Ana W. Hwang
Ana W. Hwang

Diese Woche hat eine Frau eine Dialog-Predigt mit Weihbischof Wolfgang Bischof (München) gehalten. Der liturgische Tanz im Video stammt aus dieser Messe. Anlass war das Fest der Maria Magdalena.

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Teresa Truch

Drony i balony! Ale pani średnio.

csk.news teilt das

Nemecká omša s balónmi a kázňou v podobe dialógu v podaní ženy: 22. júla sa v Mníchove konala eucharistická slávnosť na počesť sviatku sv. Márie Magdalény, počas ktorej žena v červených šatách predviedla liturgický tanec. Ďalšia žena, oblečená v albe a s liturgickým šálom pripomínajúcim štólu, predniesla kázanie vo forme dialógu spolu s pomocným biskupom Wolfgangom Bischofom a počas svätej omše stála pri oltári. Počas slávenia sa používali aj červené balóny.

Ana W. Hwang

Taken from livestream of Christ the King-St. Stephen Parish in diocese of Oakland, California, on July 22, 2026

00:46
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Father Karl A Claver

The priest is supposed to go to the tabernacle, not this female wanna be priestess.

26 Priester der Erzdiözese München und Freising haben Kardinal Reinhard Marx wegen neuer Segnungsrichtlinien für Paare in irregulären Beziehungen kritisiert. Sie sehen darin einen Widerspruch zur Lehre der Weltkirche und erwägen eine Beschwerde beim Heiligen Stuhl. ie Priester berufen sich - ausgerechnet - auf Fiducia supplicans sowie jüngste Aussagen von Papst Leo XIV., die formalisierte Segnungen solcher Paare ablehnen. Sie fordern einen offenen Dialog, um die Einheit mit der Lehre der Kirche zu bewahren und eine Spaltung zu verhindern.

Originalbrief (von Jakob Ranke, Tagespost) der Münchner Priester an Kardinal Marx über Segensfeiern

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Originalbrief (von Jakob Ranke, Tagespost) der Münchner Priester an Kardinal Marx über Segensfeiern

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Sandy Barrett teilt das

Twenty-six priests in Germany’s Archdiocese of Munich and Freising have reportedly written to Cardinal Reinhard Marx, saying that his request that they follow national guidelines on blessings has presented them with a loyalty conflict, because the Vatican has criticized the guidance.

Ana W. Hwang teilt das

26 Priester der Erzdiözese München und Freising haben Kardinal Reinhard Marx wegen neuer Segnungsrichtlinien für Paare in irregulären Beziehungen kritisiert. Sie sehen darin einen Widerspruch zur Lehre der Weltkirche und erwägen eine Beschwerde beim Heiligen Stuhl. ie Priester berufen sich - ausgerechnet - auf Fiducia supplicans sowie jüngste Aussagen von Papst Leo XIV., die formalisierte Segnungen solcher Paare ablehnen. Sie fordern einen offenen Dialog, um die Einheit mit der Lehre der Kirche zu bewahren und eine Spaltung zu verhindern.

Zur Lektüre empfohlen: Sind in den anderen Religionen doch Spuren der Wahrheit? Gilt die philosophia perennis?

Friedrich Romig: Die Aufgabe der Kirche in der Welt von heute. Die "Lehre vom Ewigen Menschen" und die "Nouvelle théologie", in: Neue Ordnung IV/2002, S. 27-33; 7 S.

7 Seiten
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viatorem

@Werte
"...Gefahr ist die (von Franziskus vertretene) Idee,..."
Ist es nur eine Idee, oder eine Erkenntnis zu der er gelangt ist, aufgrund eines Wissens, erlangt durch die spirituellen Erkenntnisse all seiner Vorgänger ,das den Gläubigen aller Religionen noch verborgen bleibt? 🤔
"Wir" greifen zu früh nach den Sternen.

Erich Christian Fastenmeier

Herzlichen Dank fürs Teilen. Ich halte den Text von Romig für sehr interessant: Er geht letztlich auf die Theorie des logos spermatikos von Justin dem Märtyrer zurück.

Der Brief (1976) von Ratzinger an Prof. Waldstein über Liturgie

1370
Werte

Paul VI. erklärte, dass die neue Liturgie genau dem entsprach, was das Konzil beabsichtigt hatte.

26 Priester des Bistums München haben sich in einem kritischen Brief an Kardinal Marx gewandt: Es geht um die von Rom verbotenen, von Marx "anempfohlenen" Segensfeiern "für alle".

die-tagespost.de

Segensfeiern: Priester schicken Rückfragen an Marx

Startseite Kirche Aktuell Erzdiözese München und Freising Sie haben Fragen, er hat es nicht eilig: Nach der Empfehlung des Münchner Erzbischofs zugunsten von Segensfeiern für irreguläre Beziehungen regt sich erstmals Unmut im Klerus. Foto: IMAGO/Frank Hoermann / SVEN SIMON (https://www.imago-images.de/) | Nur mit der Ruhe: erst nach einer pastoralen Erprobungsphase will Kardinal Marx nochmal über die Handreichung "Segen gibt der Liebe Kraft" diskutieren. War es eine „Kirchen-Revolution“? Als im April bekannt wurde, dass der Münchner Erzbischof Reinhard Kardinal Marx in einem internen Schreiben die Anwendung der umstrittenen Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft“ empfohlen hatte, sparte die Bild-Zeitung nicht mit Superlativen. „Kardinal ordnet Segnung von Homo-Paaren an“, titelte das Springer-Flaggschiff weiter. Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist. Ohne Abo lesen Zurück zur Übersicht

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Rainer Gast

Bezahlschranke!

Werte

Tagespost ist kurz vorm Zusperren (Print ist tot). Aber die Paywall macht das nicht besser.

Ana W. Hwang

Der Artikel vergisst zu erwähnen, dass die Ernennung im März von der chinesischen Regierung alleine erfolgt ist. Leo XIV hat einfach heute - am Tag der Bischofsweihe - abgesegnet.

katholisch.de

Neuer Bischof in China von Papst Leo XIV. und Peking anerkannt

Mitte Juni ernannt, nun geweiht VERÖFFENTLICHT AM 22.07.2026 UM 14:05 UHR – LESEDAUER: 1 MINUTE Bild: KNA VATIKANSTADT - Papst Leo XIV. hat einen neuen Bischof für ein chinesisches Bistum ernannt – der wurde nun geweiht. Grundlage ist ein Geheimabkommen zwischen Peking und dem Vatikan. Die kommunistische Volksrepublik China hat einen weiteren Bischof erhalten, der von Peking und dem Vatikan gemeinsam anerkannt wird. Wie der Vatikan mitteilte, wurde Giuseppe Chang Yanfeng (42) am Mittwoch zum Bischof geweiht. Demnach ernannte ihn Papst Leo XIV. bereits Mitte Juni zum Bischof von Chifeng, "nachdem er dessen Kandidatur im Rahmen des Vorläufigen Abkommens zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China genehmigt hatte". Laut dem Vatikan ist Chang bereits seit knapp fünf Jahren Bistumsverwalter von Chifeng. Zwischen dem Vatikan und der Volksrepublik besteht seit 2018 ein Geheimabkommen, das zuletzt 2024 um vier Jahre verlängert wurde. Es regelt die einvernehmliche Ernennung und …

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Dezernat I

Wer sagt,wenn Auswahl/Weihe durch nichtkatholische Regime gesteuert wird, besteht das Risiko:
dass Priester/Bischöfe in Loyalitätskonflikte geraten,
dass Gewissen und geistlicher Dienst unter Ideologie stehen,
dass Entscheidungen (z.B. Priesterberufungen, Ausbildung, Ernennungen) nicht nach kirchlichen Kriterien (Glauben) getroffen werden , der sei Ausgeschlossen !!!

Pfr. Name Name

Nächste Woche soll noch eine chinesische Bischofsweihe anstehen.

Ana W. Hwang

"Der Petersdom und der Kölner Dom lassen sich in dieser Frage nicht miteinander vergleichen. Die architektonischen Voraussetzungen sind grundlegend verschieden", teilte der leitende Domgeistliche Robert Kleine der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) mit. "Die gotische Bauweise des Kölner Domes bietet weder räumlich noch funktional Möglichkeiten für ein gastronomisches Angebot. Insofern stellt sich eine solche Frage für den Kölner Dom nicht."

Kölner Dom: Kein Bistro wie auf dem Petersdom geplant

Ein Bistro wie auf dem Petersdom wird es im Kölner Dom vorerst nicht geben. "Der Petersdom und der Kölner Dom lassen sich in dieser Frage nicht miteinander vergleichen. Die architektonischen Voraussetzungen sind grundlegend verschieden", teilte der leitende Domgeistliche Robert Kleine der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) mit. "Die gotische Bauweise des Kölner Domes bietet weder räumlich noch funktional Möglichkeiten für ein gastronomisches Angebot. Insofern stellt sich eine solche Frage für den Kölner Dom nicht." Die italienische Zeitung "Il Messaggero" hatte am Wochenende berichtet, dass es auf dem Dach des Petersdoms bald ein Bistro geben könnte. Die Bauarbeiten unterhalb der Kuppel seien abgeschlossen, im September könnte das neue gastronomische Angebot eröffnen. Bislang gab es auf der Plattform nur eine kleine Bar, in der Besucherinnen und Besucher beim Aufstieg zur Kuppel einen Kaffee, ein Kaltgetränk oder einen Snack zu sich nehmen können; ebenso einen Andenkenladen und …

katholisch.de
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Seit 2007 sind 30 % der kontemplativen Klöster in Frankreich verschwunden. 34 % der französischsprachigen Klöster, 19 % der Klöster, in denen sowohl Französisch als auch Latein verwendet wird, und keines der Klöster, in denen das Stundengebet ausschließlich in Latein gefeiert wird, haben geschlossen.

Frankreich: In den letzten 20 Jahren wurden 91 kontemplative Klöster geschlossen

Eine neue Studie über katholische Kontemplativklöster hat ergeben, dass in Frankreich in den letzten zwei Jahrzehnten 91 Klöster geschlossen wurden, was fast einem Drittel der kontemplativen Häuser des Landes entspricht.
Die Ergebnisse stammen von der französischen Soziologin Isabelle Jonveaux, einer Expertin für das Klosterleben an der Universität Freiburg (Schweiz), deren Forschungsergebnisse am 21. Juli auf LaVie.fr veröffentlicht wurden.
Mehrere bekannte Klöster haben bereits ihre Schließung für das Jahr 2026 angekündigt, darunter La Grande Trappe in Soligny (Orne), der Karmel von Compiègne (Oise) und Notre-Dame du Port-du-Salut (Mayenne).
Der Studie zufolge sind seit 2007 fast 30 % der kontemplativen Klöster in Frankreich verschwunden. Frauenklöster sind stärker betroffen als Männerklöster: 32 % der Frauenklöster wurden geschlossen, verglichen mit 21 % der Männerklöster.
Auch das Tempo der Schließungen hat sich beschleunigt. Bis etwa 2015 wurden in Frankreich durchschnittlich weniger …Mehr

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sudetus

Die guten Früchte des Konzils, ja ja

„Im Hinblick auf bestimmte Berichte, die in den letzten Tagen in den Medien erschienen sind, bekräftige ich, dass die Berichte über eine etwaige Entscheidung der Richter, die den Fall von Pfarrer Marko Ivan Rupnik verhandeln, völlig unbegründet sind“, erklärte der Leiter der Pressestelle.

Der Vatikan dementiert Berichte über den Rupnik-Prozess – Opfer finden weiterhin kein Gehör

Der Sprecher des Vatikans, Matteo Bruni, erklärte heute, dass „Berichte über etwaige Beratungen der Richter im Zusammenhang mit dem Fall von Pater Marko Ivan Rupnik absolut unbegründet sind“.
Er erklärte, die Prüfung sei noch im Gange, und das Gremium prüfe derzeit Unterlagen der betroffenen Diözesen, der Jesuiten, der betroffenen Parteien sowie der Presse. „Während des Verfahrens dürfen, wie bei jedem gerichtlichen Verfahren, aus Respekt vor dem Verfahren selbst und um den Beteiligten keinen Schaden zuzufügen, keinerlei Informationen über laufende Vorgänge weitergegeben werden.“
Bruni fügte hinzu, dass das kirchenrechtliche Strafverfahren „gemäß dem Kirchenrecht Aufschluss über Schuld oder Unschuld geben kann“, während Rupnik weiterhin den zivilrechtlichen Bestimmungen und Verjährungsfristen der Länder unterliegt, in denen die mutmaßlichen Straftaten begangen wurden.
Unterdessen erklärte Laura Sgrò – die Anwältin, die fünf Frauen vertritt, die Rupnik beschuldigen –, das Verfahren im …Mehr

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Jesuit in Jeans feiert Novus Ordo auf einer Strohmatte: Am 19. Juli veröffentlichte der ecuadorianische Jesuitenpriester Wilo Haro Rivas auf Instagram.com ein Bild von sich selbst, auf dem er während der „Geistlichen Übungen“ in Jeans mit gekreuzten Beinen auf einer Matte sitzt und offenbar eine Eucharistiefeier zelebriert. Der Jesuit teilt in den sozialen Medien üblicherweise Bilder seiner Stickarbeiten und erklärt, dass die sich wiederholende Arbeit des Textilhandwerks für ihn zu einem Gebet werde.

Hoodie, jeans and a chalice on the mat: an image of Jesuit decadence. Source: instagram.com/p/Da8OvjaxLQp/

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Auf der Terrasse des Petersdoms ist ein Bistro fertiggestellt worden - Ob das Bistro tatsächlich im September eröffnet, hängt von Entscheidung Leo XIV. ab

Più che bucatini all'amatriciana, penne pomodoro e... basilica. Con vista, piuttosto ampia, sulle polemiche. Torna a far discutere la decisione del Vaticano di aprire un punto di ristorazione sul tetto di San Pietro, il celeberrimo Cupolone, luogo simbolo non solo della città eterna ma anche della cristianità mondiale.
...E invece ad alzare la serranda, in alcuni dei locali che un tempo servivano per il ricovero dei materiali usati dagli addetti alla cura della basilica, dovrebbe invece essere un vero e proprio bistrot, destinato a essere paradiso di quei palati pronti a peccare di gola.
L'occasione... golosa - Sfumata l'occasione di inaugurarlo durante il Giubileo, resterebbe quella dei 400 anni dall'apertura di San Pietro, datata novembre 1626. Un'occasione piuttosto golosa per sfoggiare il nuovo locale, che sempre in base alle informazioni raccolte dovrebbe sfruttare al meglio anche il grande terrazzamento in grado di offrire una spettacolare visuale su tutta Roma. Il tutto tra …Mehr

mediaset.it

Vaticano, tutto pronto per il bistrot sul Cupolone: apertura a breve (tra le polemiche)

Il silenzio del Pontefice L'iniziativa, riprende Il Messaggero, è stata seguita personalmente dal cardinale Mauro Gambetti, arciprete di San Pietro il cui mandato sarebbe anche scaduto. Era stato proprio lui a difendere la bontà del progetto, ancorché ridimensionato rispetto ai piani originali, sul finire dello scorso inverno. Chi in questi giorni ha visitato i locali, sostiene il quotidiano, "riferisce che la cucina è moderna e pienamente operativa, pronta a entrare in funzione senza ulteriori interventi". Chi invece non si è ancora esposto sulla questione è Papa Leone XIV, che però avrebbe anche la possibilità di porre il proprio veto all'apertura del locale. Che, in attesa del battesimo, ha già fatto il pieno di critiche e polemiche.

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Franz Xaver

Haben die noch Tassen im Schrank?

"Diese völlig ungerechte Verurteilung stellt eine immense Demütigung für Menschen dar, deren einziges Ziel es ist, den wahren Glauben zu verteidigen und für das Heil der Seelen zu wirken", heißt es in dem Schreiben.
Pagliarani zeigte sich enttäuscht über die Haltung des Papstes. "Bis zum letzten Tag habe ich auf eine Geste des Wohlwollens oder zumindest des einfachen Verständnisses seitens des Heiligen Stuhls gehofft."

Brief von Pater Pagliarani: „Die ungerechte Verurteilung ist eine enorme Demütigung“

Am 19. Juli veröffentlichte Pater Davide Pagliarani, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX), von Menzingen in der Schweiz aus einen weiteren Hirtenbrief auf LaPorteLatine.org, in dem er die unrechtmäßige Bischofsweihe gegen den Willen von Papst Leo XIV. rechtfertigte. Schlüsselstellen (der vollständige Brief folgt weiter unten).
- „Bis zum allerletzten Tag habe ich auf eine Geste des guten Willens – oder zumindest des einfachen Verständnisses – seitens des Heiligen Stuhls gehofft.“
- „Diese völlig ungerechte Verurteilung stellt eine immense Demütigung für Menschen dar, deren einziger Wunsch darin besteht, den wahren Glauben zu verteidigen und sich für das Heil der Seelen einzusetzen.“
- „Ich möchte, dass Sie verstehen, dass diese tiefe Demütigung, die in erster Linie die Mitglieder der Bruderschaft betrifft, in den Augen Gottes eine Bedeutung hat, die Ihnen nicht entgehen darf.“
- „Die Sanktionen sollen auch Sie auf ziemlich grausame Weise treffen.“
- „Wenn es notwendig …Mehr

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Hallo Tschüss

Sehr gute Worte,
Christus und der wahren Kirche treu bleiben
Wer noch nicht verstanden hat welcher geistige Kampf sich vor unseren Augen abspielt möge die Augen aufmachen was Prevost und seine Helfer tun.
Die Bischofsweihen haben der Kirche katholische Bischöfe geschenkt.
Welche Sorte Bischöfe von Rom ernannt werden kann man am Bischof von Eichstätt sehen und mit solchen Ernennungen läuft ein weltweites Programm die Kirche noch vollends zerstören zu wollen.
Dank der treuen Katholiken wird dieser Plan nicht gelingen
Bei den Bischofsweihen war ich durch ein Transparent beeindruckt, dass das katholische Elsass in Treue zum Werk von Erzbischof Lefebvre steht und das kann man auf alle Landstriche ausweiten, die treuen Katholiken halten durch!!

Ana W. Hwang

Muss jetzt ein entstellender Volksaltar schon als „Kulturgut“ vor noch perverseren Bilderstürmern verteidigt werden? Die Kirche richtet sich so oder so zugrunde.

catholicnewsagency.com

Neue Petition fordert Erhalt von Altarraum mit Heilig-Blut-Reliquie in Basilika Weingarten

Redaktion - Montag, 20. Juli 2026, 7:00 Uhr. Eine neue Petition fordert den Erhalt des Altarraums mit der Heilig-Blut-Reliquie in der berühmten barocken Basilika Weingarten im Bistum Rottenburg-Stuttgart. Die zuständige Kirchengemeinde hatte im Frühjahr angekündigt, man wolle „eine einheitlich neue Altarraumkonzeption“ anstreben. Die Kirchengemeinde St. Martin in Weingarten erklärte auf Anfrage gegenüber CNA Deutsch: „Anlass, den Altarraum zu überdenken, ist die Generalsanierung der Basilika durch das Land Baden-Württemberg in vier Bauabschnitten von 2021 bis 2027. Untersuchungen ergaben, dass der Zelebrationsaltar aus dem Jahr 1930 und der hohe Stufensockel, auf dem er steht, sicherheitstechnisch nachgerüstet werden müssen. Es handelt sich um einen gemauerten mit Stuckmarmor umkleideten Altar, der sich aufgrund seiner Fragilität nur schwer versetzen lässt.“ Der gegenwärtige Altar, der fast 100 Jahre alt ist, werde „als ein Dokument der liturgischen Bewegung wie auch als eine qualitätvolle …

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Karl Jürgen Schimpf

kann ich nicht lesen, weil ich Cookies anklicken muss, ohne mich.

Rainer Gast

Bitte in Zukunft keine Artikel von CNA mehr posten, die Cookierichtlinien dieser Webseite sind eine Frechheit sondergleichen!

Protestantische katholische "Liturgie" mit zwei Frauen und viel Brot und Weintrauben am Altar.

Am vergangenen Wochenende wurde in der Zugspitzkapelle auf Deutschlands höchstem Berg eine Maria-Magdalena-Kerze gesegnet und ein neuer „Apostelin-Leuchter“ eingeführt. Die Feier fand als Wort-Gottes-Feier von Pastoralassistentinnen statt. 📷 Erzbistum München und Freising

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