Did Monks Invent Paulaner Beer? | A Catholic Brewing Fun Fact | Interesting Story about Paulaner
Yes — one of the world’s most famous beers was truly brewed by monks. The Paulaner Brewery was founded in 1634 by monks of the Order of Minims at a monastery in Munich. The brewery is named after their founder, Saint Francis of Paola, whose image still appears on the Paulaner logo today. During the strict fasting of Lent, solid food was forbidden. To survive the 40 days, the monks brewed a strong, nutrient-rich beer known as Doppelbock, famously called “liquid bread.” Their original brew was named Salvator — Latin for Saviour — and inspired the tradition of ending many doppelbock beers with the suffix “-ator.” The first official record of Paulaner comes from a complaint letter written by rival brewers in 1634, upset by the monastery’s successful beer sales! Though no longer owned by the Church, Paulaner remains one of the elite Munich Six breweries permitted to serve beer at Oktoberfest …More
Hl. Franz von Paola
Der Paulanerorden (Ordo Minimorum – Mindeste Brüder, Minimiten, Paulaner, Ordenskürzel OM oder OMinim) wurde von dem heiligen Franz von Paola gegründet. Die Ordensgemeinschaft besteht aus Ordenspriestern und Ordensbrüdern.
Die Paulaner sind nicht zu verwechseln mit den Paulinern oder den Barnabiten, die man mit Bezug auf den Apostel Paulus auch als Paulaner bezeichnet.
Die Ordensgemeinschaft der Paulaner entwickelte sich um den eremitisch lebenden Franz von Paola (1416–1507), der viele Gleichgesinnte fand, die mit ihm im italienischen Cosenza ein Kloster gründeten. Franz von Paola war aufgrund eines Versprechens seiner Eltern als Jugendlicher in ein Franziskanerkloster gegeben worden, trat dem Orden aber nicht bei. Er ließ sich später bei einer Grotte in der Nähe seines Heimatortes Paola als Einsiedler nieder, wo sich ihm erste Brüder anschlossen. Die Mitglieder dieser Gemeinschaft nannten sich selbst „die mindersten Brüder“ als Superlativ der Eigenbezeichnung der Franziskaner (der „minderen Brüder“) und lebten nach strengeren franziskanischen Regeln in Askese; von Außenstehenden wurden sie Paulaner genannt.
1474 wurde der Orden von Papst Sixtus IV. approbiert. Die Paulaner verbreiteten sich besonders in Frankreich, Spanien, Italien und Südböhmen. Als Ordenszweig für Frauen entstanden die Minimitinnen oder Paulanerinnen. 1501 wurde ein Zweig für Laien gegründet, der dritte Orden der Minimiten.
In Südböhmen wurden sie vor allem von der Adelsfamilie Rosenberg unterstützt und errichteten dort Anfang des 16. Jahrhunderts das Kloster Kuklov. In Bayern trafen die Paulaner 1627 ein. Einige der Ordensbrüder zogen in das Münchener Kloster Neudeck ob der Au, ihre Haupteinnahmequelle war unter anderem das Bierbrauen. 1660 ist in München ein Kloster mit Braurecht bestätigt. Es entstand das Paulanerbier.
Seit 2006 ist Pater Francesco Marinelli, der Giuseppe Fiorini Morosini nachfolgte, der Generalsuperior des Ordens.