DrMartinBachmaier

Die Irrlehren in den Gebeten des "Engels" von Fatima
Das erste Engelsgebet:

O mein Gott, ich glaube, ich bete an, ich hoffe und ich liebe dich.
Ich bitte dich um Verzeihung für jene, die nicht glauben, nicht anbeten, nicht hoffe
n und dich nicht lieben.
Was ist falsch?
Da protzt man wie der selbstgerechte Pharisäer über den "Zöllner da", dass man Gott anbetet und die drei göttichen (theologischen) Tugenden übt und bittet dann um Verzeihung, aber nicht etwa für seine eigenen Sünden – das hat man ja nicht nötig –, ja nicht einmal für die Sünden anderer, die Gott ebenso anbeten und die göttlichen Tugenden üben, nein, man bittet um Verzeihung für jene, die nicht an Gott glauben, die nicht auf Gott, sondern etwa auf das Geld ihre Hoffnung setzen, und solche, die Gott nicht lieben, wozu natürlich alle Gotteshasser gehören.
Da sind wir also wieder bei der allseits und speziell von Schweser Faustyna Kowalska gepredigten bedingungslosen Barmherzigkeit: "Wir sind alle Sünder, aber wurscht,…Mehr

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Mir vsjem

Es gibt keine Irrlehren in den Gebeten des Engels von Fatima. Denn ein Engel kann sich nicht irren.
DAS SONNENWUNDER 13. Oktober 1917
Was hat das Sonnenwunder bewiesen?
Befragt, warum sie annehmen, dass dieses Wunder am Firmament stattgefunden hat, gaben alle Zeugen eine ähnliche Antwort:
"Damit wir glauben können"
Bewiesen ist
- die Realität der Erscheinungen
- die Botschaft
Die Botschaft:

Es gibt einen Himmel, das Fegfeuer und einen ewigen Zustand der Gottesferne.
In der heutigen Zeit kommen "viele Seelen" in die Hölle, weil "niemand für sie betet und opfert"

Die Irrtümer werden sich durch den Atheismus verbreiten und weitere Kriege schüren.
Der Beleg, dass der II. Weltkrieg nun beginnen wird, war das vom
25. auf den 26. Januar 1938 in ganz Europa wahrgenommene Nordlicht.
- Die Guten werden verfolgt werden
- Mehrere Nationen werden vernichtet werden
Und dies alles, wenn die Botschaft von Fatima nicht beachtet wird und die Welt weiterfährt, Gott zu beleidigen.
"Wenn man tut was ich sage, wird FRIEDE sein"

Ein Zeuge des Sonnenwunders:
Herr Higino Faria von Kalifornien lebte im Jahre 1917 elf Kilometer von Fatima entfernt. Er berichtet:

"Zwei Tage vor dem Wunder kamen Karawanen von Menschen am Haus vorbeigezogen. Viele waren barfuß und kamen von weit her. Ich war stark erkältet und heiser und fragte: 'Wohin gehen alle diese Leute'? Als ich hörte, daß sie wegen eines vorausgesagten Wunders nach Fatima gingen, wollte auch ich dorthin gehen, obwohl ich krank war. Ich ging zu Fuß. Meine Frau war besorgt: 'Was machst du? Weißt du nicht, daß sich dein Gesundheitszustand verschlimmern wird'?
Ich verließ mein Haus um neun Uhr morgens. Als ich in Fatima ankam, wurden wir Opfer eines starken Regens, der unsere Kleider durchnässte, so daß wir zu frieren begannen. Wir warteten total durchnässt, schmutzig und frierend. Um 13 Uhr ballten sich die Wolken dicht und dunkel zusammen. Es sah aus wie eine Sonnenfinsternis. In dem Moment schaue ich zur Menschenmenge und hatte den Eindruck, es sei der Tag des Jüngsten Gerichts. Dann teilte sich die dunkle Wolke und durch die Lücke hindurch sahen wir die Sonne. Sie drehte sich wie ein Feuerrad und schien auf die Erde zu stürzen. Ich, der ich krank war, kehrte vollständig gesund nachhause zurück. Alle wurden trocken."

Es gibt wissenschaftlich objektive Tatsachen:
1. Der Zeitpunkt für den 13. Oktober 1917 wurde vorausgesagt
2. Ein Licht von außerordentlicher Leuchtkraft konnte weithin über einen Radius von mehr als 30 km beobachtet werden; es war wie ein Rad in einem Feuerwerk, das große Strahlen bunter Lichter aussandte, die die Objekte auf dem Boden in diese Farben tauchte.
3. Nach wenigen Minuten stürzte die Sonne der Erde zu. Es kam den Menschen so nahe, daß Siebzigtausend Augenzeugen glaubten, es wäre das Ende der Welt.
4. Der große Feuerball hörte erst dann auf zu fallen, als es aussah, er schmettere auf die Erde. Dann zog er sich wieder ins Firmament zurück. Das wiederholte sich mehrmals.
5. Die durchnässten Kleider der Anwesenden waren innerhalb weniger Minuten vollständig trocken.
Siebzigtausend Augenzeugen aus allen sozialen Schichten und mit den unterschiedlichsten religiösen Überzeugungen haben das Sonnenwunder gesehen.
Observatorien haben dieses Naturereignis nicht registriert.
Das Wunder wurde auch von Menschen gesehen, die sich nicht in der versammelten Menschenmenge aufhielten.
In der Menschenmenge befanden sich Wissenschaftler und Ungläubige. Der Baron von Alvaiazere hatte alle Vorkehrungen getroffen, keiner Suggestion zum Opfer zu fallen. Er glaubte nicht an Wunder. Doch vor seinem Tod bekannte er in einer eidesstattlichen Zeugenaussage vor der von der Kirche bestellten Kommission:

"Mich überkam ein unbeschreiblicher Eindruck. Ich weiß nur, daß ich ausrief: 'Ich glaube! Ich glaube! Ich glaube!' Und Tränen entquollen meinen Augen. Ich war in höchstes Erstaunen versetzt angesichts des Manifests göttlicher Macht und bekehrte mich im selben Augenblick"

DrMartinBachmaier

1. Gefallene Engel können durchaus Irrlehren verbreiten.
2. Zum "Sonnenwunder":
Ein Sonnenwunder gab es nicht, und es wurde auch nicht angekündigt.
Es gab eine Sonnenillusion, die ebensowenig angekündigt wurde.
Oder glaubt hier wirklich einer, dass die Sonne in der Nähe von Fatima (und noch in den Augen einiger weiter Entfernter) auf die Erde zu stürzte, andernorts aber sich normal verhielt?
Meines Wissens wurde am 13. Oktober ein Wunder angekündigt, welches, wurde nicht gesagt. Die Menschen erwarteten , dass der Krieg zu Ende gehe. Diese Botschaft gab es in optimaler Weise ("Der Krieg geht heute zu Ende."), doch das Ende des Krieges kam nicht.
Wer glaubt, Gottes Wunder bestünden aus Illusionen, verhält sich ähnlich wie jemand, der glaubt, die Auferstehung beziehe sich nur auf eine vom Bewusstsein des Menschen vorgespielte Illusion. So gehe die "Sache Jesu" weiter.
Die Lucia verwies auf die Sonne, und die Illusion kam an Tag des angekündigten Wunders. Und sie gab den Anwesenden eine Art "Glaubwürdigkeit" der Erscheinung.
Nur was wäre das für ein Gott, der anstatt eines angekündigten Wunders die Menschen mit Illusionen abspeist, Illusionen, die gar nicht so schwer zu erzeugen sind, wenn man ohnehin schon insgeheim hofft, man könne doch die Erscheinung ebenso wie die Seherkinder sehen.
Im Folgenden zitiere ich gekürze Auszüge der folgenden Seite:
Fatima "Erscheinungen" und "Botschaften" - Marienerscheinungen 1917
Daß es sich nicht um ein wirkliches Geschehen an und mit der Sonne handelte, sondern daß bloß suggestive Wirkungen vorlagen, beweist auch die Tatsache, daß die Eindrücke bei den einzelnen Personen verschieden waren, und daß andere, die sich mehrere Kilometer entfernt aufhielten, das „Wunder“ nur „in gekürzter Form“ erlebten. Die anwesenden Zeugen beobachteten durchaus nicht das gleiche. So berichtete die Zeitung „Seculo“: Nach dem „Wunder“ hatten die Leute ihre Eindrücke ausgetauscht. „Die Mehrzahl gab an, das Zittern und Tanzen der Sonne gesehen zu haben; andere behaupteten, das lächelnde Antlitz der seligsten Jungfrau selber geschaut zu haben; und schwören, daß die Sonne sich im Kreise drehte wie ein künstliches Feuerrad; daß sie sich niedersenkte, wie wenn sie mit ihrem Licht die Erde in Brand setzen wollte. Andere behaupten gesehen zu haben, wie sie nacheinander verschiedene Farben annahm“.
Ein Zeuge, der ungefähr zehn Kilometer von der Cova entfernt wohnte, sagte im Jahre 1931 aus: „Ich blickte unverwandt die Sonne an; sie schien nur bleich, ohne den gewöhnlichen Glanz; sie kam mir vor wie eine Kugel aus Schnee, die um sich selbst kreist; dann plötzlich schien sie im Zickzack herunterzukommen und drohte auf die Erde zu stürzen. Aufs höchste erschrocken lief ich, um mich hinter den Mauern zu verstecken. Alle weinten und erwarteten jeden Augenblick den Weltuntergang.“ Ja, ein anderer Zeuge sah bei dieser Gelegenheit sogar Maria114.
Fonseca schildert das Sonnenwunder, das sich in drei Phasen abgespielt habe. Über die letzte sagt er: „Plötzlich hatten alle den Eindruck, als löse sich die Sonne vom Firmament und eile auf sie zu; ein vieltausendstimmiger Schreckensschrei gellte auf.“115 Fonseca behauptet also, alle Anwesenden :hatten geschaut, wie sich die Sonne mit großer Geschwindigkeit auf die Erde hin bewegte. Hier wird einfach ohne Einschränkung etwas als Tatsache hingestellt, was gar nicht zutrifft. In Wirklichkeit schweigen die Seherkinder bei ihren Vernehmungen über das „Fallen“ der Sonne; es wissen darüber auch die Berichte nichts, die den amtlichen kirchlichen Untersuchunge zugrunde liegen116 .
Beim großen „Sonnenwunder“ handelt es sich offenbar bloß um suggestive Eindrücke, nicht um ein objektives Geschehen; es gleicht dem „Sonnenwunder“, das sich mehrmals im Juli 1944 in Amberg in der Oberpfalz abgespielt hat. Damals ging die Erwartung von Mund zu Mund, daß sich das Sonnenwunder von Fatima wiederholen werde. Mehrere Tage nacheinander gingen viele Leute gegen Abend auf einen nahegelegenen Hügel, Eisberg genannt, um das Wunder zu erleben. Tatsächlich behaupteten nicht wenige, gesehen zu haben, wie sich die Sonne in rasender Geschwindigkeit gedreht habe und wie von ihr Strahlen verschiedener Färbung ausgegangen seien. Schwestern in einem Lazarett erblickten vom Dachboden aus sogar noch mehr: Sie erkannten in der Sonne ein Kreuz und auch Maria mit dem Jesuskind. Als ein anwesender Arzt rief: „Seid ihr denn alle verrückt geworden?“, kam bezeichnenderweise sofort die Antwort: „Jetzt sehe ich nichts mehr.“ Der Verfasser dieser Schrift war in der betreffenden Zeit in Amberg stationiert und hat das „Wunder“ selber erlebt. Es handelte sich um nichts weiter als um eine optische Täuschung. In jenen Tagen gestattete gegen Abend die Atmosphäre bereits geraume Zeit vor Sonnenuntergang, in die leuchtende Scheibe zu schauen. Nach einiger Zeit hatte man den Eindruck, als ob sich die Farben der Scheibe änderten und als ob vor die Sonne eine Scheibe träte, die sich in großer Geschwindigkeit drehe. Daß dabei neben der Ermüdung der Augen auch die Suggestion eine wichtige Rolle spielte, zeigt die Tatsache, daß die rotierende Scheibe auf einen entsprechenden, vom Beobachter gemachten „Befehl“ hin die Richtung änderte.
Übrigens fielen die merkwürdigen Phänomene nicht bloß in Amberg, sondern auch in den verschiedensten Gegenden Deutschlands und Osterreichs wiederholt auf. Auch der Weihbischof von Bamberg, Dr. Landgraf, hat in einer Predigt bestätigt, „daß er und mit ihm viele andere 1944 dieses Phänomen oft beobachtet habe, ohne daß es damals jemandem eingefallen wäre, an ein Wunder zu denken.“ Im darauffolgenden Jahre 1945 wurden am 19. März ähnliche Phänomene in Höhr Grenzhausen im Unterwald von Dr. A. Strauch mit seinen Familienangehörigen und „vielen anderen“ Personen beobachtet. Die jüngste Tochter der Familie hatte gegen 16.30 Uhr von der Straße her gerufen, am Himmel sei etwas ganz Besonders zu sehen. Dr. Strauch erzählt: “Beim Hinaustreten bot sich uns nun das überraschende Schauspiel, daß sich grünlich-rote Lichterbänder, die man etwa in etwa mit von innen erleuchteten Glasröhrchen vergleichen könnte, in Abstanden und in rascher Aufeinanderfolge, so daß gleichzeitig immer mehrere zu sehen waren, von West nach Ost über den wolken- und dunstfreien blauen Himmel, den ganzen Bogen des Himmelsgewölbes überspannend, hinbewegten. Da wir annahmen, daß diese Erscheinung von der Sonne ausgehen mußte, begaben wir uns aus dem Schatten des Hauses an eine Stelle, von der aus wir die am Nachmittagshimmel noch ziemlich hochstehende Sonne frei beobachten konnten. Zu unserem Erstaunen stellten wir als erstes fest, daß wir mit ungeschütztem Auge auf die durch keinerlei Dunstschleier verhüllte Sonne zu blicken vermochten, und nun sahen wir auch, wenn es auch jeder Erfahrung und jeder vernünftigen Überlegung zu widersprechen schien, diese sich mit großer Geschwindigkeit wie um eine lockere Ache drehte, so daß sich der Sonnenramd ständig um ein Geringes verschob. An dieser leichten Verschiebung sowie an den auf der Sonne kreisenden Feuerspiralen ließ sich die Geschwindigkeit der Rotation gut erkennen. Ich habe dann diese merkwürdige Naturerscheinung wahrend ihrer ganzen Dauer von etwa 40 Minuten durch ein gutes Zeißglas mit vorgehaltener leicht geschwärzter Glasplatte genauestens beobachtet und konnte dabei deutlich erkennen, daß infolge der oben erwähnten leichten Achsenverschiebung die Sonne in kurzen Abständen zeitweise von einem schmalen, schwarzen Außenring umgeben schien. Vielleicht, aber ich kann das als Laie nur vermuten, lassen sich von diesen Lichtunterbrechungen am Sonnenrand die von der Sonne aus über das Himmelsgewölbe geschleuderten Lichtstäbe erklären. Dieser uns damals wie heute unerklärliche Vorgang wurde an demselben Tage gleichzeitig in dem etwa 15 km weiter östlich gelegenen Dorfe Ötzlingen von meiner sich dort aufhaltenden ältesten Tochter und vielen anderen Personen beobachtet... . Vorher war allerdings das Phänomen der rotierenden Sonne bereits einmal von Bekannten in Koblenz gesehen worden, deren Bericht darüber wir aber mit ziemlicher Skepsis zur Kenntnis genommen hatten.“117
Wie unbewußte Suggestion wirksam werden kann, zeigt ein Bericht des Regensburger Professors Dr. Stöckl. Er traf Mitte Juli 1944 am Rand eines Dorfes bei Regensburg eine Frau, die staunend in die Abendsonne blickte. Sie versicherte: „Ich sehe die Muttergottes, – gerade wie sie auf dem Bild in meiner Stube ist. Ich habe das in der letzten Zeit jeden Abend gesehen.“ Dr. Stöckl selber schaute nicht mehr als „die ganze Pracht der großen roten Sonnenscheibe“.
Prof. Walz hat am 2. Februar 1950 noch einmal auffallende „Naturphänomene“ zwischen 15 und 16 Uhr beobachtet; er schreibt: „Die Sonne rotierte wieder, diesmal aber nur langsam und von kurzer Dauer, ein paar Minuten, jedoch mehrere Male. Ich konnte ohne jede Schmerzempfindung in die Sonne sehen. Die Sonnenscheibe sah ich vollständig als grasgrüne Scheibe, dann blau und rot. Nachher sah ich in verschiedenen Richtungen des Himmelsgewölbes große gelbe Lichtkugeln emporsteigen, von ca. 1 m Durchmesser (Ich sah dies zum ersten Male in meinem Leben!), sowie verschiedenen Stellen der Hemisphäre gelbe Lichtflecken von ähnlicher Größe, aber verschiedener Gestalt (nicht kreisrund).“ Prof. Walz wechselte seinen Standort und beobachtete weiter:„Nach ca. zehn Minuten sah ich in ganz auffallender Weise, obwohl ich die Sonne von meinem Standort aus gar nicht sehen konnte, von allen Seiten der Erdoberfläche vom äußeren Ende des Horizontes auf den Berghügel zu, wo wohl beinahe 50.000 versammelt waren, in ziemlich gleichen Zwischenräumen, herrlich beleuchtete gelbe Straßen (Lichtstreifen, wie Strahlen) auf uns an den Berg konzentrisch zulaufen, von 3- 5 m gleichmäßiger Breite, wobei die dazwischenliegenden Streifen von ungefähr gleicher Breite naturfarben in gewöhnlichem Tageslicht sich eigentümlich abgrenzten. Diesen Vorgang beobachtete ich ca. 2- 3 Minuten.“120 Prof. Walz erklärt zu seinen Beobachtungen am 2. Februar 1950: „Das habe ich noch nie gesehen und hielt dies für ganz auffallend und für übernatürlich. Die Muttergottes sagte auch zu den Kindern, daß dies ein übernatürliches Zeichen sei.“121
Ähnlich wie in Fatima wollen auch in Heroldsbach Zuschauer in der Sonne wunderbare Gestalten geschaut haben. Die einen sahen die Muttergottes, andere erblickten den Erzengel Michael, wieder andere eine Monstranz, einen Kelch oder ein Kreuz 122.
Wer glaubt, daß in Fatima ein Sonnenwunder geschehen ist, muß folgerichtig auch die an anderen Orten beobachteten Phänomene als echte Wunder bezeichnen; er muß auch jenes von Heroldsbach anerkennen; er muß auch dann die dort geschehenen angeblichen übernatürlichen Erscheinungen und Botschaften für echt halten, obwohl sie vom zuständigen Bamberger Bischof und vom Hl. Offizium in Rom ausdrücklich als unecht erklärt worden sind. Im Römischen Dekret vom 25. Juli 1951 wird gesagt: .“Es steht fest, daß die genannten Erscheinungen nicht übernatürlich sind. Daher wird der entsprechende Kult am erwähnten Ort und auch anderwärts verboten.“123
Prof. Dr. Stöckl, der an der Regensburger Phil.-Theol. Hochschule Physik und Astronomie lehrte, erklärte die merkwürdigen Phänomene der rotierenden Sonnenscheibe so: „Bei nicht zu hohem Sonnenstand, namentlich wenn Wolkenschleier oder Dunst und Staub der Erdatmosphäre sich mehr und mehr geltend machen und das Sonnenlicht dämpfen, dann kann man einige Minuten in die Sonne blicken, ohne Schaden zu nehmen. Es treten dann folgende subjektive Wahrnehmungen ein (ich habe damals den Versuch öfters an mir gemacht): Etwas nach nicht ganz einer Minute (die Zeit wechselt je nach dem Schleier der Atmosphäre, je nach dem augenblicklichen Reizzustand des Auges) glaubt man eine blaue dunkle Scheibe vor der Sonne zu sehen (bereits ein einer starken Oberreizung der Elemente der Netzhaut). Diese dunkle Scheibe ist nach meiner eigenen Erfahrung und nach Mitteilungen vieler Beobachter vom 13. Juli 1944 stets kleiner als die Sonnenscheibe, so daß der Sonnenrand ringförmig über diese dunkle Scheibe hinausragt. Dann auf einmal hat man den Eindruck, als ob die Sonnenscheibe sich mit rasender Geschwindigkeit drehe in der einen oder anderen Richtung, wie man will. Das habe ich selber öfters wahrgenommen. Es ist dies eine subjektive Erscheinung, begründet in den Vorgängen in unserem Sehapparat, und hat mit der Außenwelt gar nichts zu tun. Die Sonnenkugel hat einen Durchmesser von 1.300.000 Kilometer und dreht sich in etwa 27 Tagen um ihre Achse. Wenn diese Riesenkugel plötzlich anfangen würde, sich mit rasender Geschwindigkeit zu drehen – die Folgen für das ganze Menschengeschlecht waren nicht abzusehen.
Am 13. Juli 1944 haben nach mir zugegangenen Berichten die guten Leute alles mögliche auf der Sonne gesehen, je nach ihrer politischen Anschauung: Eine Arbeitsmaid, ein Schlachtschwert, Uhren, welche sehr rasch liefen, Spinnräder, sehr viele natürlich das Bild von Ihm (Hitler!). Alles mögliche! Massenpsychose!“124
Alle diese genannten Beobachtungen sind eine Parallele zu dem Sonnenwunder von Fatima; es handelt sich in jedem Fall um rein natürliche Dinge. Dies wurde ja auch experimentell nachgewiesen. Beispielsweise berichtet Staehlin von einem durch Suggestion hervorgerufenen „Sonnenwunder“. Auf solche Weise erlebten „beinahe hundert Jungen und Männer, ohne daß dabei ein Mädchen oder eine Frau als Auslöserin des Phänomens mitgewirkt hätte“ mehr als drei Minuten lang ein „astronomisches Wunder“. Sie sahen „einen Tanz der Sonne“, den sie hernach „in vollständiger Übereinstimmung auch der Einzelheiten“ beschrieben. „Alle diese Halluzination hatten – und es war unter der Gruppe nicht ein einziger, der sie nicht gehabt hätte – gehörten jener Gegend an, in der es damals eine Reihe von Erscheinungen gab“.125

3. In en paar Minuten getrocknet
Ich gehe davon aus, dass portugiesische Regenschirme so schlecht auch wieder nicht sind, dass alle patschnass geworden wären. Man empfindet natürlich die Nässe trotzdem und mag sich wundern, dass man schnell wieder trocken ist. Und sollte es wirklich alles so schlimm gewesen sein, dass man im Schlamm gewatet sei und wirklich nass und auch trocken gewesen ist, was soll dann so ein Wunder? Ob ich in ein paar Minuten wieder trocken bin oder auch die Kleider waschen muss, dafür ein Wunder zu wirken ist doch lächerlich. Aber wenn man schon so weit bei schlechtem Wetter gereist ist, muss man ja irgendwie "gewunderheilt" (Ausdrucksweise des Ketzerpodcasts) werden, und wenn die Heilung auch nur in der Trocknung besteht.
Schwerer wiegt doch die nicht eingetroffene Vorhersage: "Der Krieg geht heute zu Ende."

Mir vsjem

Sie wollen also behaupten, dass in Fatima den Kindern "Gefallene Engel" erschienen sind? Geht's noch? Sehen Sie nicht, dass Sie so ziemlich allein dastehen mit Ihrer ausgefallenen These, die ganz sicher von den gefallenen Engeln kommt.
Warum nur schiebt Ihnen der Erzfeind und Lügner von Anbeginn solche Autoren zu, die von vornherein gegen alle wahren Erscheinungen sind wie ein Hanauer? Weil Sie das so wollen.
Hanauer bezweifelt in seiner Dreistigkeit auch die längst von der Kirche anerkannten Erscheinungen und ihm laufen Sie nach.
Das Sonnenwunder konnte noch kilometerweit von Fatima entfernt beobachtet werden.
Jahre nach dem Sonnenwunder ließen sich die Pilger, die von weit her nach Fatima kamen, von Pater Joaquim Lourenço, dem Anwalt für Kirchenrecht, das Unbegreifliche erzählen. Denn er war selbst dabei. Sie dachten, das Ende der Welt sei gekommen. Beide, P. Joaquim und sein Bruder sind später Priester geworden.
Pater Joaquim berichtet:
"Ich bin nicht fähig zu schreiben, was ich sah. Ich schaute fest zur Sonne, die bleich schien und meinen Augen nicht weh tat. Sie drehte sich um sich selbst und schien plötzlich im Zickzack herunterzufallen, die Erde bedrohend. Verängstigt rannte ich und versteckte mich in der Menge, die Leute weinten und erwarteten jeden Moment das Ende der Welt.
Da war ein Ungläubiger, der den Morgen damit verbrachte, jene zu verspotten, die nach Fatima gegangen waren. Doch jetzt schien er wie gelähmt, er begann von Kopf bis zum Fuß zu zittern und seine Arme erhebend fiel er im Schlamm auf die Knie und rief nach Gott.
In der Zwischenzeit setzten die Menschen ihre Rufe und ihr Weinen fort und baten Gott um Verzeihung für ihre Sünden. Wir alle rannten zu den zwei Kapellen im Dorf, die sehr schnell überfüllt waren. Während der langen Augenblicke des Sonnenwunders waren die Gegenstände um uns herum in alle Farben des Regenbogens getaucht... Als die Leute merkten, daß die Gefahr vorüber war, gab es eine Explosion der Freude"

DrMartinBachmaier

Das Gebet ist auf jeden Fall unkatholisch, würde uns die unbekehrten Sünder in den Himmel bringen, sodass es dort wieder genauso verdorben zuginge wie jetzt auf Erden.
Die Anerkennung Fatimas durch einen Bischof, der nicht davon genug kriegen konnte, sodass er immer wieder neue Botschaften herauskitzelt, ist mir wurscht. Sind Sie wirklich noch so unselbstständig, dass Sie sich nach solchen Anerkennungen richten?

DrMartinBachmaier

@sedisvakanz
Ich muss jetzt weg, aber noch schnell den Link zu einem Fatima-Buch von Josef-Hanauer:
Fatima "Erscheinungen" und "Botschaften" - Inhaltsverzeichnis

sedisvakanz

@DrMartinBachmaier Davon weiß ich wieder nichts, daß Pius XI. nichts von Fatima gehalten haben soll.
Die Päpste waren nach dem heiligen Pius X. alle schon mehr oder weniger vom Modernismus angefixt.
Nicht umsonst wählte der nachgewiesene Hochgradfreimaurer und Satanist Rampolla del Tindaro, dem es gelungen war, unter Papst Leo XIII. Kardinalstaatssekretär, also der zweite Mann nach dem Papst zu werden (!!!), alle künftigen Päpste schon als junge Männer aus, um sich ganz besonders um sie zu "kümmern".
Rampolla del Tindaro war auch der besondere Mentor von P. Benedikt XV. gewesen!
Dieser Hochgradfreimaurer und Satanist nahm sie alle höchstpersönlich unter seine "Fittiche".
Ja glauben Sie denn, das hat er einfach so- ohne böse Absicht getan?
Er wird sie unfassbarr raffiniert in seinem Sinne bearbeitet haben. Je nach Beeinflussbarkeit.
"Rückständige" Muttergotteserscheinungen, noch dazu an ganz unwissende kleine Kinder - diese Bitte um das "rückständige". den Hochgradfreimaurern so verhasste Rosenkranzgebet und dann noch diese "unkorrekte" politische Einmischung mit der geforderten Russlanweihe - das ging gar nicht!
Rampolla und wer er wirklich gewesen war, wurde aufgedeckt, als der heiligmäßige Kardinal Merry del Val von P. Pius X. beauftragt worden war, sich um Rampollas Nachlass zu kümmern.
Da kam alles ans Tageslicht: Seine Freimaurerinsignien, Freimaurergrad - 33 Grad ! und bei welchen Freimaurern er Mitglied gewesen war.
Ein Loge hatte er selbst gegründet: eine absolut oberperverse Sexloge.
Als ich einmal ein Bild von Rampolla del Tindaro sah, packte mich das Grauen, obwohl ich damals noch gar nicht wusste, wer dieser Mann in Wirklichkeit gewesen war!
Der erste Papst, der den Anordnungen der Muttergottes trotzte, war Benedikt XV. gewesen!
Er weihte Russland nicht dem Unbefleckten Herzen Mariens, wie von ihr gewünscht!
Danach war es m. A. nach ohnehin bald zu spät.
Denn die kommunistische Revolution und ihre gewaltsame Ausbreitung war nach 1918 nicht mehr aufzuhalten.
Die Weihe an das Unbefleckte herz Mariens hätte es aber aufgehalten.
Fakt über Fatima ist:
Alles was nachprüfbar von den Kindern im Auftrag der Muttergottes angekündigt worden war, traf so ein.
Das ist für mich der "biblische Beweis"-->Buch Ezechiel.

DrMartinBachmaier

Hab mir jetzt ein Bild von Kardinal Rampolla angeschaut. Stimmt, da graust mir auch.
Dennoch zu Fatima: Gar nichts traf ein außer die 1941 belegte "Vorhersage" des Polarlichts von 1938. Die Kriegsvoraussage 1941, unter Pius XI. werde ein neuer großer Krieg beginnen, war falsch. Man kann vom Zweiten Dreißigjährigen Krieg sprechen oder besser vom immer noch nicht beendeten 100jährigen Krieg gegen Deutschland, aber wenn man vom Zweiten Weltkrieg spricht, kann man dessen Anfang nur auf Ende August 1945 datieren, als Polen Deutschland mit regulären Truppen überfiel. Und da regierte bereits Pius XII. Die Voraussage des Dritten Weltkriegs, der ja kommen wird, ist mit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ebenfalls falsch datiert; menschlich halt.
Es ist doch Träumerei zu glauben, mit einer Weihe könne man einen Krieg verhindern. Eine Weihe hat sicher großen Wert, wenn ich etwas weihe, über das ich verfüge. Ich kann mich der Gottesmutter weihen, weil ich samt Leib und Seele über mich verfüge, ein Bischof oder Regent kann sein Bistum bzw. Herrschaftsgebiet der Gottesmutter weihen, der Papst die ganze katholische Kirche. Die allerdings ist in Russland nur schwach vertreten. Prinzipiell gilt immer noch: "Gehet hinaus, lehret alle Völker …" und "Haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen." Zu glauben, die Verfolgung der Kirche mit einer Weihe beenden zu können ist eine Überbewertung der Weihe, zumal ja auch die Verfügungsgewalt so einer Weihe nur schwach ist. Der Papst verfügt nicht über die Leiber, die Seelen, deren Denken, über das was die Bischöfe und Priester tatsächlich tun, usw. Wäre dem so, warum hat dann der Auftrag an die Apostel nicht etwa so gelautet: "Gehet hin, nutzt eure Weihegewalt und weihet alle Völker meinem Herzen!"?

sedisvakanz

@DrMartinBachmaier Die Muttergottes sagte Jacintha und Francesco, daß sie bald, noch als Kinder, sterben werden und dass Lucia noch weiterleben würde.
Es traf ein.
Ihre Definition von Kriegsende ist eine ganz persönliche und politische, aber keine faktische.
Fakt ist:
Für die geschundenen Soldaten war der Krieg 1918 definitiv zu Ende.
DAS bedeutet für normale Menschen nämlich Kriegsende:
Es wurde ihnen nicht mehr befohlen sich gegenseitig zu töten und sie durften nach Hause zurück kehren.
Dass es mit den Kriegen nicht zu Ende sein werde , hatte die Muttergottes ebenfalls gesagt, wenn man ihren Bitten nicht Folge leisten würde!
Auch dieser Beweis wurde erbracht.
Man kann einen Papst auch ermorden.
Vielleicht ist die Prophetie, dass unter Pius XI. der nächste Krieg beginnen werde, sogar ein geheimer Hinweis darauf, dass
Pius XI. ermordet wurde.
Ich halte das absolut für möglich.
Oder es war unter Pius XI. längst und fest beschlossenen Sache, dass und wann genau dieser 2. Weltkrieg beginnen würde.
Man lese die Briefe von dem Satanisten und Hochgradfreimaurer Albert Pike, die bis in die 70er Jahre öffentlich in London in einem Museum ausgestellt gewesen waren.
Er schrieb von 3 Weltkriegen, die man anzetteln müsse, um die endgültige Neue Weltordnung installieren zu können.
Dieser, von den Hochgradfreimaurern längst geplante 2. Weltkrieg hätte nur noch mit der Hilfe der Muttergottes verhindert werden können!
Pius XI. wetterte in einer Enzyklika zu laut gegen Hitler. Das störte wohl den geplanten Ablauf.
Zuviele Hochgradfreimaurer, die auch zugleich bekennende Satanisten sind, waren bereits in Scharlach und Purpur in den Vatikan eingedrungen, die mit dem Ermorden durch Vergiften unliebsamer Personen höchsten Ranges keinerlei Probleme hatten und haben.
Die Russlandweihe:
Russland musste man doch nicht missionieren!
Es war doch bereits christlich - aber orthodox geworden.
Das meinte die Muttergottes damit, als sie sagte, dass nach der Weihe Russlands an ihr unbeflecktes Herz, sich Russland bekehren, also wieder katholisch werden und dann Friede sein würde.
Damals gab es noch keine mordenden atheistischen Kommunistenhorden in Russland.
Das große Wunder von Fatima ist, wie von den Kindern vorhergesagt, punktgenau eingetroffen.
Das war der Beweis, den Gott selbst für die Echtheit der Erscheinung und Botschaften gab.
Das genügt mir.

Was von Modernisten und Hochgradfreimaurern dann alles darüber gelogen und verfälscht wurde, ist für mich nicht von Belang.
Als ein Portugiese die portugiesische und theologisch Version des Gebetes : "O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden..." mit richtiger Übersetzung auf einem Forum ins Netz stellte, fiel mir ein Zentnerstein vom Herzen und ich freeute mich unglaublich, dass ich es nun endlich richtig beten konnte.
Diese allerlösungshäretische Falschübersetzung war das Einzige gewesen, was mich an Fatima immer mehr gestört hatte.
Da man aber damals schon in der oberen Hierarchie der Amtskirche angefangen hatte, den Evangelen ökumenisch in den Allerwertesten zu kriechen, konnte man doch die richtige Version mit den Armen Seelen nicht mehr verwenden...
Denn bei den Evangelen jedweder Richtung und den "katholischen"Modernisten gibt es ja kein Fegefeuer, obwohl es überdeutlich 2x im Neuen Testament steht.

DrMartinBachmaier

Die Geheimnisse kennen wir erst 25 Jahre danach; das sind prophetiae ex eventu.
Ich zitiere wieder aus Hanauer:
Wir stellen uns noch einmal die Frage: Warum hat Lucia den Wortlaut des angeblich am 13. Juli 1917 erhaltenen „Großen Geheimnisses“ fast 25 Jahre lang verheimlicht? Zunächst einmal behauptet sie, Maria habe ihr die Preisgabe des Geheimnisses, das sie und Jacinta erhalten hatten, ausdrücklich verboten. Sie habe erklärt: „Dieses dürft ihr niemandem sagen; nur Francisco dürft ihr es sagen!„256 Wie Lucia versichert, konnte nur sie und die siebenjährige Jacinta die Worte Mariens hören, nicht aber der neunjährige Francisco. Dem Gebot entsprechend bewahrten die drei Seherkinder Stillschweigen. Lucia erwähnte auch am 8. Juli 1924 nichts von jenem Geheimnis, als sie unter Eid vernommen wurde. Ende 1941 kommt sie selber auf dieses Verhör zu sprechen: „Ich spürte bei den Verhören eine innere Stimme, die mir die Antworten eingab, welche, ohne dabei gegen die Wahrheit zu verstoßen, nicht das offenbarten, was ich damals verschweigen mußte. In dieser Hinsicht bleibt mir nur ein Zweifel: Ob ich nicht bei dem kanonischen Verhör hätte alles sagen müssen. Aber ich fühlte keine Skrupel, daß ich geschwiegen habe, weil ich zu dieser Zeit die Wichtigkeit des Verhörs nicht begriff. ... Ich fand es merkwürdig, einen Eid ablegen zu müssen. Da es aber mein Beichtvater war, der mir den Eid auf die Wahrheit abverlangte, leistete ich ihn ohne Schwierigkeiten. Ich ahnte damals nicht, was der Teufel daraus machen wollte, um mich mit endlosen Skrupeln zu quälen.“257
Ich habe jetzt nicht herausgefunden, seit wann die Todesankündigungen von Francesco und Jacinta belegt sind. Aber wenn die anderen Geheimnisse (Höllenvision, Kriegsankündigung) schon so lange verschwiegen werden mussten (der Krieg erst nach seinem Beginn), kann ich mir nicht vorstellen, dass die Todesankündigungen schon gewesen wären, bevor er sich abgezeichnet hat.

Harald Eric Hirsch

Dies hier ist mal wieder ein (leider zu seltener) lehrreicher und sehr interessanter Diskurs, das Thema wird aus vielen Blickwinkeln betrachtet. Früher gab es solche Diskussionen hier öfters, schade eigentlich.

sedisvakanz

@Harald Eric Hirsch
Interessant mag es schon sein, aber auch sehr anstrengend und zeitraubend.

Harald Eric Hirsch

Da haben sie sicherlich recht mit der Zeit und Arbeit. Aber umso informativer für den Leser.

DrMartinBachmaier

Dass es kaum noch Diskussionen gibt, liegt vor allem an der Überfülle der Artikel und auch ein wenig an der Möglichkeit zu sperren. Beides gehört abgeschafft. Ersteres ginge etwa dadurch, dass man
1. einen Qualitätsstandard fordert, etwa dass ein Textartikel eine kleine, fettgedruckte Zusammenfassung haben muss, und dass man bei einem Video auf vielleicht drei besondere Stellen mit Minuten:Sekunden-Angabe verweisen muss.
2. Begrenzung der Zahl der Artikel pro Person und Tag.
Das hat aber gloria.tv nicht gemacht. Stattdessen haben sie es jahrelang mit Hunderten oder gar Tausenden Videos pro Tag vollpumpen lasse, sodass sie jetzt überfordert sind und fast gar nichts mehr geht. Meines Erachtens wird hier Qualität mit Absicht vermieden, denn die Hand darauf haben hier die Freunde Israels. Israelkritische Artikel werden nämlich zusrückgestuft, sodass sie auf der Startseite sehr weit unten (vielleicht an 100. Stelle), de facto also gar nicht erscheinen.

DrMartinBachmaier

@sedisvakanz
Jetzt nochmals zu Stephanus' und Jesu Sündenvergebung kurz vor dem Tod. Beide bitten um Vergebung bzw. Nichtanrechnung der einen Sünde, die monentan gegen sie selbst begangen wurde. Es sticht doch hier insbesondere die Demut heraus. Auf Stephan bezogen heißt das: "Ich bin so ein Nichts, dass eine Sünde gegen mich nicht wert ist erwähnt zu werden. Also, lieber Gott, schreib sie nicht auf ihre Rechnungen!" Ein Wirt schreibt doch auch nicht eine zusätzliche Serviette auf die Rechnung, weil die so wenig ausmacht, dass er sich dadurch lächerlich machen würde.
Das ist doch eine ganz andere Qualität der Bitte um Vergebung oder Nichtanrechnung, als wenn man Gott um die Verzeihung der Sünden derjenigen, die ihn hassen, bittet.
Im ersten Fall sagt man: "Ich bin nicht so zimperlich."
Im zweiten Fall sagt man: "Sei du, lieber Gott, nicht so zimperlich!"

sedisvakanz

@DrMartinBachmaier Im zweiten Fall sagt man: "Sei du, lieber Gott, nicht so zimperlich!" - Das ist mal wieder ein "echter Bachmaier"!
So würde ein Heiliger nie denken oder sprechen. Eieiei...

sedisvakanz

@DrMartinBachmaier "der Krieg geht heute zu Ende" habe ich bei all meinen Recherchen nirgendwo gelesen.
Nur dass dieser Krieg bald zu Ende gehen würde, aber ein neuer Krieg bald kommen werde, falls man nicht tue, was sie, die Muttergottes verlange.
Auch dass Russland seine Irrtümer über die ganze Welt verbreiten würde - was längst geschehen ist - falls man nicht tue, was sie, die Muttergottes sage.
Also hat man Russland nicht dem Unbefleckten Herzen Marias geweiht, denn der Kommunismus mit seinen Schrecken verbreitete sich an da unaufhörlich!
Das war 1917!
Wo noch kein Mensch wusste, was das für Irrtümer sein sollen/werden, da die Revolution der Kommunisten in Russland ja noch nicht einmal begonnen hatte!

DrMartinBachmaier

Ich tippe vom Handy. Wenn ich zuhause bin, verlinke ich das Buch von Josef Hanauer. Daraus habe ich die geschichtlichen Daten.
Die Jacinta wurde diesbezüglich von den Behörden stark drangsaliert. Dann sagte sie: "am Sonntag", dann: "Fragen Sie doch Lucia, die hat es genauer gehört."
Am 19.10.1917 was für Portugal übrigens noch nicht mal Kriegshalbzeit.

sedisvakanz

Sehen Sie - es gibt viele Quellen zu Fatima. Gute und objektive Quellen.
Woher dieser Hanauer seine Informationen hat, die ich sonst NIRGENDWO gelesen habe, weiß ich nicht.
Aber mir schwant nichts Gutes.
Vorsichtig und kritisch mit Privatoffenbarungen sein ist ja gut, aber immer den Lästerern sofort Glauben zu schenken ist kein gutes Zeichen.
Ich habe mich immer umfassend informiert und nicht nur aus einer Quelle.
Vorher hatten Sie doch geliked, als ich schrieb, dass in der vorkonziliaren Kirche immer der Satz gegolten hatte, ja verpflichtend für Katholiken gewesen war:
"Roma locuta, causa finita."
Das betraf Pater Pio.
Die vorkonziliare Kirche hat aber auch über Fatima geurteilt. Nicht nur ein "verrückter" Bischof, wie Sie behaupteten.
Glauben Sie denn allen Ernstes, dass ein einziger Bischof in einer dermaßen wichtigen Angelegenheit das einzige Urteil gesprochen hat??
Das ging bis nach Rom und wurde strengstens geprüft!
Es dauerte aber nicht mehr lange, da übernahmen die internen Kirchenfeinde und Kirchefreimaurer das Ruder und NIEMAND durfte mehr Lucia sehen oder besuchen.
Erst als die Fakelucia unter Montini auftauchte, sah man "sie" auf einmal wieder.
Reden durfte sie auch plötzlich wieder.
Nur sah sie ganz anders aus als die echte Sr.Lucia und redete auch ganz anders.

DrMartinBachmaier

Ich hatte nicht erst bei Hanauer, sondern schon vor Jahrzehnten in einem Pro-Fatima-Buch gelesen, dass es anfangs hieß, der Krieg gehe heute zu Ende.
Wenn ein Bischof immer um mehr, mehr, mehr zu den Botschaften bittet, dann kommt halt mehr, mehr, mehr. Und das ist schon spinnert.
Soviel ich weiß, hielt Pius XI. nichts von Fatima, Pius XII. Schon, und er führte die Weihe durch.

sedisvakanz

Diese Kriegsprophezeiung hat sich erfüllt. Sogar die, mit dem unbekannten Licht, welches als Vorbote dieses Krieges, zu sehen sein würde,
Welches tatsächlich ganz europa 1938 dermaßen illuminierte, dass man des Nachts nur mit diesem Licht die Zeitung lesen konnte.
So stand es in den damaligen Zeitungen.
Wieder die Unterscheidung aus dem Buch Ezechiel!
Die Prophezeiung hat sich erfüllt, also kam sie von Gott.
Völlig unerheblich, wann Sr. Lucia darüber berichtete.
Wie wollen wir nach so langer Zeit mit Sicherheit sagen können, wann genau Sr. Lucia etwas gesagt hat??
Vergessen wir nicht, dass Fatima den Modernisten, Freimaurern, Gotteshassern und Satanisten (besonders denen in Scharlach und Purpur, die sich in die Kirche eingeschlichen hatten), ein furchtbarer Dorn im Auge war und sie alles daran sezten, um zu verfälschen und zu verleumden, bis hin zum Mord an der echten Sr. Lucia!
Es stimmt, was sie schreiben - die Kirche verpflichtet die Gläubigen nicht, von der Kirche anerkannte Erscheinungen und Prophetien zu glauben. Es wäre lt. Kirche keine Sünde dies zu tun.
Sie, die wirkliche katholische Kirche, empfahl aber es klugerweise zu tun, wenn sie - die Kirche (nicht die Konzilskirche) nach eingehender Prüfung eine Erscheinung als echt und vom Himmel kommend anerkannt habe.
Eine Sünde ist es allerdings, St. Lucia eine "Pute" zu nennen.

DrMartinBachmaier

Das ist das einzige, was stimmt an Fatima, dass Lucia 1941 das Polarlicht von 1938 richtig vorausgesagt hat.
Wenn ich Lucia Pute nenne, beziehe ich mich doch nur auf ihr damaliges Putengehabe. Muss man da immer jeder Wort so genau wiegen?

sedisvakanz

Lieber @DrMartinBachmaier , Sie befinden sich im Irrtum.
Gott wiegt sehr genau!
Lesen Sie, wie es dem Propheten Jesaja erging, als ihn Gott zu sich vor seinen Thron entrückte!
Viel "Spaß" mit der glühenden Kohle auf Ihren Lippen...
Gott schaut nur auf die Herzen und die gute oder böse Absicht, nicht wie ungeschickt es jemand ausführt.
Gott urteilt nicht nach dem äusseren Anschein.
Diese ungeschickte Ausführung der aus sich völlig unfähigen Kinder kann sogar eine Demutsprüfung für die anderen gewesen sein und immer noch sein.
Mit der Demut haben Sie´s aber nicht so, will mir scheinen...
Gott weiß, dass Lucia ein unwissendes, armes Hirtenmädchen war, das ihr Bestes tat.
Mit einer überstrengen Mutter , die sie dafür gnadenlos schlug und sie andauernd eine Lügnerin hieß, für das, was sie nun gezwungenermaßen erzählte, weil die kleine Jacintha ihren Mund nicht wie versprochen gehalten hat!
Aber dieses Mädchen Jacinta war noch zu klein, als dass sie ihr Versprechen halten konnte, denn zu überwältigend war wohl gewesen, was sie erlebt hatten.
Ausserdem waren die Eltern von Jacinta und Francesco kein Prügeleltern gewesen, so dass sie keine Angst vor ihnen hatten und voller Vertauen erzählen konnten, was sie erlebt hatten.
Die arme Lucia musste es ausbaden.
Lucia hatte nur Nachteile von dieser Erscheinung!
Also keinerlei Motivation, wie andere Lügner und Wichtigtuer so etwas zu erfinden.

DrMartinBachmaier

@sedisvakanz: Klare Gründe für die Unechtheit von Fatima gibt es, wenn man die ganze Geschichte der Erscheinungen und Botschaften betrachtet, wie etwa die Kriegsprophezeiung nachträglich in die Erscheinung vom 13. Juli 1917 hineingepackt wurde.

Mir vsjem

Es ist wirklich nicht wert, länger das dumme Zeug zu lesen. Ebenso dumm, wie eine Leier unaufhörlich davon zu faseln "für mich nicht verbindlich, man braucht es ja nicht zu glauben".
Doch, wenn GOTT so allmächtig und wunderbar angreift wie in Fatima durch das Sonnenwunder, das 70 000 bezeugen können - auch Atheisten - wer wagt dann noch dem zu widersprechen, wo es um das Heil der Seelen geht? Nur die Allerdümmsten.
Die Muttergottes versprach, dass viele Seelen gerettet würden, wenn man ihre Botschaft ernst nimmt und sie befolgt.
MARIA in FATIMA: "Wenn man tut was ich sage, werden viele Seelen gerettet werden und es wird Friede sein.
Die FATIMA ablehnen wünschen, dass viele Seelen verloren gehen.

DrMartinBachmaier

Das Wunder von Fatima ("der Krieg geht heute zu Ende") trat nicht ein, die Sonnenillusion dagegen schon. Pfaffenhofen stellte fest, dass die Sonne gar nicht auf die Erde gestürzt ist. Da waren wir alle froh.

DrMartinBachmaier

@Anemone & @Peregrinus
Wenn mich Anemone blockiert, kann ich nicht antworten. Deshalb steht Anemone's Thread jetzt hier.
Anemone:
Man sollte besser schreiben, die Irrlehren des Herrn Bachmeiers, der sich erdreistet Padre Pio die Heiligkeit abzusprechen, Fatima lächerlich zu machen und Engeln Irrlehren zu unterstellen! Diabolisch !Warum kein Aufschrei auf Gloria.TV?
Peregrinus M:
Das ist die Verblendung, wenn man es mit der Wahrheitssuche zu weit treibt und alles in Frage stellt ohne Maß und Respekt.
Anemone:
Auch stellt sich der Schreiber über die Einschätzung Roms zu diesen Vorgängen! Es fehlt auch der Respekt vor den Gläubigen, denen Fatima etwas bedeutet!

DrMartinBachmaier

Ihr könnt im Ketzerpodcast nachhören, wie sich Johannes XXIII. zu Pater Pio geäußert hat.
Ich sage dazu nur, dass man mit dem Glauben an Pater Pio dem primitivsten linken Mainstream (siehe hier den Ketzerpodcast) ein Forum bietet, wo sich dieser hervorragend profilieren kann.
@Peregrinus M. Die Wahrheitsliebe kann man nicht zu weit treiben, ebenso wie De Maria numquam satis, De eucharistia numquam satis.
"Wer aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme."
Und in der Offenbarung steht, wer alles in den Feuersee (Hölle) kommt. Das Wort "alle" steht aber nur bei den Lügnern dabei.

sedisvakanz

@DrMartinBachmaier Nun - die Aussagen des Freimaurers (nachgewiesen) Roncalli zählen nicht wirklich für mich, obwohl er manchmal wirklich noch gute Gedanken zu haben schien.
Er warf z. B. den Freimaurer Bugnini aus dem Vatikan raus, den Pacelli in den Vatikan geholt hatte und der ihn mit einer geheimen (!) Liturgiekomission beauftragt hatte.
Montini holte ihn wieder zurück.
Unter ihm führte er sein, unter Pacelli begonnenes Teufelswerk, den NOM, zur Vollendung.
Alles klar?

Franz Xaver

Sedisvakanz, meinen Sie das im Ernst, dass ein Freimaurer einen anderen Freimaurer von wo auch immer rauswirft?

sedisvakanz

@Franz Xaver Eichinger Ja, das denke ich schon. Vor allem wenn er erst "frisch eingeweiht" in den unteren Graden ist wie Roncalli.
Und dann auf einmal Papst wird.
Ein niederrangiger Freimaurer weiß noch gar nicht, um was es bei der Freimaurerei wirklich geht.
Darum wollten die Freimaurer, wie sie selber schrieben,nie,dass einer der ihren Papst wird. Er könnte einen "Machtrausch" bekommen und nur mehr schwer lenkbar sein

Franz Xaver

Bei allen Unterschieden in der Erkenntnis der Freimaurergrade vermochte ich in der Beschäftigung mit der Freimaurerei einen Grundsatz, der allen gemeinsam ist, festzustellen, nämlich, dass ein Bruder einem anderen niemals einen Schaden zufügen wird, und dass, wenn zwei Zusammentreffen, jeder den anderen als Bruder erkennen kann, nicht aber alle beide erkennen können, in welchem Grad der jeweils andere sich befindet. Ihre Äußerung, dass ein Freimaurer niemals das Papstamt anstreben werde, halte ich für falsch, denn ich bin mir gewiss, dass Bergoglio/Franziskus ein Logenbruder ist; zum Beweis dafür schauen Sie sich das Video des Verzichts PBXVI und die Gestig Bergoglios an; daneben sehr ich noch einige andere Beispiele für meine Annahme. Die Logenmitgliedschaft und Annahme der Papstwahl durch Bergoglio sehe ich als Bruch des Jesuiteneides, eines Eides, der dem Freimaurereid in diabolischer Hinsicht in nichts nachsteht.

sedisvakanz

Ich halte Pater Pio längst auch für den, als den ihn Rom lange Zeit vor dem Konzil nach einer eingehenden Untersuchung vor Ort verurteilte: als einen teuflischen Betrüger.
Man muss die Dinge aber auseinanderhalten können, @DrMartinBachmaier und nicht miteinander vergleichen, was sich absolut nicht miteinander vergleichen lässt!
Fatima ist garantiert echt.
Warum?
In der Hl. Schrift findet man im Buch Ezechiel einen Beleg für die Echtheit Fatimas:
Gott offenbarte dem Propheten Ezechiel, dass, wenn ein, durch den Propheten angekündigtes Ereignis nicht zum Zeitpunkt der Ankündigung eintrifft, die Prophetie nicht von Gott war.
Der Falschprophet belädt sich durch seine Falschprophetie mit dem Zorn Gottes.
Wenn es aber eintrifft, was der Prophet verkündete, war die Prophetie von Gott.
In Fatima ist alles am 13. Oktonber 1917 eingetroffen, was die Kinder für den Tag genau vorhergesagt hatten:
Das große Wunder, bei dem sich sogar viele verstockte Feinde Gottes bekehrten!
Das ist der ultimative Beweis für die Echtheit Fatimas mit biblischer Bestätigung!
Modernisten, die der Allerlösungsirrlehre anhingen und Satan ergebene Hochgradfreimaurer sorgten für diese Verwirrung um Fatima und nicht die echte Sr. Lucia!
Mit bewussten, häretischen Falschübersetzungen wie "Führe alle Seelen in den Himmel..." anstatt wie es von den Kindern wirklich gebetet wurde: "Führe die Armen Seelen in den Himmel..." und der Ermordung der echten Sr. Lucia und ihrer, sogar für Halbblinde ersichtliche Ersetzung durch dieses Teufelsweib, die falsche Lucia.
Die all die Lügen verbreitete, über das was die Muttergottes gesagt haben soll und die andauernd völlig andere Aussagen machte als die echte Sr. Lucia!
In einer, von amtlichen Graphologen bestätigt, ganz anderen Schrift als die der Sr. Lucia!
Das war einer der schlauesten Schachzüge Satans:
Die Beseitigung (Ermordung) der echten Sr, Lucia und ihre ganz und gar offensichtliche Ersetzung durch eine Schauspielerin.
Denn wenn die vom Kirchenvolk sehr verehrte "Sr. Lucia" sagt, dass die Mutter Gottes mit allem zufrieden sei, dann musste es ja stimmen, nicht?
Und das 2. Vatikanum und die Konzilskirche musste doch dann im Sinne Gottes sein...
Es ist übrigens nicht die Rede von spontanen satanischen Scheinwundern wie z. B in Garabandal und anderen Falscherscheinungsorten, sondern von einem Propheten angekündigtem Ereignis, welches erst später stattfinden wird.
Ob göttliche oder falsche Prophtie erweist sich lt. Gott selbst, ob das Angekündigte eintritt oder nicht.
Garabandal erwies sich endgültig und objektiv als teuflische Falscherscheinung durch eine nachgewiesene Falschprophetie:
Conchita verkündete im Auftrag der "Muttergottes", dass der blinde Joe beim"großen Wunder von Garabandal" sein Augenlicht wieder erhalten werde.
Der blinde Joe ist längst gestorben und das "große Wunder" von Garabandal lässt immer noch auf sich warten...
Gerade zu klassisch, um Falschpropheten zu erkennen. Gott meinte es genau so, wie ER es dem Propheten Ezechiel mitteilte:
Prophetien von Falschpropheten treffen nicht ein!

In Fatima traf aber das von den Kindern angekündigte Ereignis auf den Tag genau ein!

Mir vsjem

"Fatima ist garantiert echt."
Pater Pio ist garantiert echt.
Wie kommen Sie auf einmal auf eine solche Idee?

Franz Xaver

Verzeihen Sie, Sedisvakanz, dass ich Ihr Posting - ungeachtet dessen, was Sie zur Thematik schreiben, vieles davon kann ich unterschreiben - zum Anlass nehme, auf das geradezu dümmliche Verhalten der Userin Anemone hinzuweisen, die einmal an das Forum eine Frage stellt und unter einem eine Antwortmöglichkeit blockiert und ein anderes Mal sich selbst ein Like gibt; ist das zu fassen?

sedisvakanz

Das ist nicht "auf einmal so". Das ist schon lange so.
Lange, sehr lange verehrte ich diesen Betrüger über die Maßen.
Doch nach eingehender Recherche über Pater Pio und dem, wie die damals noch katholische Kirche über ihn urteilte, erkannte ich, wer dieser Mann wirklich gewesen war.
Versuche, meine sehr wohl begründete Ansicht zu ändern, sind völlig zwecklos @Mir vsjem

Mir vsjem

Sie müssen weiter denken, besser durchschauen, warum, weshalb. Denn überall ist der Teufel im Spiel "und sucht, wen er verschlingen könne"

sedisvakanz

@Mir vsjem Sehen Sie - das Gleiche denke ich mir bei Ihnen.

Mir vsjem

Deswegen haben wir nun den Beginn des angekündigten furchtbaren Strafgerichtes in FATIMA: DEN GLAUBENSABFALL, weil die Botschaft von Fatima nicht erfüllt wurde. Wir haben nicht nur Krieg und gehen unweigerlich auf den Dritten Weltkrieg, sondern es gehen Millionen den Weg der Verdammung, weil die Botschaft von Fatima selbst von Katholiken irgnoriert wurde. Es kam viel schlimmer als Krieg, denn in einem Krieg kann man sich noch für die Ewigkeit retten. Nicht aber, wenn urplötzlich das gewaltige Strafgericht hereinbrechen und Millionen hinwegreissen wird.
Es kam der Abfall vom wahren Glauben: Ein geistiges Strafgericht
Es ist die schreckliche Krise des Glaubens, es ist der Verlust des Glaubens, was die Unbefleckte Jungfrau MARIA in FATIMA ankündigte, wenn ihre Botschaft nicht befolgt und angenommen wird.

Und dies ist die Tragödie, die wir seit 1960 erleben..
Das Gespräch von Schwester Lucia dos Santos mit Pater Fuentes: (Auszug)
Lucia:
"Pater, die Madonna ist unzufrieden darüber, weil man keine Aufmerksamkeit ihrer Botschaft schenkt. Die Guten gehen auf ihrem Weg weiter ohne der Botschaft Bedeutung beizumessen, die Bösen, die nicht sehen wollen, leben weiterhin in Sünde ohne jede Furcht vor der Botschaft. Glauben Sie mir, Pater, der Herr wird die Welt bald züchtigen und dies auf schreckliche Weise.. Sagen Sie es Pater, daß der Teufel im Begriffe ist, die entscheidende Schlacht gegen die Heilige Jungfrau zu führen. Wir haben kaum Möglichkeit, die Züchtigung des Himmels zu verhindern. Aber, Pater, man muß der Welt kundtun, daß sie nicht warten soll, bis Rom, bis die Diözesen eine Aufforderung zur Buße und zum Gebete anordnet. Die Stunde ist da, daß jeder selbst die Initiative ergreift zu guten Werken und sein Leben zu bessern, um den Ermahnungen der Madonna zu entsprechen. - Der Teufel will sich der geweihten Seelen bemächtigen: er versucht sie zu überreden, um die andern zur endgültigen Unbußfertigkeit zu führen.
Die Madonna hat ausdrücklich gesagt: 'Wir nähern uns den letzten Tagen' und dies hat sie mir dreimal wiederholt. Sie hat mir gesagt, daß der Teufel zum entscheidenden Kampfe, angetreten sei, d.h. zum Endkampf, aus dem der eine der beiden als Sieger oder Besiegter hervorgehen werde: Wir gehören entweder Gott oder dem Teufel, dazwischen gibt es nichts. Sie sagte mir, daß Gott, nachdem die anderen Mittel von den Menschen verachtet und erschöpft seien, er den letzten Rettungsanker geben möchte, die Allerseligste Jungfrau selbst. Die Madonna gab mir zu verstehen, daß, wenn man nicht auf sie höre und Gott weiter beleidige, wir keine Verzeihung mehr finden werden, weil wir eine Sünde, die das Evangelium SÜNDE WIDER DEN HEILIGEN GEIST nennt, begangen haben.
Sie wiederholte mir die letzten Heilmittel für die Welt: Den Rosenkranz und die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens; 'die letzten' bedeutet, daß es keine anderen mehr geben wird.
Sagen Sie ihnen, Pater, daß die Heiligste Jungfrau viele Male meinen Cousins Francesco und Jacinta und mir sagte, daß viele Nationen vom Antlitz der Erde verschwinden werden. Sie sagte, daß Russland das Instrument der Strafe des Himmels sei, um die ganze Welt zu bestrafen.
Pater, es ist aber nicht meine vordringliche Mission der Welt zu sagen von den materiellen Strafen, die sicher kommen werden, wenn die Welt nicht betet und Buße tut. Nein, meine Mission besteht darin, die drohende Gefahr aufzuzeigen, in der jene sich befinden für eine Ewigkeit, wenn sie in der Sünde hartnäckig verbleiben."

Dieses Gespräch wurde am 26. Dezember 1957 von Pater Fuentes mit der wahren Lucia geführt.
(Hervorhebg. hinzugefügt)

Mir vsjem

Da hört sich alles auf, wie auf dieser gloria.tv-Seite alles verdreht wird.
@Erich Christian Fastenmeier schreibt:
"Ein Hinweis noch: Mir wurde erzählt, dass es von dem nicht unumstrittenen Theologen Johannes Rotkranz ein kleines Buch, das pdf erhältlich sei, gibt. Darin behandelt er Fatima sehr kritisch. Ich hätte es mir fast schon gekauft, aber irgendwie kam ich nicht dazu."
Völliges Schaudermärchen. Kann gar nicht stimmen. Es kann ganz anderes nachgewiesen werden, nämlich das Gegenteil. Es geht in diesem Zusammenhang um die Verehrung der Wunden Unseres HERRN und die Botschaft an Schwester Marie-Marthe Chambon.
Obengenannter J.R. weist darauf hin und schreibt: "Was sprach der Herr zu dieser Nonne? "..Meine Tochter, du sollst deine Aufgabe gut erfüllen die darin besteht, meine göttlichen Wunden meinem Ewigen Vater darzubringen, weil daher der Triumph der Kirche kommen muß, der über meine Unbefleckte Mutter führen wird."
J.R. bringt dann eine Fußnote, die lautet: "Diese Offenbarung stimmt voll und ganz mit jener Unserer Lieben Frau in Fatima überein: "Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren."
Sr. Lucia erinnerte allerdings am 26. Dezember 1957 Pater Fuentes daran, daß "Gott der Welt zwei letzte Heilmittel gab: den heiligen Rosenkranz und die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens, und da diese beiden Heilmittel die letzten sind, heißt das, daß es keine anderen mehr gibt."
Das hört sich nicht an, als wäre er mit Kritik geladen gegenüber Fatima.
Oder wo ist da eine Kritik herauszulesen über die wahren Erscheinungen und Botschaften von Fatima? Haltet Euch doch mal mit diesen Unwahrheiten zurück.
Im Gegenteil, er entlarvt Wojtyla/Ratzinger über das gefälschte Dritte Geheimnis von Fatima mit seinem Buch: "Der Vatikan als Fälscherwerkstatt: Das 3. Geheimnis von Fatima - Jahrhundertbetrug"
HIER LIEGEN DIE FÄLSCHUNGEN UND NICHT bei Schwester LUCIA dos Santos, der wahren Schwester Lucia.
Man kann nur sagen, hier ist der Erzfeind und Lügner von Anbeginn schwer am Werk, den letzten Funken Frömmigkeit aus den Herzen zu reißen und FATIMA in Verruf zu bringen.
Warum geht Ihr solchem Wahnsinn auf den Leim?

Erich Christian Fastenmeier

Es ging tatsächlich um Fatima. Mein Anknüpfungspunkt dazu war, die verschiedenen Versionen des sog. Fatima-Zusatzes zum Rosenkranz. Selbst bei Wikipedia ist die Problematik inzwischen angekommen. Naive Tradis, die den den Verstand verachten, weil er ihrem Fideismus widerspricht, sind irrlevant....

Mir vsjem

Es ist doch um das "kritische Behandeln von FATIMA" durch Rothkranz gegangen.
Das habe ich widerlegt.

@Mir vsjem
Nein, das haben Sie nicht widerlegt. Es ging mir um das Buch von Johannes Rothkranz "Die ganze Wahrheit über Fatima", zu beziehen beim Autor (Oberstr. , 56341 Filsen am Rhein).

BluePepper

@DrMartinBachmaier Sie scheinen hier ja regelrecht in ein Wespennest gestochen zu haben. Ich habe nicht viel Ahnung von Fatima. Ein Teil von mir hat es schon immer instinktiv abgelehnt (so wie Privat-Offenbarungen). Deswegen kann ich beim Thema auch nicht viel mitreden. Aber ich wollte hier mal meine Anerkennung aussprechen. Denn egal, ob sie mit Ihrer Einschätzung richtig liegen oder nicht, Sie tun, zu was uns die Heilige Schrift aufruft: Sie versuchen die Geister zu unterscheiden. Und das finde ich toll!

DrMartinBachmaier

Ein Wespennest. Es ist in der Tat so, dass, wenn man sich gegen Erscheinungen und Wundertäter ausspricht, man sich unbeliebt macht. Religiös orientierte Menschen lieben solche Dinge halt. Und ich hatte früher ja auch an viel mehr Erscheinugen und Wunder geglaubt, u.a. eben auch an Fatima. Nur gab es früher kein Inernet, und jeder war einseiig informiert. Da ich aber nun nicht mehr so einseitig informiert wie früher bin, muss ich halt meine Meinung in vielen Punkten ändern. Mir geht es halt um die Wahrheit, und ich belege sie mit Argumenten. Wenn mir da die meisten nicht folgen können oder wollen, muss ich das halt hinnehmen. Für mich als Einzelperson ist es aber auch viel leichter, mich einem neuen Informationsstand per Meinungsänderung anzupassen; für eine Gemeinschaft wie etwa die Piusbruderschaft ist das halt nicht so einfach. Und da viele in eine religise Gemeinschaft eingebunden sind, ist es natürlich, dass es dauert, bis ich einige Wahrheitsliebenden auf meine Seite ziehen kann.

BluePepper

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich wenig Verständnis für Menschen habe, die ihren Glauben an "fremden" Erscheinungen oder etwaigen Wundertätern aufbauen. Glaube ist nur echt und stark, wenn er aus einem selbst erwächst, denn wenn er an etwas "Fremdes" gebunden ist, dann ist er nur geliehen und zerbrechlich wie Glas. Man mag jetzt das Argument verwenden, dass man an solchen "Wundern" und "Prophezeiungen" den eigenen Glauben stärken kann, aber das ist nur reiner Selbstbetrug. Ein jeder braucht nur einen Blick auf sein eigenes Leben zu legen und wenn er dann dort nicht die Wirkkraft Gottes und somit SEINE Existenz erkennt, dann läuft in seinem Glaubensleben ganz gewaltig etwas schief. Am eigenen Leben, am eigenen Erfahren, das ist die Quelle, an der Glaube gestärkt wird - und zwar so, dass er Bestand hat und höher, tiefer und weiter wächst. So sehe ich es zumindest. Und wenn man doch mal darauf angewiesen ist, sich an anderen "Erfahrungen" zu stärken, dann ist es unerlässlich, dass man fähig ist, die Geister zu unterscheiden. Und ich bin um jeden froh, der sich um die Übung dieser Disziplin bemüht, auch wenn es manchmal das eigene Weltbild zerstört.

DrMartinBachmaier

Ich habe bei vielen den Eindruck, dass sie an Wunderdingen wie Fatima oder Pater Pio hängen. Sie wollen es einfach nicht akzeptieren, dass Fatima eine Einbildung war, die mit Bischofshilfe hochgepuscht wude, und dass Pater Pio ein Betrüger war. Als wäre es so was Besonderes, dass sich unter Wunder und Heilige auch Betrug von der Seite des Widersachers mischt! Da kommt es mir tatsächlich so vor, als wäre der Glaube dieser Menschen an ganz bestimmte solche Dinge geknüpft, die doch, selbst wenn sie alle stimmten, keiner zu glauben verpflichtet ist.

Franz Xaver

Sehr richtig, Dr. Bachmaier, keiner ist zu glauben verpflichtet, der Glaube hat seine Wurzeln in der Gnade Gottes, die jeder - mit entsprechenden Folgen - annehmen, aber auch verwerfen kann, und, BluePepper, auch die Fähigkeit zur Unterscheidung der Geister entspringt der Gnade Gottes.

Mir vsjem

"...Religiös orientierte Menschen lieben solche Dinge halt..."
Es ist wirklich eine Frechheit, wie Sie andere verleumden. Was ist in Sie gefahren? Wer reitet Sie?

Mir vsjem

Hier schreiben ja nur noch Modernisten "...Glaube ist nur echt und stark, wenn er aus einem selbst erwächst..."
Genau das ist das Merkmal eines jeden Modernisten!

Gisela Mueller

Nur noch Modernisten? Nein, mir scheint, vor allem Sedisvakantisten. Also Abtrünnige. Und Bergoglianer. Ebenfalls Abtrünnige.

sedisvakanz

Die falsche „Schwester Lucia“ von Fatima

DrMartinBachmaier

Vielleicht lag der Austausch auch an der richtigen Lucia, die all den Blödsinn nicht mehr mitmachen wollte, stattdessen an ihr eigenes Seelenheil dachte.

Mir vsjem

Völlig daneben, DrMB

Der Austausch von Sr. Lucia spricht doch eher für die Erscheinung, als für das Gegenteilige.

Mir vsjem

"..den Blödsinn nicht mehr mitmachen wollte..."
Lassen Sie endlich Ihren Blödsinn und Ihre Schnapsideen. Schwester Lucia hatte von GOTT eine Sendung zu erfüllen und GOTT hätte niemand Geeigneteren finden können als diese Schwester Lucia, voll von Aufrichtigkeit und einem scharfen Gedächtnis. Sie unterstellen also der Gottesmutter "Blödsinn"?? Sie ging ihren Weg unverbrüchlich und treu weiter, während Ihre Konzilssekte die Pläne GOTTES durchkreuzen wollte.
Die falsche Lucia wurde von der Konzilssekte im Vatikan geschaffen. Sie erledigten dazu Pius XII., dann ging das Teufelsspiel los.
"..Vielleicht lag der Austausch auch an der richtigen Lucia, die all den Blödsinn nicht mehr mitmachen wollte, stattdessen an ihr eigenes Seelenheil dachte."
Mehr Blödsinn kann man wahrlich nicht mehr verbreiten.

Ein Hinweis noch: Mir wurde erzählt, dass es von dem nicht unumstrittenen Theologen Johannes Rotkranz ein kleines Buch, das pdf erhältlich sei, gibt. Darin behandelt er Fatima sehr kritisch. Ich hätte es mir fast schon gekauft, aber irgendwie kam ich nicht dazu.

DrMartinBachmaier

Ja, über dieses Buch von Johannes Rothkranz äußerte sich ja Maximilien Schmitt gerade erst auf dieser Seite sehr negativ. Ich weiß aber nicht, ob es als pdf erhältlich ist.
Mir wurde außerdem schon vor etwa30 Jahren von einem Diplomantensohn gesagt, dass Rothkranz Freimaurer sei. Und er riet mir ab, dessen Bücher zu lesen.

Mir vsjem

Unfassbar, unfassbar, was in diesen Köpfen schwirrt.

Franz Xaver

Johannes Rothkranz ein Freimaurer, zu dieser Behauptung lachen ja selbst Hühner.

Dass Rothkranz Freimaurer ist, denke ich nicht. Er ist ein guter Sammler von Fakten, allerdings bewertet er sie oftmals eigensinnig.
Wie gesagt, sein Heft zu Fatima hätte ich mir fast besorgt. Er zitiert dort oft Michel de la Sainte Trinite.

O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmeh, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
Das ist das ökumenischste Gebet das es gibt...Betonung liegt auf ALLE! Und der Barmherzigkeit Gottes einen Riegel vorschieben ...geht gar nicht!
Wir werden uns alle sehr wundern, wer am Himmlischen Gastmahl neben uns sitzen wird....

DrMartinBachmaier

Die Allversöhnunslehre ist allerdings unkatholisch. Deswegen betet ja die Kirche in den Wandlungsworten "pro multis", um sie in keiner Weise zu fördern.

Dieser Wortlaut ist nicht eindeutig überliefert. Wer sich etwas sachkundig macht, kann das schnell in Erfahrung bringen. Vor allem die Freune alter Bücher wissen das...

Mir vsjem

Ihre Gedankengänge sind so krass, @DrMartinBachmaier, dass es Zeitverschwendung wäre, sich damit länger zu befassen.
Unerträglich ist Ihre Äußerung "Nein, ich verwerfe Fatima komplett" -
Anerkannt wurde Fatima VOR dem Konzil. Somit verwerfen sie, was die Kirche anerkennt.
Darüber hinaus bezichtigen Sie nicht nur den Engel [von Portugal], sondern auch die Gottesmutter der Irrlehren. Welche Anmaßung. Sie behaupten Dinge von Lucia, die Sie nicht nachweisen können.
"Die Botschaften beträfen nur die drei Seher."
Welchen Nachweis haben Sie dafür. Geben Sie die genaue Quelle an. Wann hat MARIA davon gesprochen "Die Botschaft betrifft nur die drei Seher" - Woher kommt also diese dreiste Behauptung? Die Kinder haben total richtig gehandelt. Wer die Sache anfangs allein zu überprüfen und zu entscheiden hat, ist der zuständige Bischof.
Die Muttergottes selbst ist es, die den Zeitpunkt bestimmt, wann die Botschaft an die Öffentlichkeit gelangen soll. So sollte das Dritte Geheimnis 1960 bekannt gemacht werden.
Als der Bischof Lucia beauftragte, alles nieder zu schreiben, hat sie dies im Namen der Kirche getan. Zudem hat Fatima mit Sr. Faustine gar nichts zu tun.
Was Sie "verdächtigen" interessiert keinem etwas. Wer sich mit einem Josef Hanauer einlässt, offenbart sich selbst.
Sie verleumden auch Lucia, Sie wissen überhaupt nicht, auf was Lucia "bestand" bei diesem Gebet und auf was die Martokinder.
Welche Abscheulichkeiten herrschen in Ihren Gedanken, wenn Sie schreiben:
"Es entsteht bei mir jedenfalls der Verdacht, dass solche Erwägungen nur entstanden sind, um die Puten nicht verurteilen zu müssen."
Entsetzlich.

DrMartinBachmaier

Ich verwerfe nicht die Absicht von Fatima, viel für die Bekehrung der Sünder zu beten, ja befürworte das. Nur ist es fürchterlich, dass dieses zentrale Anliegen nun mit einer Pute vermengt worden ist. Folgt man dem Anliegen, erweckt man nun zudem den Eindruck, ein Kind zum Lehrmeister zu erheben. Kinder haben von den Erwachsenen belehrt zu werden, nicht umgekehrt.
Fatima ist von einem spinnerten Bischof anerkannt, gesamtkirchlich nie so richtig. Zumindest wurde das Gebet zwischen den Rosenkranzgesätzchen nie approbiert.

DrMartinBachmaier

Der Bischof von Leiria-Fatima hat Lucia immer wieder gebeten, noch mehr über die Erscheinung zu schreiben. Dann schrie sie halt nicht nur das, was sie gehörit hatten und nur sie drei betraf, sondern auch, was Marianische Vereine forderten. So kam es dann zum Thema der Russlandweihe.

Mir vsjem

Schauerlich mit diesen Erfindungen.

kalaun-12

Aber, lieber Dr. Bachmaier, dann dürfte ja niemand mehr für die Bekehrung der Sünder beten, weil ja jeder ein Sünder ist. Dabei sagte die Muttergottes in Fatima, dass so viele Seelen in die Hölle kommen, weil
niemand für sie betet!

DrMartinBachmaier

Selbstverständlich dürfen, ja sollen wir sogar für, d.h. zugunsten der Bekehrung der Sünder beten, so heißt es ja auch bei den leoninischen Gebeten: 'pro conversione peccatorum", aber wir dürfen nicht Gott bitten, die Sünder zu bekehren, denn der lässt jedem den freien Willen. Der ist halt so. Gott wird sie aber umso besser erleuchten, je mehr wir für ihre Bekehrung beten.
Es stimmt aber nicht, dass niemand für die Bekehrung der Sünder betete. Wie gesagt: die Kirche tut das ja, vorwiegend im Heiligen Messopfer. Die Lucia hat halt gemeint: "Es könnten mehr Seelen vor der Hölle bewahrt werden, würde mehr für sie gebetet." Aber weil sie eine Pute war, hat sie das in der Putensprache mit den vielen, "alle", "nur", "ewig" und "niemand' ausgedrückt, und schon war es falsch.

Haben Sie sich mit dem Leben und Sterben der kleinen Jacinta befasst? Wie kann man da an die Erscheinung zweifeln?

DrMartinBachmaier

Als die Jacinta von den Behörden ob des gemäß der "Gottesmutter" heute (13.10.1917) zu Ende gehenden Krieges drangsaliert wurde, sagte sie mal, dass sie Lucia fragen sollen, die hätte es genauer gehört. Aha, was Jacinta gehört hat, wurde ihr also von der Lucia erklärt.
Ich weiß schon einiges über Jacinta, habe sogar ein von Kindern aufgeführtes Theaterstück über sie gesehen, habe gelesen, wie Lucia über sie geurteilt hat, nicht so toll. Toll war nur die Plauderpute selbst. Habe von ihren Opfern gelesen, gefangene Falter wieder freilassen, im Sommer ein Monat lang nichts trinken (wer es halt glaubt).bnaja, sie haben sicher auch viele tatsächliche Opfer gebracht
Die Geschwister Marto ließen sich halt von ihrer Cousine rumkommandieren. Soll ich ihnen dafür Vorwürfe machen?
Sie bestanden sogar auf einem ketzerfreien Fatima-Gebet zwischen den Rosenkranzgesätzchen, wo die armen Seelen mit in den Himmel genommen werden, nicht die Gesamtheit der Sünder.
Sie sind um Klassen heiliger als ihre Cousine zum damaligen Zeitpunkt, von der sie sich belehren ließen.

Was sind das für Quellen die Sie haben?
Wie Jacinta im Krankenhaus ihre letzten Wochen verbrachte und alles aufopferte steht in ihren Quellen nicht?

DrMartinBachmaier

Aber im Theaterstück. Die Jacinta hat sich sicher geheiligt. Sie war ja die Belehrte. Die Lucia wusste ja bereits von ihren Eltern, und diese von Lourdes oder La Salette, über die Wichtigkeit des täglichen Rosenkranzes Bescheid.

Es gab noch ein viertes Seherkind von Fatima, das allerdings wieder von der Bildfäche genommen wurde.

DrMartinBachmaier

Hat es der Lucia zu wenig Folge geleistet?

Maria Carreira wird kaum noch erwähnt. Ihre Mutter hat viel Geld für den Bau der Kapelle/Kirche gesammelt.

DrMartinBachmaier

Wissen Sie warum? Oder haben Sie wenigstens eine Vermutung dazu?

Gisela Mueller

Die ach so kritische Piusbruderschaft feiert aber doch die Messe una cum famulo tuo Papa nostro Francisco - damit hat sie sich schon ins Abseits gestellt, non merci!

DrMartinBachmaier

Im Prinzip dasselbe wie bei Fatima. Das war irgendwie anerkannt, fertig. Und nach der Wahl Bergoglios hatte ihr damaliger Chef mit dem italienischen Namen Bergoglio als Papst anerkannt, fertig. Kurz nach der Wahl hatte ich auch an das Papsttum Bergoglios geglaubt, bin dann aber auf Unstimmigkeiten aufmerksam geworden, sah dann den Artikel von Arthur H. Lambauer, diskutierte mit ihm und wusste dann endgültig, dass Benedikt weiter Papst ist. Die Piusbruderschaft ist da halt zu inflexibel. Es hat aber jemand hier mal geschrieben, dass ihr konservativer Zweig, Frankreich und USA, Bergoglio nicht als Papst anerkennt.

Verstehe ich Sie richtig, dass Sie Fatima nicht komplett verwerfen, sondern nur gewisse Gebete anzweifeln, die ab einem gewissen Zeitpunkt entstanden oder im Nachhinein verfälscht wurden?

DrMartinBachmaier

Nein, ich verwerfen Fatima komplett. Am einfachsten geht es halt mit den Gebeten. Komme ich dann auf die geschichtlichen Fakten, etwa dass die um die Zeit des Kriegsbeginns getätigten Aussagen alle in den 13. Juli hineingepackt wurden, dann werden das viele als Falschdarstellungn bezeichnen.
Die Botschaften beträfen nur die drei Seher, hieß es zur Erscheinungszeit. Am 13. Oktober, dem Tag der Sonnenillusion, hieß es zudem, der Krieg gehe heute zu Ende, was in den Verhören groß thematisiert wurde.

Ich habe mal gelesen, dass der Fatima-Zusatz zum Rosenkranz ursprünglich anders formuliert war.

DrMartinBachmaier

Ja, der Josef Anton Fuchs hat in meinem vorhergehenden Fatima-Artikel dazu Genaues geschrieben. Kurz: bei den Geschwistern Marto heißt es Arme Seelen, was keine Ketzerei wäre, bei Lucia und dem Opus Dei steht aber die übliche Form mit allen Seelen.