Leo XIV. skizziert das Konsistorium: "Die Tradition bewahren und gleichzeitig für den legitimen …
Nico Spuntoni hat auf IlGiornale.it bestätigt, dass Papst Leo XIV. seinen Weihnachtsbrief an die Kardinäle geschickt hat. Er dankt ihnen für ihre Unterstützung und beschreibt das außerordentliche Konsistorium am 7. und 8. Januar als einen Moment der Gemeinschaft und der gemeinsamen Verantwortung.
In dem Brief werden vier Themen genannt, die auf dem Konsistorium diskutiert werden sollen:
- Die erneuerte Evangelisierung im Lichte von 'Evangelii Gaudium'.
- Die Beziehung zwischen der Weltkirche und den Diözesen, wie sie in 'Praedicate Evangelium' angesprochen wird.
- Die Synode und die Synodalität als Instrumente der Zusammenarbeit mit dem Papst.
- Die Liturgie: durch eingehende theologische, historische und pastorale Überlegungen, "um eine solide Tradition zu bewahren und dennoch offen für einen legitimen Fortschritt zu bleiben." Dieses Zitat stammt aus Sacrosanctum Concilium 23, das die allgemeinen Normen für die Reform der Messe festlegt.
Spuntoni hofft: "Diese Passage scheint die …More
Dieser Mann ist weder Papst, noch hat er irgendetwas mit Gott zu tun. Ein Besatzungsoffizier des Feindes.
Na ja, er ist - mag es noch so schmerzlich sein - ohne jeden Zweifel nach rein kanonisch-formell-rechtlichen Bestimmungen Papst, wenngleich ich auch so manche seiner Handlungen und Unterlassungen als nicht legitim, weil gegen Glauben und Tradition der katholischen Kirche widerstreitend, sehe; echte Katholiken beten für seine Umkehr, aber das kommt für so manche selbsternannte Götter und Propheten wohl nicht infrage.
Prevosts klare Worte: Die "Bergoglio Tradition" (Zerstörung des katholischen Glaubens) bewahren und sich dem "Fortschritt" (eine nicht aufrecht dastehende und nicht triumphierende, pro-Sodomiten, Agenda 2030 Antikirche) öffnen.
Vulgo, wasch mir die Haare, aber mach mich nicht nass.
Der Scheinpapst widerspricht der LEHRE CHRISTI - wer ihm glaubt und nachfolgt ist verloren...es ist wichtig auch in den eigenen Pfarreien Widerspruch einzulegen gegen die falschen neuen Lehren die vom Vatikan ausgehen. Auch auf die "Gefahr" hin gemieden zu werden...
Man kann nicht zwei Herren dienen. Prevost predigt Wasser und trinkt Wein. Man kann nicht Christus und dem Mammon gleichzeitig dienen.
Dazu ewtas Interessantes: Stigmatist’s PROPHECY: There will be two …
Sprach nicht die sel. Katharina Emmerick von 2 Päpsten (1 echter & 1 AntiP. der "AfterKirche") und hernach einem, der beide Kirchen wieder vereinigen könnte?
Sehr richtig, Salzburger. Glaubwürdigen Prophezeiungen zufolge, wird bei der Wiederkunft Christi die verfolgte una sancta catholica et apostolica ecclesia und das, was von ihr übrig sein wird, von einem wahren Papst geführt werden; es bleibt spannend. Ob das Papst Leo XIV sein wird, da habe ich so manchen Zweifel.
Leo XIV.: „Die Tradition bewahren, sich aber dem Fortschritt öffnen“
Bitte, was ist Fortschritt? Glaubensabfall, Duldung von Homosexualitaet und Perversion???
Nun, was Fortschritt ist, hat Papst Franziskus ja klar gezeigt: Ein FortSchreiten von Glauben und Tradition der Katholischen Kirche
Die Tradition von wem? von Bergoglio? von den Freimaurern? Die katholische Tradition Christi, die Prevost so vehement vernichten will, sicher NICHT.
Leo interessiert die alte Messe nicht, er arbeitet auf die kommende kirchliche Versammlung Oktober 2028. Die Einheitsreligion, Agenda2030 muss kommen "Synodalität". Bald wird das Frauenpriestertum eingeführt!
Wenn Leo XIV. jetzt erst anfangen will, längst Bekanntes zu erforschen, so lässt er den Patienten "Alte Messe" in der Zwischenzeit sterben.
M.W. hat es die Lat. Messe in Italien sehr schwer - und zwar nicht nur durch die Schikanen von oben, sondern auch von unten, d.i. durch die Nicht-so-Tiefsinnigkeit der Italiener.
Salzburger: Das ist vorstellbar; andererseits fällt mir auf: wird bei Facebook ein bestimmtes Glaubensthemen angeschnitten, so weisen Italiener oftmals ein durchschnittlich gutes Glaubensfundament auf, z. B. bzgl. Eucharistie usw., während bei Themen aus Deutschland eher Unglaube und schnodderige Äußerungen über Kirche und Glaube schamlos kundgetan werden. Mir antwortete mal jemand, der Glaube habe mein Gehirn schwer geschädigt.