Leo XIV. setzt das Abu-Dhabi-Dokument fort: Falsche Religionen werden zu „Ausdrucksformen des Willens Gottes“.
Am 16. September veröffentlichten drei vatikanische Dikasterien – das Dikasterium für die Glaubenslehre, das Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen und das Dikasterium für den interreligiösen Dialog – das Dokument „Der Weg der Hoffnung: Eine Notiz zum 60. Jahrestag von Nostra Aetate“. Leo XIV. genehmigte den Text am 22. Juni.
Religionen können zu Ausdrucksformen des Willens Gottes werden
§ 58 enthält die vielleicht beunruhigendste Aussage des Dokuments: Die „Religionen sind dazu berufen, die Welt und die Gesellschaft so zu verwandeln, dass sie zu brüderlichen Ausdrucksformen des Willens Gottes werden“.
Das Zweite Vatikanische Konzil „veränderte“ das Verständnis der Kirche
Das Dokument räumt in §1 ein, dass die Erklärung „Nostra Aetate“ des Zweiten Vatikanischen Konzils „einen tiefgreifenden Wandel im Verständnis und im Ausdruck der Kirche hinsichtlich ihrer Beziehung …Mehr
Die sel. Anna Catharina Emmerick wird jetzt heiliggesprochen
Anna Katharina Emmerick – Wikipedia
Abfall von Jesus Christus, Apostasie eben. Und was soll das intellektualistische leere Wort "Unterscheidung"? Hinduismus und Buddhismus lehren -und so wird es vielfach praktiziert-, dass man dem Hilfsbedürftigen NICHT helfen soll, damit er nicht in einer weiteren Wiedergeburt sein "Karma" abbüßen muss. Eine Thailandtouristin erzählte mir, sie sei vom Reiseführer und anderen Einheimischen abgehalten worden, einem Bettler zu helfen. Das ließ ihr lange nach der Reise keine Ruhe.
Die Unterscheidung zwischen Dialog und Apostasie ist nicht leer. Aber die Gleichsetzung der Religionen ist, nach "Mortalium animos", in der Tat apostatisch.
„Religionen sind dazu berufen, die Welt und die Gesellschaft so zu verwandeln, dass sie zu brüderlichen Ausdrucksformen des Willens Gottes werden“.
Menschen und Menschengruppen können eine Berufung haben, wobei der Ruf immer an den einzelnen und seine freie Willensentscheidung ergeht - aber nicht Religionen.
Letztlich ist das lediglich die Weiterführung der Lehre des "Logos spermatikos", die zuerst von Justin dem Märtyrer und später von der Schule von Alexandria verbreitet wurde. Insbesondere Clemens von Alexandriens ist hier zu erwähnen.
Justin der Märtyrer sagte, dass alle Menschen ein Samenkorn der Logos besitzen. Philosophen wie Sokrates oder Heraklit lebten "mit dem Logos", sodass man sie als "Christen vor Christus" bezeichnen könnte, selbst wenn die Wahrheit nur teilweise und stückhaft erkennen konnten...
Allerdings ist die Lage nach der Verkündigung des Evangeliums grundsätzlich verschieden von der Lage vor der Verkündigung des Evangeliums.
Ob dieses Dokument die Frucht intensiven Gebetes und Betrachtens der Heiligen Schrift ist? Man gewinnt nicht diesen Eindruck.
Prevost missbraucht regelrecht das Amt (das ihm nicht zusteht) für den verräterischen Zweck einer Welteinheitsreligion. Offensichtlicher Widerspruch: Ein irriger Kult kann von sich aus nicht zu Gott führen! Ein irriger Kult kann von sich aus die Seelen nur von Gott abwenden, weil er sie auf einen Weg bringt, der von sich aus nicht zu Gott führt.
Als ob es einen anderen Frieden geben könnte als in der Bekehrung der Menschen zu Christus und zu seiner Kirche! «Zieht nicht am fremden Joch mit Ungläubigen … Was haben Licht und Finsternis gemeinsam? Wie steht Christus im Einklang mit Beliar? Oder welchen Anteil hat der Gläubige gemeinsam mit dem Ungläubigen?» (2 Kor 6,14 f)
Diesen hochblasphemischen Gedanken, Gott verwirre uns Offenbarungs-Adressaten durch die Absonderung widersprüchlicher Offenbarungen, hätte ich nicht den Schneid, öffentlich zu äußern. Zu groß wäre meine Angst vor dem ewigen Feuer der Hölle.
@a.t.m. Ja, alle sind willkommen, auch ohne hochzeitliches Gewand ... ! Ja, sagt man, Gott will viele Religionen, denn wir haben nur einen Gott ? ! So gesehen verliert unser Glaube an Substanz und ist einer unter vielen . In der Tat hat das Konzil die Wege für die Fremdreligionen frei gemacht und eine offene Ökumene eingeführt und das ohne Jesus Christus zu bezeugen ... ! ( siehe Antichrist ! ) O Gott verzeih ... !
@Ein Woelkchen Nicht nur Jerusalem sollte nach den Worten von Jeremia, der Zerstörung anheim fallen, sondern auch Rom geht diesen Weg, nicht den des Glaubens, sondern den Weg des Heidentums ... ! Nicht Jesus Chris-tus wird den Fremdreligionen empfohlen, sondern Brüderlichkeit, Einheit und Allerlösung ! Während man die eigenen Brüder, die FSSPX verstößt, umarmt man die Fremdreligionen und lauscht ihren falschen Göttern . So gesehen geht Leo XIV. den direkten Weg seines Vorgängers Franziskus wei-ter und das noch intensiver und so auf dem Weg des " Antichrist "... !
Leo, den du als Papst anerkennst, geht also den Weg des Antichristen, obwohl er bei der Ausübung des ordentlichen Lehramtes den Beistand des Heiligen Geistes besitzt. Ja klar … in der Theologiestunde wohl am Fensterplatz gesessen?
Alle sind willkommen nur nicht diejenigen die Gott dem Herrn und seine Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche lieben und auf diese hören. Sprich das Rom der Nach VK II Ära (Rom hat den Glauben völlig verloren und wird Sitz des Antichristen) und die aus den Verratskonzil hervorgekrochene AFTERKIRCHE, hasst und leidet an Katholophobie.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Da 9
... suchte ich, Daniel, in den Schriften die Zahl der Jahre zu ergründen, die Jerusalem nach dem Wort des HERRN an den Propheten Jeremia verwüstet sein sollte; es waren siebzig Jahre.
...
Der Gedanke eines neuen Konzils geht, nach Angaben Johannes’ XXIII., auf eine Unterhaltung mit Kardinal Alfredo Ottaviani (1890–1979) zurück, die am zweiten Tag des Konklaves geführt wurde, das ihn 1958 zum Papst wählte.
...
Konklave ... begann am 25. Oktober 1958
... der zweite Tag war damit der 26. Oktober 1958
Die 70 Jahre sind demnach mit Ablauf des 25 Oktober 2028 vorbei!
PAPST BENEDIKT XVI.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Es gab das Konzil der Väter - das wahre Konzil -, aber es gab auch das Konzil der Medien. Es war fast ein Konzil für sich, und die Welt hat das Konzil durch diese, durch die Medien wahrgenommen. Das Konzil, das mit unmittelbarer Wirkung beim Volk angekommen ist, war also das der Medien, nicht das der Väter ... entfaltete sich das Konzil der Journalisten natürlich nicht im Glauben, sondern in den Kategorien der heutigen Medien, also außerhalb des Glaubens, mit einer anderen Hermeneutik. Es war eine politische Hermeneutik: Für die Medien war das Konzil ein politischer Kampf, ein Machtkampf zwischen verschiedenen Strömungen in der Kirche. Selbstverständlich haben die Medien für jene Seite (=Freimaurerei) Partei ergriffen, die ihnen zu ihrer Welt am besten zu passen schien.