Die Wiederkunft Christi ist in sieben Phasen beschrieben, den sogenannten sieben Siegeln der Johannesapokalypse. Jede dieser Phasen wird immer katastrophaler und schrecklicher für die gottlosen Menschen, und der Höhepunkt bildet das sechste Siegel. Fast 2000 Jahre versucht der Mensch, die kryptischen Bilder der Johannes Offenbarung zu entziffern. Durch die Fortschritte der Wissenschaft aber auch durch die vielfach prophezeite Dreitägige Finsternis lassen sich die unverständlichen Bilder und Formulierungen der Johannes-Apokalypse erstmals schlüssig deuten. Abonnenten dieses Kanals kennen den Countdown sicher schon zu Genüge, aber für die neuen Leser poste ich ihn noch einmal: Irlmaiers Countdown: »Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie. Dann folgt ein Glaubensabfall, wie nie zuvor. Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land. Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. Bald darauf folgt die Revolution. …méi
Bischof Johan Bonny aus Antwerpen, Belgien, treibt seinen Plan voran, im Jahr 2028 verheiratete Männer zu weihen. Mehrere verheiratete Kandidaten werden bereits auf eine mögliche Weihe vorbereitet. „Ich vertraue darauf, dass bis zum Ende des Synodenprozesses im Herbst 2028 eine angemessene Regelung gefunden werden kann“, erklärte Bischof Bonny gegenüber der „Herder Korrespondenz“, wie katholisch.de (28. September) berichtet. Bonny warnte, es wäre „ein fataler Schlag für die Glaubwürdigkeit und die Umsetzung des gesamten Synodenprozesses, wenn bis dahin keine Regelung gefunden würde“. Bischof Bonny brachte zudem sein Vertrauen in Papst Leo XIV. und dessen Herangehensweise an die Bedürfnisse der Ortskirchen zum Ausdruck. „Wie ein guter Vater weiß er, was seine Kinder brauchen, und das ist nicht überall und nicht für jeden dasselbe“, fügte Bonny hinzu. Er erwähnte zudem, dass er im Juni mit Unterstützung der Belgischen Bischofskonferenz nach Rom gereist sei. „Vor meinem Besuch bei den beiden …méi
Welches Amt hat Heiner Wilmer seit Februar inne? Diese Frage konnte Ingo Zamperoni beim ZDF-"Quiz-Champion" nicht richtig beantworten. Er machte Wilmer kurzzeitig zum Vorsitzenden einer anderen Institution in Deutschland.
Am 12. September 1991 sagte George HW. Bush trat vor die Kamera und drohte, US-Kreditgarantien in Höhe von 10 Milliarden Dollar an Israel zu blockieren, wenn es nicht zu einer Einigung käme und die Spannungen mit den Palästinensern nicht abgekühlt würden. Er nannte sich “einen einsamen kleinen Kerl” gegen “tausend Lobbyisten.” Dann, am 8. Januar 1992, der Clip, den alle noch immer teilen: Bush bricht bei einem Staatsdinner in Tokio zusammen und erbricht sich über Japans Premierminister. Das Weiße Haus sagte Grippe. Danach verstummte der öffentliche Streit um die Kürzung der Hilfe für Israel. Das Geld ging schließlich durch. Wahrscheinlich nichts.
Die Stimmberechtigten des Kantons Zürich haben sich am Sonntag mit grosser Mehrheit für eine Gesetzesänderung ausgesprochen, die den assistierten Suizid erleichtert.
Für alle BLENDER, die weiterhin, immer noch, von einem souveränen BRD-Staat fabulieren...^^ Amerikanisches Umerziehungsprogramm der CIA nach 1945 im Besatzungsrecht - Prof. Richard A. Werner
youtube.com/watch?v=53loR90bn5w&is=zU-0VeCx7lFW8q… Merz-Vertraute bei Links-Islamisten NIUS Live — CDU verrät Christentum Wie politisch darf das unmittelbare Umfeld eines Bundeskanzlers eigentlich sein? Diese Frage stellt sich bei Carlotta Voß ganz neu. Sie schreibt die Reden von Friedrich Merz und hält nebenbei einen Vortrag bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung, in dem sie das Christentum als „Machtressource der Rechten“ einordnet. Ausgerechnet die Frau, die Merz' öffentliche Sprache prägt, positioniert sich damit in einem Umfeld, das mit dem C in CDU nur schwer zusammenpasst. Am Ende bleibt die Frage: Wie viel von Carlotta Voß' Weltbild steckt eigentlich in den Worten von Friedrich Merz? Bei NIUS Live sprachen NIUS-Politikchef Ralf Schuler, NIUS-Reporter Julius Böhm und NIUS-Kommentatorin Julia Weishaupt mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema. 𝗡𝗜𝗨𝗦, 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝘁𝗶𝗺𝗺𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗵𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 Jetzt abonnieren & die Glocke aktivieren
Vatikan: Der verstorbene IVE-Gründer Carlos Miguel Buela ist für homosexuelle Vergehen verantwortlich. Der Vatikan hat sich öffentlich zu dem seit Langem andauernden Fall des argentinischen Priesters Carlos Miguel Buela, des Gründers des Instituts vom Inkarnierten Wort (IVE), geäußert. Der Fall begann offiziell im Mai 2020, als Kardinal Santos Abril y Castelló ein Sonderstrafgericht einrichtete, um die Vorwürfe gegen Buela zu untersuchen. Nach Anhörung des Angeklagten, seines Anwalts und zahlreicher Zeugen verkündete das Gericht am 20. Juli 2021 sein Urteil. Es stellte fest, dass Buela gegenüber fünf männlichen Mitgliedern des Instituts Verstöße gegen das sechste Gebot begangen hatte. Buela legte Berufung ein. Daraufhin wurde ein Sonderstrafgericht zweiter Instanz gebildet, das zusätzliche Ermittlungen durchführte, darunter weitere Aussagen von Buela und von Zeugen, die von seiner Verteidigung vorgeschlagen worden waren. Am 30. März 2023 berieten die Berufungsrichter und stimmten dafür …méi
Das Primat der Heiligkeit Plinio Corrêa de Oliveira Freie Übersetzung aus O „Legionário“ Nr. 96, 21.4.1932 (*) Für mich ist es unbestreitbar, dass, wenn in unserer materialisierten und verdorbenen Zeit ein hl. Franz von Assisi wieder erscheinen würde, würde seine Persönlichkeit den Menschen weltweit viel definitiver und schneller imponieren als es je in vergangenen Zeiten der Fall gewesen wäre. Sicher war das tugendhafte, von katholischem Geist tief durchdrungene Mittelalter, eher in der Lage den großen stigmatisierten von Assisi zu verstehen. Man muss jedoch bedenken, dass durch den katholischen Geist selbst und seine Verbreitung unter allen sozialen Schichten, das Verlangen nach Tugend weniger stark war, weil die Seelen zum Teil von ihr gesättigt waren, als in den trostlosen Tagen, in denen wir heute leben. (1) Der Mensch — sagte ein heidnischer Schriftsteller — ist ein gefallener Engel. Und je mehr auch in ihm die Laster und Fehler des Verfalls herrschen, spürt er in seinem Herzen,…méi
Das übliche: Gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen, alles ist gut, sie sind in besten Händen. Ich hoffe es wird ein knackiger Winter!!! Das tue Ich wirklich! - »Wir haben Vorkehrungen getroffen, für jedes Szenario... " Nur eben nicht für einen kalten grauen Winter Frau Reiche. - Für die, die es noch nicht mitbekommen haben: " Wir" sind abhängiger denn je!! Vom Wetter, von den Amerikanern direkt und von ihrer "aussenpolitik", von den Norwegern...
Der Papst des Beifalls. Leo XIV. erhielt nach seiner Rede in Metz am 28. September drei Minuten lang tosenden Beifall, begleitet von emotionaler Orchestermusik. Er stand sichtlich erfreut da und nickte. Beifall hat eine alte politische Bedeutung: die Akklamation von Herrschern. Leo XIV. nimmt dieses Ritual bereitwillig an, in Metz wie im Vatikan, mehrmals täglich. Pius XII. hat den päpstlichen Beifall zwar nicht erfunden, trug jedoch dazu bei, das zu normalisieren, was frühere Päpste oft mit Argwohn betrachtet hatten: den Papst als Gegenstand lang anhaltender öffentlicher Ovationen.
„Offiziell werden 151 von 199 Taten dem rechten Spektrum zugeordnet. Von diesen 151 Fällen wiederum haben fast 70 Prozent jedoch keinen Täter oder Tatverdächtigen. Und: In der Statistik finden sich etliche fehlerhafte Zuordnungen. Beispielsweise ein Algerier, der über Wochen immer wieder denselben Satz auf Facebook postet: „Juden sind Terroristen und Rassisten“ – und anschließend in seiner Heimat untertaucht. Oder: Ein Schüler mit aserbaidschanischem Migrationshintergrund, der die Parole „Gas the jews“£ an die Wand projiziert. Oder: Eine Person aus Hameln, die eine andere in arabischer Sprache als Mitglied des „Islamischen Staates“ bezeichnet. Der Beschuldigte hat die deutsche und die irakische Staatsangehörigkeit.“ Antisemitische Straftaten: Die verzerrte … rosenbusch
Wer an deutschen Schulen unterwegs ist, weiß, dass offener Antisemitismus ausschließlich von praktzierenden Muslimen ausgeht. Die meisten Lehrer ignorieren das allerdings und halten das für Sozialisationsfehler...
Leo XIV. ernennt Bischof, der mit Seminaristen das jüdische Passahfest feiert. Papst Leo XIV. hat heute den 63-jährigen Bischof Ramón Salazar Estrada, bisher Weihbischof von Guadalajara, zum neuen Bischof von Mazatlán in Mexiko ernannt. Salazar wurde 1993 für die Erzdiözese Guadalajara zum Priester geweiht. Er promovierte in Moraltheologie an der Alphonsianischen Akademie in Rom. Vorwürfe wegen homosexueller Handlungen im Priesterseminar In der Erzdiözese Guadalajara gibt es einen anonymen kirchlichen Beobachtungsblog, GdlSantaIPecadora.blogspot.com. Dieser Quelle zufolge litt das Priesterseminar im Jahr 2012 neben Alkoholismus auch unter „heiklen Fällen von Homosexualität“. Im Mai 2014 behauptete der Blog, es gebe ein internes Netzwerk von Seminaristen, die per Telefon homosexuelle Treffen verabredeten, Verbindungen zu Priestern außerhalb des Priesterseminars unterhielten und von einigen Ausbildern geschützt oder toleriert würden. Außerdem wurde behauptet, dass mindestens sieben …méi
Als Papst Leo XIV. am Montag an Bord des päpstlichen Flugzeugs zum Erfolg der AfD (deutsche Rechtspartei) befragt wurde, erklärte er, deren Verschmelzung mit „einer bestimmten Art von Religion“ sei „kein authentischer Ausdruck des Christentums“. Die Werte des Evangeliums, so sagte er, „haben nichts mit Hass und Spaltung zu tun“.
youtube.com/watch?v=b5upsGAYQj4&is=SFsUJY1sgwKU1E… „Wir züchten absichtlich Idioten” Ausschnitt aus der ganzen Folge {ungeskriptet} #335 mit Marcel Miserius (ehem. Schulleiter) und “Ben [ungeskripted] Folge: ICH DARF NICHT ZU DIR! Gast: Marcel Miserius (ehem. Schulleiter) Marcel Miserius darf diesen Podcast nicht machen. Das Schulamt hat es ihm untersagt — schwarz auf weiß. Wenn er redet, riskiert er seine Pension. Er ist trotzdem gekommen. Marcel war Leichtathlet, Bobsportler und Athletiktrainer im Profifußball — unter anderem bei Union Berlin und Dynamo Dresden. Irgendwann wechselte er die Seite, studierte Lehramt, finanzierte sich selbst ein Schulleiterstudium und übernahm eine Schule in Brandenburg mit über 800 Schülern und 80 Mitarbeitern. Die Schule machte Schlagzeilen: Gewalt, Mobbing, fehlende Sozialarbeit. Marcel versuchte, sie zu retten. Was dann kam, steht in Zeitungsartikeln und Gerichtsakten. Marcel selbst stand vor Gericht, saß in U-Haft, verlor seine Familie. „Ich habe …méi
FSSPX: Im Bundesstaat Florida entsteht in der Stadt Jacksonville gerade mit den Spenden der Gläubigen ein kleines Heiligtum der „Rosenkranzkönigin von Pompeji“. Eine Rosenkranzkirche ersteht neu in den USA