Weihnachtskrippe der anderen Art: Krippe als Kritik an der Amtskirche
4. Januar 2019 um 04:40 Uhr
Weihnachtskrippe der anderen Art: Krippe als Kritik an der Amtskirche
Die Krippe in Oppum: Das Jesuskind zieht in der Bildmitte einen Bischof zu den Menschen, im Hintergrund beten Bischöfe Gesetze an. Foto: schalljo/Schalljo
Die Krippe in der Schutzengelkirche Oppum wählt seit Jahren kontroverse Themen. Diesmal steht die Amtskirche im Fokus, deren Vertreter in der Darstellung nicht das Jesuskind, sondern Paragraphen und Gesetze anbeten.
Die Uhr über der Krippe ist nicht nur ein Anachronismus, sie zeigt überdies fünf nach zwölf. Im Stroh gebettet ist kein Jesuskind, sondern ein Buch. Doch es ist nicht die Bibel, sondern Kirchengesetz, Katechismus oder ein Buch über Moraltheologie. Über der Krippe schweben keine Engel, sondern geflügelte Paragraphen. Als wäre das nicht genug der Kritik, stehen um die Krippe Bischöfe und Kardinäle. Statt ihres Heilands, der in üblichen Darstellungen in der …rp-online.de
Warum? Weil Jesus Christus alle abgelehnt hat? Im Gegenteil. Übt euch lieber nochmal in Nächstenliebe, ehe ihr von Jesus Christus sprecht.
00:36Demo für Alle versus Lesben - spricht für sich.
Während auf Seiten der Aufklärer vom "Bus der Meinungsfreiheit" Argumente und Informationen zu einer kindgerechten Sexualpädagogik angeboten werden, wissen die Aufklärungsgegner sich nur durch Gebrüll und Geschrei zu helfen.
@Conde_Barroco
"Bekanntlich haben ja homosexuelle Paare weder stabile Partnerschaften noch zahlreiche Kinder." Interessant, dass du das Wort "bekanntlich" verwendest, denn mir ist es glänzlich unbekannt. Ich habe eine Tante, die lesbisch ist und mit ihrer Freundin schon seit 26 Jahren zusammen ist (und 2 Kinder hat). Länger als meine Eltern es waren. Und ich habe hetero Freunde, die sind verheiratet, wollen aber nie Kinder haben. Da geht deine Behauptung leider nicht ganz auf. Mal ist es so, mal ist es so. Da kann man keine Leit-Formel für entwickeln. Jeder ist hier frei sein eigenes Leben zu leben.
00:35Islam bedeutet Frieden.
Islam bedeutet - für den Ignoranten - Frieden.
Das sind doch nur Frauen, die sich kloppen. In Neukölln sieht's auch nicht anders aus.
02:01"Bis der Tod uns scheidet"
In Gesundheit und Krankheit.
Ein sehr schönes Video! Gibt einem Hoffnung! Ich glaube aber, dass so etwas heutzutage kaum noch möglich ist..
Katholische Frauen gegen Feminismus
Die selbsternannte, offenbar vom Westen finanzierte Frauenbefreierinnenorganisation "Femen" spricht nicht für katholische Frauen.
Ihre entwürdigenden Nackt-Schrei-Proteste stoßen uns ab.
Wir hassen unsere Männer nicht, wir wollen auch nicht, dass "Blut der Männer literweise für ein Matriarchat" fließen soll, wie Alexandra Schewtschenko in einem Interview im Juni 2012 von sich gab, abrufbar unter
www.zeit.de/…/interview-femen… .
Wir lieben, respektieren und ehren unsere Männer gerne, wie es der heilige Apostel Paulus im Epheserbrief (5, 22 ff) in seiner Haustafel nahegelegt hat.
Energisch stellen wir uns gegen jeglichen Männerhass, wie er in der Politik, in den Medien und Werbung verbreitet wird.
Initiative einer Privatperson. Wer macht mit?
Aber in dem Interview sagt sie doch: Feministin zu sein "heißt, dass Frauen und Männer gleichwertig sind. Dass Frauen nicht nur Ehefrauen sind, die kochen, sondern dass sie alle Rechte haben und nutzen." Klingt für mich nicht Männerhassend.
Deutschland: „Seminarist verspottet, weil er Professor Homosex verweigerte“
Beverly Stevens, eine verheiratete Amerikanerin, schreibt auf ReginaMag.com (25. Juni), dass ihr ein junger Mann „im Frankfurter Priesterseminar“ erzählte, dass ihn sein Professor beim Mittagessen vor allen Leuten verspottete, weil er sich geweigert hatte, mit ihm homosexuelle Handlungen zu vollziehen.
In Frankfurt gibt es nur das interdiözesane Priesterseminar St. Georgen, das von den Jesuiten geführt wird. Dort werden Priester für mehrere deutsche Diözesen ausgebildet.
Stevens schreibt weiter, dass die Seminaristen in einer Zwickmühle stecken: „Wenn sie sich fügen, dann sind sie in ihrer ganzen Karriere erpressbar; wenn sie sich verweigern, werden sie öffentlich gedemütigt und verspottet, bis sie austreten.“
Bild: Kapelle Priesterseminar St. Georgen, Frankfurt © Gaki64, CC BY-SA, #newsJrwallpppk
Was heißt hier "nicht eine Homosexuelle Handlung vollziehen"? Das wäre ja Missbrauch. Jeder kann doch selbst entscheiden was er möchte und was nicht, wieso sollte über eine Ablehnung gespottet werden?
Homosexualistischer Kurienkardinal lebte mit Kardinal McCarrick in einer Wohnung
Kardinal Theodore McCarrick (87), der beschuldigt wird, Seminaristen und einige Minderjährige begrapscht zu haben, war der Mentor von Kardinal Kevin Farrell (70). Dieser ist der Präfekt des Dikasteriums für Laien, Familie [sic!] und Leben.
McCarrick machte Farrell im Jahr 2001 zum Weihbischof von Washington.
Die zwei liberalen Prälaten teilten sich eine Wohnung - gemeinsam mit zwei Sekretären, die ebenfalls Priester waren. Über die gemeinsame Wohnung berichtet Washingtonian.com im Oktober 2004.
[McCarrick machte als Erzbischof von Newark (1986-2000) den homosexuellen Missbrauchspriester Kenneth Martin zu seinem Sekretär.]
Im Jahr 2007 wurde Farrell zum Bischof von Dallas ernannt. Er zollte McCarrick sogar in seinem Wappen Anerkennung. Laut der Erklärung von Farrell ehrt der Löwe im Wappen McCarrick und ist dessen Wappen entnommen.
Farrell ist homosexualistisch. Er ist verantwortlich für das Weltfamilientreffen…
Ein Bsp an dem römischen Hauptmann oder vom Zöllner Zachäus sichtbar. Jesus zeigt uns den Weg, damit umzugehen: Menschen nicht zurechtzuweisen, weil sie Andersgläubige sind oder ein bekannter Sünder, sondern sich zu begegnen, zuzuhören und anzunehmen. Jesus hat die Menschen erst willkommen geheißen und in seine Gemeinschaft geholt. Daraus ist die Umkehr gefolgt.
02:07Meet Walt Heyer, he spent 8 years as a transgender female. Here’s why he says...
Transgender leiden also demnach an Schizophrene?
Katholischer Kindergarten in Heidelberg: 16-jährige Praktikantin mit Kopftuch heimgeschickt
"Das Kopftuch - das bin ich", sagt die 16-jährige Schülerin Ikram Outtaleb. Weil sie sich weigerte, ihre Kopfbedeckung abzunehmen, musste sie ihr Praktikum in einem katholischen Kindergarten vorzeitig beenden. Foto: Rothe
Von Anica Edinger
Heidelberg. Ikram Outtaleb ist 16 Jahre alt - und sie trägt Kopftuch. Aus Überzeugung. Und von Herzen. "Das Kopftuch gibt mir Sicherheit", sagt die Schülerin, "das Kopftuch bin ich." Genau das wurde ihr jetzt zum Verhängnis. Am Montag trat die Elftklässlerin ihre Praktikumsstelle im katholischen Kindergarten St. Marien im Pfaffengrund an. Nach wenigen Stunden wurde sie von der Kindergartenleiterin wieder nach Hause geschickt. "Sie hat mich vor die Wahl gestellt: Entweder ich ziehe das Kopftuch aus, oder ich gehe nach Hause", berichtet Ikram. Sie entschied sich für Letzteres.
Vor gut zwei Monaten hatte sich die Muslimin um die Stelle beworben, sich persönlich in …rnz.de
@Wilgefortis
"[...]. Dadurch bin ich weltoffen geworden und das soll auch so bleiben. Jesus war es auch!"
Sehr gut! Meine Meinung.
Feminism - a poison that destroys society.
Read the text on the pic - and laugh.
Feminismus bedeutet ja eigentlich nur die Selbstbestimmung der Frau und dass sie auf ihre Rechte besteht. Dabei sollte sie natürlich nicht "alle Schuld den Männern geben". Aber jeder Mensch auf dieser Welt sollte dieselben Rechte in Anspruch nehmen dürfen und dafür kämpfen Feministen meiner Meinung nach. Was sehr wichtig ist für diese Gesellschaft.