzlich vom französischen König ins Leben gerufene Kirche auch benötigte, ist nicht verwerflich. Wer dem Altar dient, soll auch vom Altar leben, heißt es doch.
Man soll auf jeden Fall nicht glauben, dass die Menschen damals nichts gekonnt hätten. Man behauptete damals ja gar nicht, dass es das Originalgrabtuch sei, sei es, um nicht betrügen zu wollen, wenn auch der Bischof von Troyes dies so sah, oder sei es nur, um peinliche Fragen nach der Herkunft des Tuches gar nicht erst aufkommen zu lassen.

michael7

Der Bischof von Troyes hat das Bild vielleicht gar nicht selbst gesehen. Und wenn er es gesehen hätte, hätte er - abgesehen davon, dass ein Negativ-Bild nicht besonders attraktiv erscheint und sich auch kaum als Bild erschließt - nicht viel damit anfangen können.
Denn er konnte ja nicht wissen, dass das Bild keine Farben aufweist und folglich keine Malerei sein kann, noch konnte er ahnen, dass die verkrusteten Blutspuren keine Anzeichen einer gewaltsamen Trennung eines Leichnams vom Tuch aufweisen, wie es sonst der Fall ist, wenn man ein Tuch von Wunden entfernt. Das Blut zeigt auch keine Spuren von Verwesung, der Leichnam konnte also kaum länger als 3 Tage ins Tuch gehüllt gewesen sein.
Neben der merkwürdigen Negativ-Tönung ohne gemalte Farbpigmente, die aber anders als ein gewöhnliches Foto-Negativ sich (wegen der verschieden tiefen Intensität der Tönung der Fasern) sogar in ein dreidimensionales Bild "übersetzen" lässt, besticht das Bild auch durch die exakte Darstellung aller Leiden Jesu, die wir aus dem Evangelium kennen (Dornenkrone, exakte Anzahl der damals bei einer Geißelung erlaubten Schläge und der damals verwendeten Geißelenden) bis hin in allerkleinste Details (z.B. dass die Blutspuren aus den Händen nicht nur in eine Richtung weisen, weil ein Gekreuzigter sich notgedrungen immer wieder aufrichten musste).

michael7

Der Bischof konnte damals auch nicht wissen, dass sich auf dem Tuch 11 Pollenarten von Pflanzen finden, die nur in der Gegend von Jerusalem wachsen, noch, dass die Webart des Tuches dem 1. Jahrhundert im Orient entsprach.
Es gibt noch viel mehr auffallende Details, z.B. dass die Maße des Tuches antiken jüdischen Ellen entspricht.
Die Behauptung einer Fälschung aus dem 14. Jahrhundert wird auch dadurch erschüttert, dass sich schon 1192 eine großformatige Federzeichnung im Kodex Pray in Budapest findet, einer der wichtigsten Handschriften Ungarns, welche eindeutig als Abbildung des Tuches identifizierbar ist und ebenfalls nicht nur das Gesicht darstellt. Auch die Brandlöcher scheinen hier schon auf, ebenfalls die versteckten Daumen, und das alles Jahrhunderte vor dem Datum, das die Radio-Carbon-Untersuchung als Entstehungszeit des Grabtuches vorschlägt!

DrMartinBachmaier

Es gibt sicher viele viele Bücher,, viel mehr als Grabtuchbücher, wo behauptet wird, die Affenlehre ("Evolutionstheorie") sei bewiesen. Doch historisch ist dazu nix da, genauso wenig wie beim Grabtuchwahn, bei dem einen, das mit königlicher Hilfe überlebt hat. Gab ja im Mittelalter viele weitere solcher Tücher. Wenn Jesus in hundert davon eingewickelt gewesen wäre, dann wenigstens hätten es die Evangelien erwähnen sollen.

michael7

@T H: Die "mittelalterlichen Reliquienjäger" hätten auch nicht ahnen können, dass ihr "Gemälde" zu ihrer Zeit gar nicht verstanden worden wäre, sondern erst Jahrhunderte später sich als Foto-Negativ-Darstellung ganz ohne den Einsatz von Farben herausstellen würde! 😂 😊

Ein weiterer Kommentar von DrMartinBachmaier
DrMartinBachmaier

@Abraham a Sancta Clara: Sind Sie jetzt zu den Sperrküken gegangen oder waren Sie immer schon so eins?

Ein weiterer Kommentar von Abraham a Sancta Clara

Die Echtheit des Turiner Grabtuches (Abbildungen bitte anklicken)

charlemagne

Historiker Jean-Christian Petifils gegenüber "Paris Match": "Es besteht kein Zweifel, dass das Grabtuch von Turin tatsächlich das Totentuch Jesu ist. >>>>>
Das Grabtuch von Turin ist das Totentuch Jesu

DrMartinBachmaier

"es besteht kein Zweifel" ist kein Argument. Es bleibt unmöglich, so ein Grabtuch mit den vielen Rippenmustern unerwähnt zu lassen. Und wenn dann im 14. Jahrhundert (kurz nach ihrer Schöpfung) endlich erwähnt, dann als Fälschung oder Bildnis.
Grabtuch-Befürworter sind das gefundene Fressen der Ungläubigen, um uns Gläubige als Deppen hinstellen zu können.

michael7

Gerade das Webmuster verweist auf die Antike und dann auch auf den Orient, nicht auf ein Tuch aus dem Mittelalter. Für das Fischgrätenmuster braucht es einen besonderen Webstuhl. In Europa kennt man diese Technik erst im 16. Jahrhundert.
Es gibt plausible Gründe, warum man von diesem Tuch in den ersten Jahrhunderten wenig gesprochen hat. In den Jahrhunderten der Verfolgung wäre es widersinnig, ein solches Tuch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.
Außerdem sollte man nicht vergessen, dass ein Leichentuch im jüdischen Kulturraum kultisch als unrein angesehen wurde.

michael7

Die Argumente, die gegen die Echtheit des Grabtuches vorgebracht werden, klingen lächerlich:
- Es sei Jahrhunderte lang kaum erwähnt worden. - Es war ja auch Jahrhunderte lang darauf mit bloßem Auge kaum was zu erkennen - bis zur Entdeckung der Fotografie, durch die dann plötzlich ein Negativ-Bild sichtbar wurde, das überraschenderweise erst das Bild erkennbar werden ließ!
- Das Negativ-Bild spricht auch gegen eine Fälschung des Mittelalters. Bis heute ist es unerklärlich, wie das Bild sich bilden konnte.
- Dass Bischof Pierre d'Arcis 1390 von einem angeblich gefälschten Gemälde spricht, zeigt, dass er es kaum gekannt hat, bzw. nicht wusste oder wissen konnte, dass keine Farben nachweisbar sind.
- Wer das Schweigen der "Kirche" als angebliche Zeugin gegen die Echtheit anführt, vergisst, dass die Kirche sich immer eher zu streng als zu leichtgläubig Wundern gegenüber verhalten hat (erst mit den nachkonziliaren "Heiligsprechungen" hat man die kritischen Anforderungen aufgegeben, indem man auch natürlich zu erklärende Zeichen als "Wunder" anerkennt, z.B. das Überleben nach einem Unfall usw.).
- Es gibt zahlreiche Wissenschaftler, welche die Ergebnisse der C14-Untersuchung von 1988 anzweifeln, da sie in vielerlei Hinsicht nicht wissenschaftlichen Standards entsprochen hat. Auch müsste klar sein, dass diese Methode fehleranfällig ist.
Seriöse Wissenschaft würde auch nicht diese eine Untersuchung propagandistisch gegen die Echtheit ausschlachten, so lange viele andere Untersuchungen ganz andere Ergebnisse liefern. - Außerdem müsste bei einer Behauptung einer "Fälschung" es zumindest möglich sein, zu erklären, wie es überhaupt zur "Fälschungsabsicht" eines Fotonegativ-Bildes im Mittelalter gekommen sein könnte, wo ja niemand das Negativ "lesen" konnte. Und auch, wie es technisch möglich gewesen wäre, ein solches Bild überhaupt herzustellen.
Es ist nicht verwunderlich, dass das Bild erst nach der Erfindung der Fotografie und der dadurch möglichen Negativ-Bilder in seiner wahren Bedeutung erkannt und in Folge auch intensiv untersucht worden ist.

DrMartinBachmaier

Blödsinn, so anders schaut ein Negativ auch nicht aus, sind nur hell und dunkel vertauscht; die enthaltene Info ist dieselbe.

michael7

Haben Sie das Tuch in Turin bei seiner Ausstellung schon einmal selbst gesehen? - Da sehen Sie fast nichts, ganz anders als auf dem Negativ, das hier oben auf der Seite abgebildet ist.

Vates

Die Münzenabdrücke auf den Augen des Grabtuches wurden identifiziert und stammen von Münzen aus der Zeit von Pontius Pilatus!

klee heut

Woher haben Sie das?

Von der Forschung @klee heut Die Echtheit des Turiner Grabtuches (Abbildungen bitte anklicken)
genauer vom VP8 Computer:

Guntherus de Thuringia

Websites zum Studium des Grabtuchs von Turin:The Shroud of Turin Website - Home PageThe Shroud of TurinTurin Shroud - Website Links

Guntherus de Thuringia

Die gtv-KI zerstört beharrlich den zweiten der drei Links. Vermutlich hat sie eine Abneigung gegen die Website. Hier: https://www.theshroudofturin*org/ (Sternchen durch Punkt ersetzen)

segnen

498. MEINE ARME WURDEN WÄHREND MEINER KREUZIGUNG AUS IHREN GELENKEN GEZOGEN, UND DIE ABBILDUNG AUF DEM TURINER GRABTUCH ZEIGT DAS AUCH SO
19. Juli 2012
Meine innig geliebte Tochter, es wird ein großer Plan geschmiedet, um die Beweise, dass ich tatsächlich auf Erden lebte, zu zerstören und so Gottes Kinder in die Irre zu führen.
Bald werden viele auftreten und sich als heilige fromme Diener von Mir ausgeben, um zu versuchen, euren Glauben an Mich, euren geliebten Jesus, zu zerstören.
Sie werden zunächst damit anfangen, Meine Geburt, die Reinheit Meiner Mutter und Meine Auferstehung von den Toten in Frage zu stellen.
Sie werden alle diese Dinge als falsch verteufeln und werden das, was sie Beweise nennen, präsentieren, um sicherzustellen, dass so viele Christen wie möglich Zweifel über Mein Leben auf der Erde bekommen werden.
Sie werden Lügen über Meine Kreuzigung aufstellen und werden Behauptungen über Meinen moralischen Charakter in die Welt setzen.
Dann werden sie anfangen, die Glaubwürdigkeit von Reliquien anzugreifen, sie in Frage zu stellen und zu versuchen, sie als nichts anderes als einen Aberglauben, der nur in den Köpfen von Christen besteht, zu entlarven.
Dann gibt es das Turiner Grabtuch, das Tuch, das Meinen toten Leib in der Grabstätte bedeckte. Sie werden — letzten Endes — leugnen, dass das Grabtuch echt ist und die diesbezüglichen Lügen fördern.
„Meine Arme sind zu lang“, werden sie sagen, und sie werden dies daher anzweifeln. Doch sie versagen darin, die Folter zu begreifen, die Mein Körper während Meiner Kreuzigung durchleiden musste. Meine Arme wurden während Meiner Kreuzigung aus ihren Gelenken (wörtlich: Gelenkspfannen) gezogen, und die Abbildung auf dem Turiner Grabtuch zeigt das auch so.
Dann werden sie zu beweisen versuchen, dass die Auferstehung nie stattgefunden hat. Das seien alles Lügen, werden sie sagen, so verzweifelt bemühen sie sich, alle Spuren von Mir zu beseitigen.
Dann werden sie versuchen, all denjenigen, die sich während der „Warnung“ bekehren, die Heiligen Sakramente und die Heilige Bibel vorzuenthalten.
Sie werden die Bibel an den meisten Orten der Welt verbieten.
Dann werden sie ein neues Buch einführen, das nicht mehr die Wahrheit enthält, das — so werden sie behaupten — die Wichtigkeit verkündet, einander zu lieben.
Sie werden die Liebe, die die Christen in ihren Herzen haben und die eine Gabe Gottes ist, dazu benutzen, um sie so zu manipulieren, dass sie eine Botschaft der sogenannten Liebe annehmen.
„Liebt einander“, werden sie sagen. „So liebt jetzt die Religion des jeweils Anderen. Verbindet euch zu einer Religion und zeigt für eure Brüder und Schwestern wahre Liebe.“
Die Liebe zu sich selbst wird die all dem zugrunde liegende Botschaft sein.
„Liebt zuerst euch selbst, und ihr werdet es dann leichter finden, euren Nächsten zu lieben“, wird ihre Botschaft sein, und das wird die größte Lüge sein, die sie euch, Meine Anhänger, zwingen werden, zu schlucken.
Die Liebe zu sich selbst vor die Liebe zu anderen zu setzen, verletzt Gott.
Denn das ist selbstsüchtig. Hört nicht auf diese Lügen. Doch sie werden so überzeugend sein, dass viele glauben werden, was ihnen erzählt wird, und dass sie dem Führer dieser Eine-Welt-Religion wie Lämmer zur Schlachtbank folgen werden.
Dadurch dass die Eine-Welt-Religion in viele Nationen eindringt, wird sie von vielen Regierungen stillschweigend geduldet werden.
Sie werden christliche Gesetze schonungslos ausmerzen.
Sie werden dann Gesetze machen, um alle Religionen zu verbieten, insbesondere das Christentum.
Sie werden denjenigen Strafen auferlegen, die nicht auf ihre Forderungen eingehen.
Auf der Wegstrecke all dieses Bösen wird der Kommunismus liegen. Es ist nicht so, dass der Kommunismus den Atheismus fördert, aber er wird den Hass auf Gott fördern.
Russland und China werden in vielen Nationen an der Macht sein und sie werden mit Europa beginnen.
Die Europäische Union, das Tier mit den zehn Hörnern, wird vom zweiten Tier, das skrupelloser und mächtiger ist, verschlungen werden.
Dann wird der Kommunismus seinen Weg antreten, bevor er sich überall auf der Welt ausbreiten wird.
Diese Phase wird nicht lange andauern. Sie wird kurz sein.
Eure Gebete werden die Auswirkungen abschwächen. Doch all dies ist vorausgesagt worden und es wird auch geschehen.
Betet, betet, betet, dass sich die ganze Welt während der „Warnung“ bekehrt.
Wenn die Mehrheit der Seelen sich bekehrt, dann kann und wird viel von der Großen Drangsal gelindert werden.

Euer Jesus
Quelle:
498. Meine Arme wurden während Meiner Kreuzigung aus ihren Gelenken gezogen, und die Abbildung auf dem Turiner Grabtuch zeigt das auch so.

Bloß ist das BdW ein Wahnsinn der Verwirrung und keine Offenbarung von Gott.

Ian Wilson: Das Turiner Grabtuch - Die Wahrheit (pdf)

Konstruktiver wäre es, Sie würden über den aktuellen Forschungsstand der Sindonologie recherchieren und uns das Ergebnis mitteilen. @Oenipontanus

Das Originalbuch: >>> Ian Wilson: The Blood And The Shroud (PDF)

Das Turiner Grabtuch – Historisches Zeugnis der Auferstehung? (mit Michael Hesemann, halbe Sendung)

DrMartinBachmaier

Hesemann, der eine Kirche zu Vorträgen missbraucht, glaubt übrigens auch, dass die Dämonie von Garabandal von der Gottesmutter stammt. Er und ebenso Paul Badde, der das Milchbubi-Gesicht von Manoppello als ein Wunderbild des Antlitzes Christi erkannt haben will, sind einfach kindische Phantasten.

michael7

Es kommt nicht darauf an, was jemand sonst noch alles glaubt, sondern darauf, wie stichhaltig seine Argumente zu der Frage sind, um die es hier geht.
Wenn Sie etwas widerlegen wollen, können Sie es ja hier darlegen und diskutieren.

2 weitere Kommentare von Abraham a Sancta Clara
Abraham a Sancta Clara

Es ist offensichtlich, dass @T H das gottlose Zweitprofil vom senilen Freimaureropa Önisanpontanus (türkischer Herkunft?) 😂

Abraham a Sancta Clara

Die Proben aus der Mitte sind 2000 Jahre alt, dann der Münzabdruck auf den Augenlidern, die Pollenspuren aus dem Orient, die sich nur in Jerusalem "treffen", das fischgrätenartige Webmuster. Die typischen Male römischer Kreuzigung, die aussergewöhnliche Dornenkrone wie im Evangelium erwähnt - , Geisselwunden der typisch römischen Geißeruten, arterielles und venöses Blut... Wahrhaftig das ist das wunderbare Grabtuch unseres Herrn, das beste Glaubenszeugnis. Vergelt´s Gott für das Einstellen. 😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍

DrMartinBachmaier

Das Tuch kann ja aus dem Palestina des 13. Jahrhunderts gekommen sein, z.B. über die Kreuzzüge. Und wenn es heute noch römische Münzen gibt, gab es sie damals auch.

Das Grabtuch kam tatsächlich über die Kreuzzüge nach Europa, u. zw. Frankreich. Aber bis dahin existierte es im Orient, u.a. in Edessa.