Katrin Kaufmann

Ronen Steinke vom "Süddeutschen Beobachter" entschuldigte sich auf X für den „dummen Fehler“, Daniel Günther richtig zitiert zu haben (siehe unten). "Es dürfte sich um das erste Mal handeln, dass sich ein Journalist zerknirscht in den Staub wirft, weil sein Medium aus Versehen korrekt berichtete." (Dirk Schwarzenberg, "Publico")

185
Marienfloss

Es gibt in der heutigen Zeit auch „Mitschnitte“ von Gesprächen bzw. Aussagen von Politikern, die den Wahrheitsgehalt späterer Aussagen ins rechte Licht rücken!

Ute Krüger war 25 Jahre lang Pathologin, Expertin für Brustkrebs, Oberärztin an renommierten Kliniken. Ab Herbst 2021 häuften sich Befunde, die nicht in das bekannte Muster passten: jüngere Patientinnen, aggressivere Tumoren, ungewöhnlich schnelles Wachstum. Doch Ute Krüger stiess mit ihren Beobachtungen auf Schweigen. Als Kollegen starben und Befunde zu verschwinden drohten, entschied sie sich, selbst ein Buch zu schreiben und damit an die Öffentlichkeit zu gehen ...

diefreien.ch

«Diese Befunde mussten veröffentlicht werden»

Im Gespräch mit der Fachärztin für Pathologie Dr. med. Ute Krüger über wissenschaftliche Verantwortung, politische Eingriffe und die Entscheidung, nicht wegzuschauen.
Sie war 25 Jahre lang Pathologin, Expertin für Brustkrebs, Oberärztin an renommierten Kliniken. Ute Krüger hat als Pathologin Krankheiten diagnostiziert. Doch ab Herbst 2021 häuften sich Befunde, die nicht in das bekannte Muster passten: jüngere Patientinnen, aggressivere Tumoren, ungewöhnlich schnelles Wachstum. Gleichzeitig stiess sie mit ihren Beobachtungen auf Schweigen. Als Kollegen starben und Befunde zu verschwinden drohten, entschied sie sich, selbst ein Buch zu schreiben – und damit an die Öffentlichkeit zu gehen.
«DIE FREIEN»: Frau Krüger, was war Ihr persönlicher Auslöser, Ihr Buch «Geimpft – gestorben» zu schreiben?
Ute Krüger: Ich habe 25 Jahre in der Pathologie gearbeitet. Unsere Diagnosen sind die Grundlage jeder weiteren Therapie – deshalb trägt dieses Fach eine besondere Verantwortung. Seit 2021 stand …

877

Der Mann wurde gekündigt. Das müsste er auch akzeptieren anstatt immer and die Schule zurückzukehren. Mir erschließt sich dieser Fall nicht.

katholisches.info

Irland: Lehrer Enoch Burke erneut in Haft

Der Fall des irischen Lehrers Enoch Burke wirft weiterhin grundsätzliche Fragen zu Religionsfreiheit, Gewissensschutz und staatlichem Durchsetzungswillen auf. Seit Ende 2022 sitzt der evangelikale Christ immer wieder im Gefängnis, weil er sich weigert, einer gerichtlichen Anordnung Folge zu leisten, die ihm den Zutritt zu seinem früheren Arbeitsplatz untersagt. Auslöser war sein religiös begründeter Widerstand gegen die Verpflichtung, einen männlichen Schüler, der sich selbst als weiblich behauptet, mit neuem Namen und dem Pronomen „they“ anzusprechen. Der Fall erregt viel Aufsehen, die Medien berichteten wiederholt darüber, auch die BBC im benachbarten Großbritannien.
Vom Klassenzimmer ins Gefängnis
Burke unterrichtete Deutsch und Geschichte an der Wilson’s Hospital School im County Westmeath. Seine Weigerung, einen männlichen Schüler mit weiblichem Namen und als „Mädchen“ anzusprechen, begründete er nicht allein religiös, sondern auch mit dem Anspruch auf Wahrhaftigkeit gegenüber …

2631
Karl Jürgen Schimpf

fast alle Bischöfe sind Mietlinge, sie unterstützen nicht ihre Schafe sondern die Wölfe die die Schafe reißen.

Heribert Nuhn

Wenn die irischen Bischöfe ein Gespür für das hätten, was hier gegen die christliche Lehre durchgesetzt wird, würden sie offen diesen Lehrer unterstützen und zum Kampf aufrufen. Es geht hier um christliche Werte. Diesen Lehrer bringen sie zuerst um, dann kommt der nächste, könnte ein Katholik sein, auch ein Bischof! Wehret den Anfängen, besonders aber den Fortsetzungen!

„Der Krieg ist ... vor allem ein notwendiger Vorgang, um die innere Struktur der Gesellschaft unverändert zu erhalten...“ und, so führt Orwell weiter aus: „Das ist ... der tiefere Sinn des Parteischlagwortes: Krieg bedeutet Frieden.“

„Die Aufteilung der Welt in drei große Superstaaten war ein Ereignis, das bereits vor der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts vorauszusehen war und auch tatsächlich vorausgesehen wurde. Die treibenden, geheimen Kräfte hinter den Kulissen der Weltpolitik hatten zwar ursprünglich einen die gesamte Erde umfassenden Superstaat unter ihrer Kontrolle einrichten wollen ...“ so George Orwell in „1984“, man stellte jedoch fest, dass zwecks Lenkung der Massen ein dauerhafter Krieg dreier unbesiegbarer Machtblöcke die stabilste Form der Weltregierung darstellte:
„Der Krieg ist ... vor allem ein notwendiger Vorgang, um die innere Struktur der Gesellschaft unverändert zu erhalten...“ und, so führt Orwell weiter aus: „Das ist ... der tiefere Sinn des Parteischlagwortes: Krieg bedeutet Frieden.“

11,3K
Klaus Elmar Müller

Rotes Eurasien: Staatsform kommunistisch, Religion buddhistisch.

"Steht der Einzelne im Mittelpunkt der Gesellschaftsordnung – oder das Kollektiv? Ich möchte im Folgenden eine Gesellschaftsordnung bewerben, die diese Frage mit dem Individuum beantworten. Das impliziert einen Staat mit klar begrenzten Aufgabenbereich und einer marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung. Ich plädiere für den Minimalstaat."

cicero.de

Politische Macht begrenzen - Plädoyer für den Minimalstaat

- Plädoyer für den Minimalstaat
Unsere Debatten drehen sich oft um die Frage, wie die Politik konkrete Probleme lösen soll. Dabei wäre die richtige Frage eigentlich: Warum erlauben freie Bürger, dass sich der Staat in Dinge einmischt, die seine Kompetenzen klar überschreiten?
Die entscheidende Frage unserer Zeit lautet nicht, ob der Staat „funktioniert“, sondern wofür er überhaupt da sein soll. Seit Jahrzehnten nehmen seine Aufgaben ebenso zu wie seine Ausgaben. Gesellschaftspolitische Debatten drehen sich weniger um die Frage, ob es sich bei der Problematik dabei überhaupt um eine Staatsaufgabe handelt, als vielmehr darum, auf welche Art und Weise sich der Staat darum kümmern soll. Dabei gerät aus dem Blick, dass jede staatliche Maßnahme Zwang bedeutet und immer zu Lasten der individuellen Freiheit geht. Wir leben in einer Ordnung, in der der Einzelne zwar formal „frei“ ist, faktisch aber von einem dichten Netz aus Verordnungen und Vorschriften umgeben wird. Die Staatsquote nähert …

391

Und wenn dieser Siebtklässler dann im Wirtschaftsunterricht sagt, man könne der Wirtschaft doch einfach „KI-Gutscheine“ austeilen, damit sie den Anschluss an das 21. Jahrhundert nicht verliere, bedenke man abermals: Pubertäre Vorstellungen von Politik sind nichts Ehrenrühriges, solange man pubertiert. Anders sieht es aus, wenn man erwachsen wird. Dann sollte man in der politischen Auseinandersetzung auf solche naiven Vorschläge verzichten. Es sei denn, man ist in der SPD. Denn dann kann man damit offenbar sogar Karriere machen.

cicero.de

KI-Gutscheine, Erbschaftsteuer, „Deutschland-Korb“ - Neid und Ideenlosigkeit: Zum Zustand der SPD

- Neid und Ideenlosigkeit: Zum Zustand der SPD
Mit ihren wirtschaftspolitischen Ideen wirkt die SPD heute wie ein politischer Siebtklässler. Die Sozialdemokraten haben den Kontakt zu ihren früheren Milieus verloren, flüchten in Ressentiments und ringen mit erstaunlicher Naivität um verlorene Wähler – die sie in Wirklichkeit vergraulen.
Wenn ein Siebtklässler in einer Gruppenarbeit im Politikunterricht den Vorschlag macht, zur Abfederung der hohen Lebensmittelpreise solle man den Einzelhandel verpflichten, bestimmte Lebensmittel zu festgelegten Preisen anzubieten – in einem sogenannten „Deutschland-Korb“ –, sollte man in der Reaktion darauf immer bedenken, dass es ein Siebtklässler war, der diesen Vorschlag gemacht hat. Irgendwo zwischen Kindheit und Heranwachsen, von den Wirren der Pubertät vermutlich in seinem politischen Werden mitunter abgelenkt.
Und wenn dieser Siebtklässler dann im Wirtschaftsunterricht sagt, man könne der Wirtschaft doch einfach „KI-Gutscheine“ austeilen, damit …

313

Majestätsbeleidigung wieder im Strafrecht?

Aktuell360 (Antiilluminaten TV)

01:13
1592

Was fürchten diese Leute?

"Nostalgische" Vorschläge zur Liturgie nicht hilfreich - Kardinal Spengler

Auf die Frage nach der Messe im römischen Ritus sagte Kardinal Jaime Spengler aus Porto Alegre, Brasilien, dass "der Fluss nicht rückwärts fließt". Er sprach am 16. Januar mit VidaNuevaDigital.com. Der Kardinal ist Vorsitzender der Bischofskonferenzen von Brasilien und Lateinamerika (CELAM).
Seine Hauptaussage spiegelt die historisch schwachen Ideen wider, die Kardinal Roche auf dem Konsistorium am 7. und 8. Januar vertreten hat.
Kardinal Spengler sagte: "Im Laufe der Geschichte hat die Liturgie verschiedene Reformen erfahren. Das Zweite Vatikanische Konzil stellt eine enorme Anstrengung dar, um grundlegende Elemente der katholischen Liturgiefeier wiederherzustellen. Nostalgische Vorschläge tragen nicht dazu bei, das zu fördern, was das Konzil als wesentlich für die Liturgie bezeichnet hat."
Außerdem bot Kardinal Spengler eine sinnlose Definition der Eucharistie an: "Liturgie kann nicht einfach als Ausdruck religiöser Praxis verstanden werden; vor allem ist sie ein kraftvoller Ausdruck …Mehr

172,4K

Herr Lanz schneidet einfach wesentliche Teile dessen, was Günther gesagt hat heraus und das soll dann ein Beweis sein? Wie tief kann die einst so stolze FAZ noch sinken?

faz.net

Lanz blamiert von Storch, Nius fabuliert weiter

Die Talkshow von Markus Lanz im ZDF bildet zurzeit das Zentrum einer politischen Debatte. Es ist eine Debatte über etwas, das gar nicht stattgefunden, die aber Bedeutung hat. Sie zeigt, wie Desinformation funktioniert, wie Lüge zur Wahrheit umgedichtet und damit Politik gemacht wird. Das ist das Geschäft der AfD, und es ist das Geschäft des Portals Nius. Beides nimmt Lanz auseinander, womit er den Furor, den bei der AfD und bei Nius zuerst der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) abbekam, auf sich umleitet. Denn nun meint Nius, es habe die „Günther-Propaganda von Markus Lanz“ entlarvt, im „Videobeweis“. Das ist Quatsch.
Das „Ja“ bezog sich auf den Jugendschutz bei Social Media
Nicht stattgefunden hat nämlich, dass Daniel Günther bei Lanz gefordert hätte, Nius zu zensieren oder gar zu verbieten. Als er in der Sendung von Lanz in der vergangenen Woche „ja“ sagte auf die Frage des Moderators, ob er der Ansicht sei, „wir müssen das regulieren, wir müssen es …

1712
Karl Jürgen Schimpf

wie kann man sich so einen manipulierten Schwachsinn wie "Lanz" und Konsortium ansehen?!

Zur Erinnerung

11,1K
Erzherzog Eugen

die Konservativen und Rechten sind nur bösartig

Carlus teilt das

Norbert Bolz über F.Merz !
Die große Abrechnung mit 2025 – Norbert Bolz im Gespräch
„Diese Regierung ist seit Tag eins bankrott“, konstatiert Norbert Bolz im Gespräch mit Apollo News. Der Medienwissenschaftler rechnet knallhart mit der Union und ihren Fehltritten ab, beleuchtet mit Max Mannhart das politische Jahr 2025 und analysiert den Abstieg von Deutschland und der westlichen Welt und was die Bürgerlichen jetzt tun müssen.
Zum ganzen Interview:
youtube.com/watch?v=51hnnij1GHQ
..................................................

01:22
939

Er hat gleich Daniel Günther angerufen, um ihn um Rat zu fragen.

9892
Mile Christi

@Erich Christian Fastenmeier Wie soll Schweinchen Dick sonst ausschauen?

dlawe

Erich Christian Fastenmeier: Nicht wie er ist sondern wie er isst.

Zusammengenommen deutet diese Entwicklung auf eine restriktivere Haltung des Heiligen Stuhls gegenüber der traditionellen lateinischen Messe hin. Dass die kritische Bewertung schriftlich erfolgte und nicht offen diskutiert wurde, gilt vielen als Zeichen einer bereits festgelegten - negativen - Richtung.

Kardinäle erhielten im Konsistorium ein Dokument gegen den römischen Ritus - Bericht

Obwohl das Thema der Messe im römischen Ritus während des Konsistoriums am 7. und 8. Januar nicht offen angesprochen wurde, wurde es dennoch schriftlich erwähnt.
"Während die Liturgie beiseite gelegt wurde", so ein anonymer Kardinal gegenüber TheCatholicHerald.com, "wurde uns am Ende ein von Kardinal Arthur Roche verfasstes Papier ausgehändigt, das die tridentinische Messe im lateinischen Ritus ziemlich negativ darstellt."
Kardinal Roche, Präfekt des Dikasteriums für Liturgie, war eine der Schlüsselfiguren bei der Durchsetzung des apostolischen Schreibens Traditionis custodes von Papst Franziskus aus dem Jahr 2021, das die Feier der Messe einschränkt.
Bild: Arthur Roche © Mazur/cbcew.org.uk CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung

273,3K
Turbata

Immanuel Kant: Danke für Ihre Antwort! Das habe ich so nie gewusst und erlebt, bin aber erschrocken, was für "Verrücktheiten" sich besonders in den letzten Jahren herausgebildet haben. Ein Gipfel des Wahnsinns war ja wohl die Weihnachtsmesse 2025 im ARD.

Immanuel Kant

Das Problem ist doch, dass ohne die tridentinische Messe kein Mensch mehr weiss, was die katholische Kirche überhaupt noch sein soll. Ein Sozialverein oder ein Transmissionsriemen zur Vereinigung aller Religionen der Welt? Deshalb ist ja in der Bulle Quo Primum angeordnet worden, dass die tridentinische Messe bis zum Ende der Zeiten gefeiert werden muss. Weil die katholische Kirche nur mit dieser Messe ihre Identität bewahren kann und ansonsten restlos auseinanderfällt.

Selbst der überzeugte Progressive Kardinal Hollerich ging mit der Aussage in die Treffen, er könne sich für die Zukunft einen „flexibleren“ Ansatz der Alten Messe vorstellen.
Das hätte sich vor einem Jahr noch niemand vorstellen können.

Wie sich das Konsistorium von Leo XIV. abspielt - oder abgespielt wurde

Als Papst Leo XIV. am Mittwoch das erste außerordentliche Konsistorium seines Pontifikats eröffnete, strukturierte er das Programm in einer Weise, die eine substanzielle Diskussion der wichtigsten Themen vermied.
Selbst die teilnehmenden Kardinäle hatten zuvor den offiziellen Botschaften geglaubt und erwartet, dass die Liturgie angesprochen werden würde. Der luxemburgische Kardinal Hollerich sagte am Mittwoch vor Journalisten in der Synodenhalle, er habe geglaubt, dass die Messe im römischen Ritus während des Konsistoriums diskutiert werden würde.
"Ich bin nicht dagegen", sagte er, "aber ich mag einige der Werte nicht, die manchmal damit verbunden sind - kein interreligiöser Dialog, keine Akzeptanz des Zweiten Vatikanischen Konzils und so weiter. Aber die Liturgie selbst ist meiner Meinung nach kein Problem. Wenn viele Menschen durch diese Liturgie Zugang zu Gott haben, dann ist das für mich in Ordnung."
Spielt Leo XIV. mit naiven Katholiken auf Zeit?
Leo XIV. teilte dem Konsistorium …Mehr

152,7K

Wer kritischen Journalismus verbieten will, greift die Demokratie an. Daniel Günther sollte zurücktreten.

"NIUS und solche Portale" sind "Feinde der Demokratie" behauptet Daniel Günther bei Lanz. Wie kann man mit einem solchen Verhältnis zur Presse- und Meinungsfreiheit noch Ministerpräsident sein?

00:38
132K
string master

wer weiss ob diese Aussage wieder gewisse Linke motiviert um pseudolegitimiert weitere Anschläge zu verüben...oder werden die alle "gesteuert" und als Marionetten der pseudo-Demokraten orchestriert. Oder spielt das überhaupt noch eine Rolle.....ER wird sicher kein schlechtes Gewissen haben.....sollte wegen IHM seine verhassten Portale gestürmt werden. Die Fäuste dazu Ballen unterstreichen unschön was er meint

Tina 13

Der kleine Diktator.
Junge Freiheit

Die Hauptstadt von Niue heißt Alofi. Sie ist in zwei Dörfer unterteilt, Alofi North und Alofi South, wobei sich dort auch der Regierungssitz befindet. Alofi hat etwa 600 Einwohner (die gesamte Insel weniger als 2000). Damit gehört sie zu den kleinsten Hauptstädten der Welt.

457

BREAKING NEWS 20‘000 FRANKEN BUSSE o6.o1.2026 𝗦⃥𝘁⃥𝗿⃥𝗶⃥𝗰⃥𝗸⃥𝗲⃥𝗿⃥𝗧⃥𝗩⃥
geplant für Schweizer, die sich „vorsätzlich oder fahrlässig nicht impfen“!
Außerdem: Berufsverbot, Wirtschaftsverbot, Aus- und Einreiseverbot!
Nach dem Jahrhundertverbrechen Corona ist das Jahrtausendverbrechen in Planung. Und das alles im Schatten von Selenski, Maduro, Trump und Putin.
AUFWACHEN! TEILEN! WEHRT EUCH!

04:41
11,7K

In Mailand wurde am Montagnachmittag, dem 5. Januar, ein 15-jähriger Junge bei einem Messerangriff schwer verletzt. Er hatte versucht, einen gleichaltrigen Freund zu verteidigen, der in der Nähe der Viale Sarca, unweit des Bicocca Village, von einem Mann ausgeraubt werden sollte. Der Täter bedrohte die beiden Jugendlichen mit einem Messer und verlangte die Herausgabe einer Jacke. Als der 15-Jährige eingriff, wurde er mehrfach im Brustbereich niedergestochen.
Der Verletzte wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus Niguarda gebracht, schwebt jedoch nach aktuellen Angaben nicht in Lebensgefahr. Die Carabinieri ermitteln und fahnden nach dem Täter, der nach der Tat geflüchtet ist.

imolaoggi.it

Milano, difende l'amico da una rapina: 15enne accoltellato • Imola Oggi

Accoltellato a Milano un ragazzino di 15 anni. Le sue condizioni sono gravi, ma sembrerebbe non essere in pericolo di vita
È intervenuto in difesa di un amico rapinato da un uomo, ma ha avuto la peggio. L’aggressione è avvenuta intorno alle nel tardo pomeriggio di lunedì 5 gennaio in viale Sarca a Milano, a due passi dal Bicocca Village. Il giovane si trovava con un amico, coetaneo, quando sono stati bloccati da un uomo – verosimilmente nordafricano – che ha puntato loro contro un coltello chiedendo a uno dei due di consegnargli il giubbotto. Il 15enne sarebbe intervenuto per difenderlo ed è stato colpito con diversi fendenti al torace.
I soccorsi e le indagini
Sul posto sono intervenuti i soccorritori del 118. Il ferito è stato portato in codice rosso all’ospedale Niguarda di Milano, ma non è in pericolo di vita. Sul posto anche i carabinieri che stanno cercando di rintracciare l’aggressore che si è dato alla fuga subito dopo aver sferrato le coltellate.
www.milanotoday.it

1,3K

Für euch alle hier - alles Gute für 2026

00:13
1984
Alfredus .

@Katrin Kaufmann Vielen Dank für die guten Wünsche für das Jahr 2026 ... ! Sie produzieren leider schöne kalte Herzen, diese werden aber durch die Liebe feuerrot, denn rot ist die Liebe ... !