Leo XIV. steht kurz davor, eine weitere Frau zur Präfektin zu ernennen: Laut einem heutigen Bericht auf MessaInLatino.it soll Schwester Alessandra Smerilli, die derzeitige Sekretärin des Dikasteriums für die Förderung der ganzheitlichen menschlichen Entwicklung, zur Präfektin desselben Dikasteriums ernannt werden. Das Dekret soll bereits unterzeichnet worden sein, doch im Vatikan hat dies für erheblichen Aufruhr gesorgt. Kardinal Fabio Baggio, der derzeitige Unterstaatssekretär, wird voraussichtlich zum Pro-Präfekten oder Sekretär ernannt. Schwester Smerilli gehörte zu den vertrauenswürdigsten Laienberatern von Papst Franziskus und setzte sich für Synodalität, die Führungsrolle von Frauen in der kirchlichen Leitung sowie für eine ganzheitliche Ökologie ein. Zudem beteiligt sie sich regelmäßig an Initiativen der Vereinten Nationen, der G20 und im interreligiösen Dialog.
Suor Smerilli Prefetto del Dicastero Sviluppo Integrale?
notizie Nostre fonti molto anntedibili ci dicono che suor Alessandra Smerilli, attuale Segretario del Dicastero per il servizio dello sviluppo umano integrale diventerebbe Prefetto dello stesso Dicastero. Decreto già firmato ma grande subbuglio in Vaticano. Il Card. Fabio Baggio, attuale Sottosegretario, sarebbe nominato Pro Prefetto o Segretario. Le fonti sono molto attendibili, ma vediamo cosa succede. Luigi Casalini Navigazione articolo
Der bisherige Redaktionsleiter Benjamin Leven verlässt Ende Juni das katholische Online-Portal "communio.de". Das teilte die Redaktion am Montag mit. Die redaktionelle Verantwortung übernehme zunächst übergangsweise der Theologe und Journalist Henning Klingen in Abstimmung mit der Schriftleitung. Ein neuer Redaktionsleiter soll nach Angaben des Portals bereits im Herbst dieses Jahres die Leitung übernehmen. Leven übernimmt ab 1. Juli die Chefredaktion der katholischen Wochenzeitung "Die Tagespost". "Communio.de" kündigte zugleich an, sein publizistisches Angebot unverändert fortzuführen. Weiterhin sollten täglich Beiträge aus den Bereichen Theologie, Kultur, Gesellschaft, Ethik sowie Bibel und Spiritualität veröffentlicht werden. Auch die bestehenden Kolumnen und Reihen sollten wie gewohnt fortgesetzt werden. "Communio.de" ist die Online-Plattform der gleichnamigen internationalen katholischen Zeitschrift. Leven hatte die redaktionelle Leitung des Portals seit Januar 2024 inne und …
Vergebens legte die Priesterbruderschaft St. Pius X. vor dem Heiligen Vater und den versammelten Kardinälen schriftlich ihre Überzeugungen dar. Als Kardinal Müller das Konsistorium aufforderte, auf diese Überlegungen einzugehen, gewährten ihm weder Papst noch Mitbrüder eine Reaktion. Begriffe wie „Synodalität“, „Austausch“, „Barmherzigkeit, „ an die Ränder gehen“ werden von kaltem Kalkül und herzloser Ignoranz widerlegt. Weihbischof Athanasius Schneider fleht den Papst geradezu an, gegenüber der FSSPX so zu verfahren wie gegenüber der Kommunistischen Partei Chinas. Die hatte zu weihende Bischöfe benannt und Leo XIV. gab den Auftrag zur Weihe, wodurch er deren Exkommunikation verhinderte. Seiner Eminenz Kardinal Müller, dem vielleicht wortreichsten Kritiker der Bischofsweihen, ist immerhin seine Leidenschaft in der Sache zugute zu halten. Aber es enttäuscht und überrascht, wie leicht den Konservativen das bedrückende Wort „Exkommunikation“ über die Lippen kommt. Radio Horeb, Bischof …Mehr
Die Hartherzigen ... ! Wer sind diese Kardinäle die Papst Leo XIV. Beifall und Zustimmung geben ? Viele von ihnen haben dem Konzil mit Freude die Zustimmung gegeben und nun müssen sie sehen was daraus geworden ist ! Kein Aufbruch, keine Begeisterung nur Ökumene und Niedergang ! So ist es kein Wunder, dass sie gegen die FSSPX sind und sein müssen, weil diese noch die römisch katholische Kirche repräsentieren und im Segen Gottes handeln . FSSPX und einen Kirchenstatus ? Das lassen die Freimaurer und ihre Helfer nicht zu ... !
Denn just im Fall Hengsbach gab es zuvor falsche Vorwürfe. Man erinnere sich nur an Schlagzeilen über eine angebliche Vaterschaft des Verstorbenen. Zu einem Zeitpunkt, als sich Franz Hengsbach nach Recherchen seiner Familie auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil in Rom befand, sollte er Behauptungen zufolge in Deutschland einen Sohn gezeugt haben. Eine genetische Abstammungsuntersuchung, zu der sich Hengsbachs Neffen bereit erklärten, schloss die Vaterschaft des Verstorbenen forensisch aus.
DER WAHRE HINTERGRUND: Die protestantische Tochter des deutschen Bundespräsidenten Heinemann wurde katholisch und lehrte als Professorin Häresien,. Schon über Paul VI. unf dessen Enzyklika "Humanae vitae" hatte sie gespottet., Bischof Hengsbach entzog ihr 1987 die universitäre Lehrerlaubnis. Daher der religiöse innerkirchliche Fanatismus gegen ihn bis zur Forderung der Exumierung. Dieser Fanatismus traf auch den früheren Bischof von Limburg. Weil er einen die Homosexualität propagierenden Geistlichen abgesetzt hatte, rottetren sich viele im Bistum zusammen und warfen ihm Verschwendungssucht vor, obwohl die notwendigen Bauprojekte von den Laiengremien unter dem moderneren Vorgänger genehmigt worden waren. Hass in der Kirche gegenb alles echt Katholische!
Tja (seuftz), was will man denn einem Papst noch schenken. Ich würde gerne einmal die "gesammelten Werke" , bzw. die Papst-Geschenke der letzten Jahzehnte sehen. Die gibt es doch bestimmt irgendwo zu besichtigen?
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx sieht Unternehmer wie Elon Musk kritisch. Diese hätten inzwischen mehr Macht als einzelne Staaten, sagte Marx in einem am Wochenende in der "Süddeutschen Zeitung" veröffentlichten Interview. "Sie geben vor, sie wollten die Welt verbessern, dabei geht es ihnen auch darum, sie zu beherrschen." Manche dieser Unternehmer strebten unter dem Stichwort Transhumanismus eine Fusion zwischen Mensch und Maschine an. "Sie wollen den Menschen optimieren wie eine Datenbasis. Was für ein Wahnsinn! Dieser Weg führt wohl kaum zum guten Leben für alle, sondern entspringt einem totalitären Denken", so Marx. Die dahinter steckenden Unsterblichkeitsfantasien verurteilte der Kardinal. "Der Wunsch nach einem langen Leben ist legitim. Aber wir sind nicht Gott, das ist der Kern des Ganzen." Zudem richteten sich Musk und Co. mit ihren Ideen nur an eine Elite, "die glaubt, das Schicksal aller anderen in die Hand nehmen zu müssen". Auf den Einwand, dass einer wie Musk entgegnen …
"Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck soll vom Papst seines Amtes enthoben werden. Das will der Betroffenenbeirat bei der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) mit einer Anzeige im Vatikan erreichen."
wa.de NRW Stand: 26.06.2026, 17:26 Uhr Kommentare Uns auf Google folgen Franz-Josef Overbeck gibt zu, dass er die Aufklärung von Missbrauchsfällen verhinderte. Betroffene wollen bei der Bischofsaufsicht im Vatikan seine Amtsenthebung erreichen. Essen/Paderborn/Rom – Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck (62) soll vom Papst seines Amtes enthoben werden. Das will der Betroffenenbeirat bei der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) mit einer Anzeige im Vatikan erreichen, genauer: beim Di㈠kas㈠terium für die Bischöfe. Begründung sind Overbecks massive Pflichtverletzungen bei der Aufklärung der Missbrauchsvorwürfe gegen seinen Vorgänger Franz Kardinal Hengsbach (1910-1991). Diesem werden Übergriffe auf mindestens fünf minderjährige Jungen und Mädchen vorgeworfen. Overbeck soll mehrere ihm seit 2011 im Detail bekannten Beschuldigungen aktiv vertuscht haben, zuletzt noch 2024. Der Ruhrbischof räumt Fehler ein, schließt einen Rücktritt aber kategorisch aus. Als „Ruhrbischof“ ist Franz-Josef …
Kardinal Müller schlug vor, eine Antwort an die Bruderschaft auszuarbeiten, in der bekräftigt werde, dass Rom entgegen deren Behauptungen niemals vom Weg des Katholizismus abgewichen sei
Kardinal Gerhard Müller äußerte sich beim Konsistorium am 26. Juni zur Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX), wie IlGiornale.it berichtet. Er ging auf die Vorwürfe der FSSPX ein, wonach der Vatikan vom kirchlichen Lehramt abgewichen sei. Kardinal Müller schlug vor, eine Antwort an die Bruderschaft auszuarbeiten, in der bekräftigt werde, dass Rom entgegen deren Behauptungen niemals vom Weg des Katholizismus abgewichen sei. Er erklärte zudem, dass nach den Bischofsweihen am Mittwoch viele Lefebvrianer bestrebt sein würden, in die volle kanonische Gemeinschaft mit der Kirche zurückzukehren. Der Vatikan solle sich darauf vorbereiten, sie wieder aufzunehmen, indem er eine Struktur vorschlägt, die sich an der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ orientiert, die 1988 von Papst Johannes Paul II. gegründet wurde. Kardinal Müllers Beitrag wurde während der Sitzung ohne Kommentar zur Kenntnis genommen. Bild: Vatican Media, AI-Übersetzung
Demnach soll Hengsbach in den 1950er Jahren eine 16-Jährige mehrfach zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Ein weiterer Vorwurf bezieht sich auf die 1960er Jahre: Eine damals etwa 13-Jährige soll mehrfach unter der Kleidung im Brustbereich berührt worden sein. Neben diesen beiden bereits 2023 bekanntgewordenen Fällen berichten die Forschenden in ihrem Zwischenbericht auch von einem Vorwurf aus den 1980er Jahren. Dabei soll Hengsbach eine 13-jährige Firmandin nach einem Gottesdienst in der Sakristei sexuell berührt und sexualisiert angesprochen haben.
Die im September 2023 öffentlich bekanntgewordenen Missbrauchsvorwürfe gegen den früheren Essener Kardinal Franz Hengsbach (1910–1991) haben sich erhärtet. Laut einem am Donnerstag vorgestellten Zwischenbericht dreier Forschungsinstitute liegen gegen den Gründungsbischof des Bistums Essen inzwischen zwölf Vorwürfe der sexuellen Gewalt gegenüber Minderjährigen vor. Nach historischer Quellenkritik wiesen fünf dieser Vorwürfe eine hohe inhaltliche Konsistenz und biografische Kohärenz auf, teilte das Forschungsteam mit. Drei davon betreffen nach Angaben der Wissenschaftler sexuelle Übergriffe auf damals minderjährige Mädchen. Demnach soll Hengsbach in den 1950er Jahren eine 16-Jährige mehrfach zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Ein weiterer Vorwurf bezieht sich auf die 1960er Jahre: Eine damals etwa 13-Jährige soll mehrfach unter der Kleidung im Brustbereich berührt worden sein. Neben diesen beiden bereits 2023 bekanntgewordenen Fällen berichten die Forschenden in ihrem …
Ich finde es sehr komisch, dass Leute nach über 20 bis 40 Jahren ankommen und etwas so übles behaupten. Ich denke eher, es dreht sich hier nur um das Geld das sich diese Ankläger von der Kirche erhoffen. Wenn jemand verstorben ist finde ich es noch ungehöriger so etwas zu behaupten.
Im Kern steht die Frage, ob die katholische Morallehre an der objektiven Naturrechtslehre oder an einem kulturellen Gewissensurteil ausgerichtet wird. Leo XIV tendiert zu letzterem.
Monsignore Livio Melina (auf dem Foto zusammen mit Benedikt XVI.), ehemaliger Präsident (2006–2016) des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie, hat über die Rolle von Erzbischof Vincenzo Paglia bei der Auflösung des ursprünglichen Instituts geschrieben. Melina reagierte am 20. Juni auf LaNuovaBq.it auf ein Interview, das Paglia am 21. Mai der „Settimana News“ gegeben hatte. „Deckmantel für ein unaussprechliches Interesse“ Melinas markantester Vorwurf findet sich gegen Ende seines Essays: „Paglias Handeln war nicht von theologischen Gründen geleitet, sondern von einer ideologischen Kritik am Institut.“ Er deutet an, dass Ideologie dazu dient, tiefere Motive zu verbergen: „Ideologie fungiert, wie Karl Marx uns gelehrt hat, als Deckmantel für ein unaussprechliches Interesse.“ Melina vermutet, dass die Unterdrückung möglicherweise auf der Überzeugung beruhte, die traditionelle Lehre der Kirche über Ehe und Familie sei „unvernünftig“ und „undurchführbar“. …Mehr
Die von dem homosexuellen Aktivisten James Martin SJ gegründete und geleitete Organisation „Outreach“ veranstaltet ihre jährliche Konferenz vom 19. bis 21. Juni an der von Jesuiten geführten Georgetown University. Von 2021 bis 2024 sandte Papst Franziskus eine Unterstützungsbotschaft. Im Jahr 2026 unterstützen zwei US-Kardinäle die Homosexuellenkonferenz. „Outreach“ veröffentlichte Unterstützungsschreiben von Kardinal Robert McElroy aus Washington und Kardinal Blase Cupich aus Chicago (siehe unten). Kardinal McElroy schrieb am 19. Juni, er sei „erfreut“, die homosexuelle Gruppe in Washington willkommen zu heißen, und fügte hinzu: „Denn ich weiß, dass der Heilige Geist in unseren Treffen und Diskussionen zu diesem entscheidenden Zeitpunkt in der Geschichte unserer Kirche und unserer Nation auf tiefgreifende Weise gegenwärtig sein wird.“ Er schrieb, dass die Konferenz „zu einem Zeitpunkt“ stattfinde, „an dem die von Papst Franziskus geschaffenen pastoralen Grundlagen für einen …Mehr
Katholisch.de hat offenbar eine fake-news: " Silva wiederum wurde 2017 durch Bischof Richard Williamson geweiht" - aber zum Priester (2017). Die vermeintliche Bischofsweihe stammt von Dolan (2021)....
Der Obere der traditionalistischen "Transalpinen Redemptoristen", Pater Michael Mary (Foto), lässt sich zum Bischof weihen. Der Orden kündigte am Donnerstag an, dass die Weihe am 25. Juli auf der schottischen Klosterinsel Papa Stronsay durch den sedisvakantistischen kanadischen Bischof Pierre Roy gespendet werde. Die Ankündigung wurde umgehend durch den Bischof von Aberdeen, Hugh Gilbert, in dessen Diözese die Klosterinsel liegt, verurteilt. "Ich sehe mich verpflichtet, den Gläubigen der Diözese klarzumachen, dass eine solche Bischofsweihe rechtswidrig und ein schwerwiegender Akt des Ungehorsams wäre, der die Beteiligten aus der Gemeinschaft mit der katholischen Kirche ausschließen würde", so der Bischof. Pater Michael Mary ist der Gründer der "Transalpinen Redemptoristen". Der Weihespender Roy ist ein ehemaliges Mitglied der Piusbruderschaft, die er 2016 im Streit verlassen hat. 2024 wurde er durch Bischof Rodrigo Ribeiro da Silva in Brasilien zum Bischof geweiht, der bei der …
Arme Priester! Sie laufen im Affenzahn in die Sackgasse! Erst verlassen sie die Piusse, weil die nicht romtreu seien, und nun das. Klarer kann der Teufel seinen Schwanz nicht zeigen. Es wäre besser gewesen, sie wären bei "Pius" geblieben!