Das sind die vier bemerkenswert jungen neuen Bischöfe der FSSPX
Pater Davide Pagliarani, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X., hat heute die Namen der Priester bekannt gegeben, die am 1. Juli in Écône die Bischofsweihe empfangen werden.
Die Dossiers dieser Priester wurden an Leo XIV. geschickt.
Die vier Priester sind:
- Der Schweizer Pater Pascal Schreiber.
- Der amerikanische Pater Michael Goldade.
- Der französische Pater Michel Poinsinet de Sivry.
- Französischer Pater Marc Hanappier.
Pater Pascal Schreiber
Pater Pascal Schreiber, 53, wurde in eine katholische Familie mit fünf Kindern im Aargau, Schweiz, geboren. Nachdem er 1992 in das Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen eingetreten war und seine Studien in Écône fortgesetzt hatte, wurde er 1998 zum Priester geweiht. Nach seinem Dienst in Deutschland und der Westschweiz leitete er Schulen in Mels und Wil, bevor er in der Zentrale des Schweizer Distrikts in Rickenbach zunächst als Schatzmeister und später als Schweizer Superior diente. Seit 2020 ist er Rektor des Priesterseminars …Mehr
Nur die Deutschen haben mit Schreiber wieder einen lilberalen Schweizer Spießer bekommen!
Für jeden Katholiken, der von Herzen wünscht, daß Rom wieder zur hl. katholischen Tradition zurückkehrt, ist dies eine mit tiefer Freude erfüllende Nachricht. Vier relativ junge Männer, die ihren starken Glauben durch ihre Bereitschaft, das schwere Bischofsamt zu übernehmen, unter Beweis gestellt haben, verschreiben sich damit auch dem oben genannten Ziel. Übrigens scheint die Leitung der Bruderschaft möglichst genau ihrem Vorbild Erzbischof Lefebvre folgen zu wollen. In beiden Fällen: Ort der Weihen, Econe; Zahl der zu weihenden Bischöfe, vier.
Econe sei Tradition. Bei der Zahl 4 hoffe ich, daß sie da bald mal mehr nehmen (müssen).
@Alfredus . Die FSSPX braucht keinen "kirchlichen Status" in der vom Weinstock getrennten pro-Sodomiten, klimahysterischen Novus Ordo-Rebe Prevosts (Okkupator). Die FSSPX ist immer (bis heute) am Weinstock Jesu Christi der intakten katholischen apostolischen Überlieferung geblieben. Sie sind SCHON und seit immer in der von Christus gegründeten katholischen traditionellen Kirche.
@tantumergo Eine Bischofs-Weihe hat nichts mit persönlichem Empfinden zu tun, denn wir müssen davon ausgehen, dass der Hl. Geist hier mitspielt ... ! Besser ist ein Gebet, dass der Hl. Geist Leo XIV. dazu bringt, der FSSPX einen kirchlichen, wie auch immer gearteten kirchlichen Status verleiht ! Diese geistige Brandmauer muß fallen, denn sie ist ein Freude der Unterwelt ... !
Ich bin ehrlich gesagt enttäuscht, ich hätte alles gewettet, dass P. Regele dabei ist...
@tantumergo_ Der wird jetzt Antidepressiva brauchen, aber vielleicht ist Schreiber noch liberaler als er!
Bei Pater Regele stimmt die Herkunft nicht. Er stammt nicht aus einer Tradi-Familie.
Ich weiß auch nicht ob er französisch spricht.
Möge der Heilige Geist alle 4 künftigen Bischöfe reichlich segnen und stärken.
Werte @Eugenia-Sarto, danke für Ihren konstruktiven und geistlichen Kommentar. Zumindest Sie kann ich als gläubigen Menschen erkennen und auch ernst nehmen. Das ist bei vielen hier nicht so.
Werter Erich Christian Fastenmeier, danke für die anerkennenden Worte. Viele hier meinen es auch ernst, sehen aber noch nicht immer, worauf es ankommt.
Gemessen an dem klerikalen Müll, der in der Konzilssekte zu "bischöflichen" Würden aufsteigt, dürften diese Herren aber allesamt bei weitem profilierter sein, wenn ich allein an unsere österreichischen Konzilsbischöfe denke!
Bitte nicht derartig polemisch werden, denn das disqualifiziert Sie selbst!
Wenn alle Herren so liberal und angepaßt sind wie Hw. Schreiber wird sich Herr Prevost sicher zu Zugeständnissen herbeilassen wenn nicht eh alles nur Theaterdonner im Sinne der gelenkten Opposition ist!
Keine Angst, denn es wird sicher auch ein ganz traditionalistischer Priester darunter sein, weil die Piusbruderschaft alle Flügel zufriedenstellen muss. Ein neuer Williamson wird dabei sein, wobei ich die Bischofsaspiranten nicht gut genug kenne, um zu wissen, wer das ist, der den extremen Tradiflügel vertritt. Vielleicht weiß das jemand hier bei Gtv.
Wie kann sich Licht (FSSPX) zu Finsternis (Prevost und alle Traditionshasser) gesellen? Durch die gottgefälligen Bischofsweihen dieser Auserwählten Christi stellt man den Unterschied zwischen Weizen (Gläubigen) und Spreu (lauen Seelen) fest. Jetzt kann man die Gruppe von den Schafen von der großen Gruppe der Böcke deutlich unterscheiden. So ist es wie Gott es haben will. Die Masken fallen.
Man hätte direkt 8 Bischöfe weihen sollen, vier offizielle und vier Reservebischöfe. Wenn schon denn schon. Also wieder vier, wie beim letzten Mal. Ich habe noch die Bilder vor Augen, wie Lefebvre, Castro Mayer, Fellay, Williamson, de Mallerais und de Galaretta aus der Sakristei kamen und den langen Weg über die Strasse und die Wiese ins Weihezelt geschritten sind. Ich freue mich schon auf den 1. Juli, und die Priesterweihen vorher.
Ich hatte auf Gespräche zwischen Rom und der FSSPX gehofft, auf ein Ende des Konflikts, auf Frieden. Doch dafür muss der „Brückenbauer“ (Pontifex) auch genau das sein. Leider scheint er keine Brücken zu diesen Katholiken bauen zu wollen.
Die designierten FSSPX-Bischöfe wirken akademisch geprägt als pastoral erfahren. Keiner der Kandidaten kommt aus dem bürokratischen Apparat (wie etwa Bischof Fellay, der nach seiner Priesterweihe Ökonom/Buchhalter war).
Pater Schreiber war aber laut der Vita als Ökonom im Distrikt eingesetzt. " Im Jahr 2014 wird er nach Rickenbach, dem Distriktssitz der Schweiz, berufen, wo er zunächst zwei Jahre lang das Amt des Ökonomen ausübt, bevor er zum Distriktsoberen ernannt wird."
Schaut man sich die Biografien der zukünftigen Bischöfe an, müsste der Papst von diesen Lebensläufen mehr als positiv überrascht sein und ein ganz anderes Bild vor Augen haben. Alle vier entstammen tiefgläubigen, kinderreichen Familien, sind hoch gebildet und Vorbilder in Frömmigkeit und Disziplin.
Die meisten Laien und Geistlichen, mit denen ich kurz gesprochen habe, kennen diese Priester kaum. Vielleicht war das Absicht. Man will sich bedeckt halten.
Wer P. Schreiber besser kennenlernen will, kann sich z.B. seine Predigten und Vorträge anhören, die es auf dem deutschen YouTube Kanal der Bruderschaft namens "Piusfilm" gibt.
@Lisi Sterndorfer
Das mag ein erster subjektiver Eindruck sein, wenn man nur vom deutschsprachigen Raum ausgeht. Dass hier eine Absicht vorliegt oder dass man sich bedeckt halten will, glaube ich kaum. Die Verantwortlichen der FSSPX werden die vier Kandidaten wohl nach reichlicher Prüfung, im Gebet und nach bestem Wissen und Gewissen ausgewählt haben.
Deo Gratias! Allmächtiger Gott, Du willst, dass alle Menschen zum Heil und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Bitte, schenke Deinen vier Auserwählten die Fülle Deiner Gnade, damit sie weiter treu Deinen Willen erfüllen, zur Rettung der Seelen. Durch die Fürsprache der Mittlerin aller Gnaden. Im Namen Jesus Christi, unseres Herrn. Amen.
"5 Kinder
10 Kinder
7 Kinder
10 Kinder"
Zeichnet sich hier eine demographische Lösung des Modernismus-Problems ab?
Bis es soweit ist, hat natürlich jeder hedonistische Kardinal Anspruch auf absoluten militärischen Gehorsam
Hoffentlich. Alles Familien, die vom Marxismus, Kommunismus und Feminismus nicht kaputtgemacht wurden. Prima. GOTT sei Dank!
Oh Müller, warum sieben oder zehn? Wenn Sie Christ wären, hätten Sie auf zwölf hoffen müssen, aber das passt wohl nicht zu Ihrer Ideologie, oder?
Der Papst sollte froh und dankbar sein, dass ihm nur vier neue Bischöfe "vor die Nase gesetzt" werden. Ich hatte auf sieben oder zehn gehofft.
Da gebe ich Ihnen völlig recht. Wenn man schon exkommuniziert wird dann muß es sich auch lohnen