ANNALENAS KREUZ MIT DEM KREUZ
DIE GESINNUNG DER AUSSENMINISTERIN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Annalenas Kreuz mit dem Kreuz
Außenministerium ließ Kreuz aus Friedenssaal entfernen
Fazit dieser Handlungsweise:
Die Religion gibt der Politik die Macht, Jesus Christus, den Fürsten des Friedens, abzusetzen zugunsten aller Welteligionen und Glaubensrichtungen, die sich an dem "Eckstein" stoßen könnten.
Warum hat sich nicht "Wahrer Glaube an den Eckstein" Jesus Christus durchsetzen können ?
Hätte man
den Wunsch der Frau Baerbock nicht ablehnen können, auch als Oberbürgermeister?
Warum verbiegt man sich so sehr vor dieser gottlosen Frau und anderen Politiker:innen?
Einen solchen Kleinglauben von Seiten gläubiger Christen, entstanden aus der Angst vor dem Sturm hat Jesus zu SEINER Zeit immer gescholten:
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Da sagte er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? Und stand auf und bedrohte den Wind und das Meer; da ward es ganz stille.
Wo waren die Bischöfe und Kardinäle …Mehr
Weitergeleitete Nachricht von Eva Hermann:
- Moralischer Bankrott -
"Die Grünen haben eine dunkle Vergangenheit: bei ihrer Gründung in den 80er Jahren rekrutierte sich die Partei in großen Teilen aus den maoistisch-extremistischen „K-Gruppen”. Unter anderem Baden-Württembergs heutiger Ministerpräsident Kretschmann war ein Fan des kommunistischen Massenmörders Mao – auch Grünen-Urgestein Jürgen Trittin feierte Chinas wahnsinnigen Diktator.
Jetzt kehrt die Partei zu ihren Wurzeln zurück. In Maos chinesischer Kulturrevolution stürmten die roten Garden buddhistische Tempel und zerlegten sie. "
Baerbock lässt Kreuz entfernen: Die Grüne Kulturrevolution zerlegt das Land - pleiteticker.de
Boris Reitschuster
Das Kreuz der Grünen mit dem Kreuz
Die Nachricht haben Sie sicher schon gelesen: Für das G7-Außenministertreffen in Münster, der Stadt des Westfälischen Friedens, ließ das Auswärtige Amt das mittelalterliche Ratskreuz aus dem Friedenssaal des Rathauses abhängen – neudeutsch: canceln. „Ein einmaliger Vorgang“, findet der „Cicero“. „Eine Beleidigung für Münster“, empört sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Nacke. Und selbst der Bischof äußert „sein Befremden über die Maßnahme“ – obwohl Kirchenfürsten heute ja zuweilen selbst schon das Kreuz ablegen, wie am Tempelberg in Jerusalem 2016 geschehen.
Offiziell erfolgte die Abnahme des Kreuzes „aus Rücksicht“ gegenüber den Gästen. So zumindest die offizielle Begründung. Doch was steckt wirklich dahinter? Und wie viel Doppelmoral liegt hier vor? Denn nicht allzu lange vor der Abnahme des mittelalterlichen Ratskreuzes in Münster wurde in Köln der Muezzin-Ruf eingeführt. Hand aufs Herz: Warum soll sich ein Außenminister eines der sieben G7-Staaten (außer vielleicht Baerbock selbst?) von einem historischen Kreuz in einem Rathaus beeinträchtigt fühlen? Oder von dem Bibelspruch auf einer historischen Rekonstruktion in Berlin, für dessen Verhüllung Claudia Roth sorgte? Und um den Gedanken weiter zu drehen: Wenn das nach grüner Weltsicht der Fall ist – warum dürfen sich dann Einwohner Kölns nicht durch den Muezzin-Ruf gestört fühlen?
Aber ich glaube, mit diesen Ausführungen mache ich einen großen Fehler: Ich versuche, rational und logisch an die Sache heranzugehen. Aber wir haben es hier offenbar mit etwas Irrationalem zu tun: Einer aus dem Inneren heraus kommenden Abneigung, ja bei manchen sogar Ekel gegenüber dem eigenen Land und seiner Tradition. Und damit auch gegenüber dem Christentum. Konnte man das Abnehmen der Kreuze durch die Bischöfe auf dem Tempelberg noch als Demutsgeste oder Unterwerfung interpretieren, so fällt diese Begründung bei einem Gipfel, an dem keine islamischen Staaten teilnahmen, aus. Wer keine Abneigung gegen das Kreuz als Ur-Symbol des Christentums empfindet, käme nicht mal auf die Idee, es für einen Gipfel der westlichen Staaten abzuhängen. Einziges nicht-christliches Land auf dem Gipfel ist Japan – das aber keine Probleme mit dem Christentum hat, zumindest nicht mit christlichen Symbolen in einem christlichen Land.
Die Erklärung des Auswärtigen Amtes für die Kreuz-Entfernung – dass Menschen mit unterschiedlichem religiösem Hintergrund kämen – sei ein „verkürztes Verständnis von Toleranz“, kritisierte das Bistum Münster: „Das Kreuz steht – auch, wenn das nicht immer eingehalten wurde und wird – für Toleranz, Friedfertigkeit und Mitmenschlichkeit. Das Kreuz steht für die Überwindung von Gewalt und Tod.“ Traditionen und damit verbundene Symbole, die Ausdruck von Werten, Haltungen und religiösen Überzeugungen seien, ließen sich „nicht einfach abhängen“. Vielmehr könne es hilfreich sein, sich damit zu befassen und auseinanderzusetzen, so die katholische Diözese laut Cicero.
Besonders bizarr: In der historischen Ratskammer, aus der jetzt das Kreuz entfernt wurde, ist 1648 der Westfälische Frieden geschlossen worden. Hier wurde also der Dreißigjährige Krieg beendet. „Rechts und links an der Schrankwand mit dem nun entfernten Kreuz aber sind unter anderem auch biblische Szenen dargestellt und Heilige werden porträtiert“, schreibt der „Cicero“. „Maria Magdalena ist zu sehen und der Heilige Georg mit dem Drachen. Nichts von alledem wurde verhüllt, wahrscheinlich wurde das Bildprogramm von den Berliner Aufpassern gar nicht verstanden.“
Aber das Abhängen des Kreuzes durch Baerbocks Ministerium ist nicht nur ein Zeichen für den Bildungsnotstand. Es offenbart neben dem Fremdeln der Grünen mit ihrem eigenen Land und seiner christlichen Tradition, dass die Dauer-Parolen von „Offenheit“, „Buntheit“ und „Toleranz“ nichts anderes als sinnentleerte, ja ins Gegenteil verkehrte Phrasen sind.
4 weitere Kommentare von Sonia Chrisye
Ein Kommentar zur Sendung der Tagesschau:
G7-Treffen: Abgehängtes Ratskreuz sorgt für Kritik
Zitat in der Tagesschau: Die Union und die Kirche kritisieren das scharf.
Und die Bevölkerung ? Ein großer Teil der
Bevölkerung hat gelernt, dass sie durch die MSM mit Lug und Betrug überzogen wird.
Niemals wird die Politik der Grünen der Bevölkerung glauben machen können , dass die Personen, die den Rathaussaal ja nicht zum erstenmal, sondern zum xtenmal , - und jetzt für das G7 Treffen, - umzugestalten hatten, hier allein und damit eigenständig gehandelt haben. Sie haben wie immer Vorgaben zu berücksichtigen.
Schließlich stammt das Kruzifix aus dem Jahr 1540 und ist seit der Zeit, in dem es im Ratshaussaal zu Münster hängt, noch nie, "noch nie", abgehängt worden, ebenso zu keiner einzigen Veranstaltung. Und jetzt? Plötzlich und unerwartet, - und das zum erstenmal?
Wer soll das glauben?
Wer also hat den Befehl für diese Maßnahme erteilt?
Es muss einen Befehl von oben gegeben haben.
Welches Motiv könnte für dieses Handhabe ausschlaggebend gewesen sein? War es evtl. ein Test?:
- „Mal schauen, wie weit wir gehen können bei der Bevölkerung um festzustellen, wieviel Wertschätzung dem Christentum und der Glaube noch entgegengebracht wird?
Man denke an den Muezzin-Ruf in Köln !
Oder
- Wie weit hat die Gleichgültigkeit die "erwünschten" Fortschritte gemacht hat hinsichtlich der Etablierung der Möglichkeit, unbeschadet die EINE-WELT-RELIGION zu etablieren, um damit das Christentum endgültig auszulöschen?
Oder :
- Wie gut und wie weit sind wir schon fortgeschritten hinsichtlich unserer Verschleierungsmethoden, damit die Wahrheit, wie gerade in diesem Fall, nicht ans Licht kommt.
Eines ist sicher - (Ja, wirklich?):
Man handelt möglicherweise in der Gewissheit, dass ein eventuell einsetzender Aufschrei in der Bevölkerung letztlich im Sande verlaufen wird. Es ist eine Berechnung, die auf Erfahrung gründet: Immer, - wenn auch langsam nach und nach, - wird der gewünschte Abnutzungseffekt eintreten: - "Das Volk wird müde."
Doch auch ein solches Konzept entspricht nicht der Realität. Sie vergessen, wer wirklich Herr der Lage ist.
Solange Gottes echte Kinder noch diese Erde bewohnen, u.z. diejenigen unter ihnen, die Tag und Nacht beten, schenkt er ihnen Gehör und kann das Schicksal der eines Landes wenden, wenn es SEIN HEILSPLSN für diese Welt zulässt .
Es gibt Situationen, in denen Gott selbst eine Anweisung zum Schweigen erteilt durch SEIN WORT. Aus Gründen des Selbstschutzes seiner Kinder kann er sie mit SEINER HILFE zum Schweigen bringen, statt mit Waffen in den Kampf zu ziehen.
Eine solche Haltung finden wir sogar in der Hlg. Schrift im Propheten Amos 5,13 :
Darum muß der Kluge zu dieser Zeit schweigen; denn es ist eine böse Zeit.
Der gläubige Christ darf sich der Tatsache bewusst sein und in der Gewissheit gestärkt sein, dass Gott selbst Rache übt:
Die Rache ist mein, ich will vergelten zur Zeit, da ihr Fuß gleitet; denn die Zeit ihres Unglücks ist nahe, und was über sie kommen soll, eilt herzu (5Mo 32,35).
Dann gibt es kein Entrinnen mehr für die Gottesverächter.
Und darauf vertrauen die, die sich SEINER gewiss sind und daher IHM die Ehre geben. Viele beten Tag und Nacht ohne Unterlass
1. Thess. 5, 15-19
15. Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergilt, sondern bemüht euch immer, einander und allen Gutes zu tun.
16. Freut euch zu jeder Zeit!
17. Betet ohne Unterlass!
18. Dankt für alles; denn das will Gott von euch, / die ihr Christus Jesus gehört.
19. Löscht den Geist nicht aus
Wenn das Schweigen zunimmt, dann solltet ihr euch, liebe Politiker, Gedanken machen, denn dann ist niemand so sehr in Gefahr wie ihr, - u.z. diejenigen, die Gott auf so unerträgliche Weise herausfordern.
Das Wort Gottes gerade in der Offenbarung ist voll davon.
kreussler alexander | Heute, 04.11.2022 | 20:56 Uhr
Unglaubwürdig
Nein, Frau Baerbock, das ist grünes Program: Kreuze aus historischen Räumen entfernen, am Berliner Schloss das Bibelzitat überblenden, Weihnachtsmärkte in Lichterfeste umbenennen, “das“ Gott statt “der Gott“ … die Grünen haben mit dem Christentum ein grundlegendes Problem. Andere Religionsgemeinschaften hingegen erhalten Welpenschutz. Um so verwunderlicher, dass die Kirchen seid Jahren ins grüne Horn blasen - waren die letzten Kirchentage thematisch mit grünen Parteitagen grösstenteils deckungsgleich.
Manfred Engelbart | Heute, 04.11.2022 | 18:18 Uhr
Nur noch peinlich
Gehts noch, Frau Baerbock? Aber es ist typisch für die geschichtslosen Grünen. Die eigenen Wurzeln werden negiert, zum Fremdschämen. Ich bin auch nicht in der Kirche, käme aber nie auf die Idee, in einem historischen Saal ein ebenfalls historisches Kreuz zu entfernen. Da muss man schon sehr die eigene Geschichte und die eigenen Wurzeln hassen. Aber wenn das so ist, sollte man nicht Aussenministerin dieses Landes werden.
Mein Kommentar hierzu:
Die Stadt Münster ist GRÜN geworden und die CDU will die Grünenwähler nicht vergraulen , damit sie die Stimmen erhalten, die notwendig sind, um mit ihnen die Bildung der nächsten Koalition zu sichern. Mit anderen Worten: Alle Parteien haben kein Rückgrat mehr und sind käuflich, das heißt , sie haben das Christentum aufgegeben, den Felsen , der in jeder Brandung notwendig wäre.
Focus online berichtet'
Baerbock bedauert Entfernung von Kreuz für G7-Treffen - FOCUS online
Ist sie so naiv, dass die Bevölkerung ihr das durchgehen lässt ?
Warum fragt sie nicht einmal nach, mit wieviel Wertschätzung dieses Ratskreuz von den Gläubigen betrachtet wird, - und ob es Sinn macht, dieses Kreuz stehen, oder besser doch entfernen zu lassen?
Schließlich dient es als ein Zeugnis sogar für sie, dass es Zeit wird, gerade für sie, umzukehren von ihren Wegen zu Gott, Buße zu tun und IHN zu fragen, ob es im Sinne Gottes ist, Deutschlands in den Abgrund zu führen ? Das Ratskreuz ist ein Zeugnis für den Herrn und ein Ruf zur Umkehr zu IHM.
Stattdessen handelt sie in ihrer Selbstüberhöhung diktatorisch, vermutlich auf den Befehl dessen hin, an den sie glaubt, - und sie weiß nicht, wer dieser überhaupt ist.
Sie tut mir jetzt schon leid, wenn sie nach ihrem eigenen Ableben ohne wenn und aber mit ihm Bekanntschaft machen wird.
A.v.m. „Arme Annalena. Du könntest meine Tochter sein. Ich weine um Dich, wie einst Jesus es tat, der auch um Dich weinte am Kreut von Golgatha. Wie kannst Du mit dem, der Dich liebt, so unverantwortlich umgehen? Weißt Du/wisst ihr eigentlich, wem Du, wem Ihr das angetan hast/habt?",
- so spricht Maria es aus, eure irdische und leibliche Mutter Deines/Eures Herrn Jesus Christus, den alle die , die IHN nicht wollen, aus ihrem Leben verbannen.
Sie wird sich darum gar nicht gekümmert haben, sondern Beamte ihrer Protokollabteilung. Bei diesen gilt, Staatgäste in staatlichen Gebäuden werden nicht mit religiösen Symbolen konfrontiert. Dieses Schema hätte man aber im Münsteraner Rathaus, dessen historischen Saal man ja gerade als Symbol benutzen wollte, nicht anwenden müssen.
Das macht es nicht besser. Es zeigt, daß Protokollbeamte nicht wissen, was für ein Symbol sie eigentlich benutzen wollen.
@nujaas Nachschlag
Genau, - und es zeigt auf, dass Frau Baerbock ihr Ministerium nicht im Griff hat.
Gleichwohl aber hat auch die Regierung und die Kirche in Münster genau so versagt, denn sie hätten unbedingt "NEIN" sagen können, ja sogar müssen . Da gibt es keine Entschuldigungen dafür .
Gottloses ungebildetes Pack! Sie glauben ohne den Herrgott auskommen zu können? Hat diese sog. Außenministerin vorher gefragt wie lange der Dreißigjährige Krieg gedauert habe? Diese Unperson führt das Land in den Untergang! Waffenlieferungen, die täglich Menschen töten anstatt das Geld in Länder der dritten Welt zu schicken, wo Kinder verhungern! Wir können nur beten, dass die Erde sich auftue und sie alle dort landen,wo Heulen und Zähneklappern ist und wo man Weihwasser und Kreuze scheut und dann gläubige intelligente Politiker wie einst Adenauer das Steuer übernehmen, bevor es zu spät ist! Kyrie eleison!
Der grüne Kulturkampf gegen unser Erbe
Die Entfernung Christi aus dem Saal des Münsteraner Friedens ist nur ein Fragment in der real gelebten Dystopie, in der Männer Frauen und Frauen Männer sein dürfen, aber Christen nicht Christen, Deutsche nicht Deutsche und Traditionen nicht Traditionen. Es ist das alte diabolische Spiel der Verleumdung und Verdrehung. Dass der Teufel nichts schaffen kann, sondern nur verdrehen kann, ist grüne Praxis. Was sich nach dem Rausch der woken Denkmalstürzer bisher nur in Übersee zeigte, kehrt hierzulande in Nuancen wieder: Maos geistige Erben führen eine Kulturrevolution en miniature an.
Ausgestoßene der Woche: Jesus
Als Ausgestoßener begegnet uns diese Woche Jesus. Genauer gesagt: Die Umschrift auf der Kuppel des wiedererrichten Berliner Stadtschlosses mit Zitaten aus Bibelstellen, die den Sohn Gottes lobpreisen./ mehr
G7-Treffen Münster
Kreuz aus Friedenssaal entfernt – Lewe „bedauert“ Entscheidung
Vor dem Treffen der G7-Außenminister im Friedenssaal in Münster wurde ein historisches Kreuz entfernt. Das hat am Freitag eine öffentliche Debatte ausgelöst, in der sich nun auch das Auswärtige Amt und Oberbürgermeister Markus Lewe zu Wort melden.
Kommentar: Das ist keine Entschuldigung, denn in einem solchen Fall hat die Stadt im Vorfeld den Oberbürgermeister zu befragen, ehe man fragwürdigen protokollarischen Gründen nachgibt. Diese Stadt ist "GRÜN" mitsamt der ergrünten CDU, so wie es sich inzwischen in fast allen Universitätsstädten unseres Landes entwickelt hat. Man braucht schließlich deren Wählerstimmen. Um Wahlen zu gewinnen, verkauft man den "wahren Glauben an Jesus Christus" wie es einst Judas es tat für ein paar Silberlinge, oder heute für Milliarden Euro zum Kauf schwerer Waffen , die geliefert werden in die Kriegsgebiete, um einen Beitrag zu leisten für die Bevölkerungsreduzierung weltweit.
Der Friede Gottes ist ein anderer Friede, und kein Friede, wie die Welt ihn gibt.
Zitat Jesus Christus:
Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. (Joh 16,33; Phil 4,7)
Warum, warum... Sie glaubt nicht an Jesus und seinen Kreuzestod, damit wir dadurch erlöst werden und so einmal ins ewige Leben eintreten können ... Ergo ist das Kreuz immer Sein Zeichen.
Und sind wir dagegen, sind wir gegen IHN. Ganz klar.
Münster gilt gemeinhin ja als "katholische" Stadt. Wie reagieren denn darauf die Münsteraner?
Man darf gespannt sein.
Gebet am Freitag
Es sind Finsternisse entstanden, als die Juden den Herrn Jesus gekreuzigt hatten. Und um die neunte Stunde rief der Herr Jesus mit lauter Stimme: „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast Du mich verlassen?“ Und mit geneigtem Haupte gab Er Seinen Geist auf.
Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich;
denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.
Die maßgebenden Grünenpolitiker sind gottlos. Baerbock ließ das Kreuz aus dem Sitzungssaal entfernen, Roth will die christliche Inschrift am Berliner Stadtschloß durch Überblendung auslöschen. Diese Leute entbehren komplett der Führung durch den Hl.Geist, sodass ihre Politik Deutschland in den Abgrund, auch in den wirtschaftlichen Abgrund führen wird.
Noch eine Quelle:
»Beim Treffen der G-7-Außenminister in Münster ist das Ratskreuz aus dem historisch bedeutsamen Friedenssaal entfernt worden – auf Wunsch des Auswärtigen Amts von Annalena Baerbock (Grüne). Die Union rügt das Vorgehen als „traditions- und geschichtsvergessen“ sowie „verbohrt“…
Es ist das zweite Mal innerhalb kürzester Zeit, dass sich grüne Spitzenpolitiker an christlicher Symbolik stören und diese aus der Öffentlichkeit entfernen wollen. Vor wenigen Tagen hatte Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) vorgeschlagen, die Bibelzitate an der Kuppel des wiederaufgebauten Stadtschlosses von Berlin „temporär mit alternativen, kommentierenden und reflektierenden Texten zu überblenden“, wie die Politikerin auf eine Anfrage der Unionsfraktion im Bundestag mitteilen ließ.«
G 7 in Münster: Baerbock lässt Kreuz bei Außenminister-Treffen abhängen - WELT