NETZFUND: Kommentar dazu von Frank Six: Ghadafi war ein Visionär ein Prophet der seinen eigenen Tod vorrausgesehen hat, damals in seiner Ansprache an die Arabischen Nationen, da war übrigend Syriens präsident auch da und hat sich halb tod gelacht, und ich glaube heute lacht er nicht mehr, besonders wenn man ihn an Gadafis Prophezeihung erinnert... alles so eingetreten wie er gesagt hat, aber in den Medien man ihn als dumm hingestellt, als verrückt und ich glaube am Schluss ist er auch wirklich verrückt geworden, vor Angst, das es ihm jetzt wie Hussein ergeht...
Eine Frage: Ist der erzwungene Rücktritt des Nachfolgers von Pius XII. kurz nach seiner freiwilligen Annahme gültig? Die Antwort findet sich in Kanon 185 des Kodex von 1917, der 1958 in Kraft war, und diese Antwort lautet nein. Das bedeutet, dass der Nachfolger von Pius XII. nach seinem ungültigen Rücktritt am Abend des 26. Oktober 1958 immer noch Papst war, und das ist der Kern der ganzen Angelegenheit, der Konsequenzen nach sich zieht, deren Auswirkungen wir fast 70 Jahre später immer noch spüren. Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version) (Quelle: erster Kommentar)
„In 26 Jahren haben ranghohe Vertreter der russischen Staatsmacht 69‑mal öffentlich beklagt, dass ‚man uns betrogen hat‘.“ (...) „‚Man hat uns reingelegt. Einfach dreist betrogen.‘ ‚Man hat uns einfach an der Nase herumgeführt. Betrogen.‘ ‚Man hat uns schlicht über den Tisch gezogen.‘ ‚Einen Dummkopf betrogen – und das gleich vierfach.‘ ‚Man hat uns einfach abserviert. Grob abserviert‘ – und so weiter. (...) Bei uns hingegen trägt der Chef selbst Jahr für Jahr lautstark und landesweit seine Kränkung vor. Eine Supermacht, die sich zwei Jahrzehnte lang ständig betrogen fühlt – das ist schon fast ein eigener Status.‘ Tatsächlich drängen sich in so einer Situation unweigerlich Fragen nicht nur zur Professionalität jener auf, die man auf diplomatischer Ebene so leicht täuschen kann, sondern auch zur Statusfrage: Wer sind wir danach – bloß Opfer böswilliger Täuschung oder ewige „Duldende“?"
"Experten haben gezählt, wie oft der Kreml zugab, getäuscht worden zu sein. (...) Tatsächlich drängen sich in einer solchen Situation unweigerlich Fragen (...) zur Professionalität derer auf, die man auf diplomatischer Ebene so leicht täuschen kann,(...)"
Achter Tag Mutter von der immerwährenden Hilfe, ein Gefühl der Angst beschleicht manchmal meine Seele, wenn ich an meine vielen Sünden denke. Ich würde es kaum mehr wagen, mich an dich zu wenden, wenn nicht dein liebes Bild mir zurufen würde: „Kind, habe Vertrauen. Ich bin die Mutter der Barmherzigkeit, immer bereit, Wunden zu heilen. Du findest bei mir immerwährende Hilfe.“ So baue ich denn, o Maria, auf deine Huld und Milde. Auf dein barmherziges, mitleidiges Herz setze ich all mein Vertrauen. Mutter, sieh nicht auf meine Sünden, sondern lass in Zukunft mir deinen Schutz angedeihen, tröste mich, hilf mir und gewähre mir, um was ich bitte. Vater unser . . . Ave Maria . . . Ehre sei dem Vater . . . * * *
Demnach soll Hengsbach in den 1950er Jahren eine 16-Jährige mehrfach zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Ein weiterer Vorwurf bezieht sich auf die 1960er Jahre: Eine damals etwa 13-Jährige soll mehrfach unter der Kleidung im Brustbereich berührt worden sein. Neben diesen beiden bereits 2023 bekanntgewordenen Fällen berichten die Forschenden in ihrem Zwischenbericht auch von einem Vorwurf aus den 1980er Jahren. Dabei soll Hengsbach eine 13-jährige Firmandin nach einem Gottesdienst in der Sakristei sexuell berührt und sexualisiert angesprochen haben.
Die im September 2023 öffentlich bekanntgewordenen Missbrauchsvorwürfe gegen den früheren Essener Kardinal Franz Hengsbach (1910–1991) haben sich erhärtet. Laut einem am Donnerstag vorgestellten Zwischenbericht dreier Forschungsinstitute liegen gegen den Gründungsbischof des Bistums Essen inzwischen zwölf Vorwürfe der sexuellen Gewalt gegenüber Minderjährigen vor. Nach historischer Quellenkritik wiesen fünf dieser Vorwürfe eine hohe inhaltliche Konsistenz und biografische Kohärenz auf, teilte das Forschungsteam mit. Drei davon betreffen nach Angaben der Wissenschaftler sexuelle Übergriffe auf damals minderjährige Mädchen. Demnach soll Hengsbach in den 1950er Jahren eine 16-Jährige mehrfach zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Ein weiterer Vorwurf bezieht sich auf die 1960er Jahre: Eine damals etwa 13-Jährige soll mehrfach unter der Kleidung im Brustbereich berührt worden sein. Neben diesen beiden bereits 2023 bekanntgewordenen Fällen berichten die Forschenden in ihrem …
CitizenGO Deutschland hat diese Petition gestartet an Justizministerin Stefanie Hubig - 2026/06/23 Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) will Gerichte politisch besetzen und eine Gesinnungsjustiz einführen: Schöffen sollen in Zukunft nach ihrer “Verfassungstreue” ausgewählt werden. Sie meint in Wahrheit: Nach ihrer Treue zur SPD. Dies ist ein schwerer Eingriff in die Gewaltenteilung. Denn Schöffen haben im Strafprozess dasselbe Stimmrecht wie Berufsrichter. An den Amtsgerichten, wo ein Berufsrichter und zwei Schöffen zusammenarbeiten, können die Schöffen den Richter überstimmen und das Urteil fällen. Wenn Justizministerin Hubig die Schöffen in Zukunft politisch auswählen lässt, bekämen viele Urteile eine ideologische Schlagseite. Besonders brisant wäre dies, wenn die Anklage auf Politikerbeleidigung oder Volksverhetzung lautet. Viele politische Prozesse, die ein weisungsgebundener Staatsanwalt zur Anklage bringt, werden bisher durch Richter eingestellt oder mit Freispruch beendet. …Mehr
An Papst und Kardinäle senden führende Patres der FSSPX (Davide Pagliarani, Christian Bouchacourt, Franz Schmidberger), aber auch die Bischöfe Galaretta und Fellay am 24. Juni 2026 ein „Katholisches Glaubensbekenntnis der Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Erleuchtung der Seelen angesichts der modernen Irrtümer“. Pünklich zum am 26. Juni beginnenden Konsistorium in Rom. In dem groß angelegten, umfassenden Glaubensbekenntnis kommen weder die FSSPX als Gruppe noch die geplanten Bischofsweihen vor, sondern allein Bekenntnisse in der Ich-Form wie „Ich bekenne“ oder „Ich lehne ab“. Laut der zitierten Überschrift könnte man als Adressaten auch alle menschlichen Seelen betrachten, während der Schluss hinwiederum auf die Amtsträger weist. Hier die Zusammenfassung und gelegentliche Zitate einiger Aussagen aus dem deutschen Text fsspx.de/…s/documents/katholisches_glaubensbekenn… AUSLEGUNG DER BIBEL Nr. 16: Die Auslegung der Heiligen Schrift muss Übernatürliches gelten lassen, darf es …Mehr
Der 97-jährige Kardinal Ernest Simoni, der 18 Jahre unter dem kommunistischen Regime Albaniens verfolgt wurde, pilgerte zum 45. Jahrestag der mutmaßlichen Marienerscheinungen nach Medjugorje. Der Vatikan unterstützt die Seelsorge für Pilger, erkennt die Erscheinungen jedoch weiterhin nicht als übernatürlich an.
At 97, Cardinal Ernest Simoni Climbs Medjugorje’s Apparition Hill | Shalom World News On the eve of the 45th anniversary of the first reported apparitions of the Virgin Mary in Medjugorje, Cardinal Ernest Simoni made a remarkable climb up the rocky Apparition Hill, offering a powerful witness to endurance, prayer, and devotion. Despite his advanced age, the Albanian cardinal climbed the hill to honor Our Lady at the site where, according to the testimony of six young people, the first apparitions were reported on June 24, 1981. The site, known as Podbrdo or Apparition Hill, has since become a major pilgrimage destination for millions of faithful pilgrims. Cardinal Simoni’s journey carries special meaning. Before becoming a cardinal, he suffered greatly under Albania’s communist regime, spending 18 years in prison and in forced labor because of his priesthood and faith. Now, decades later, the elderly cardinal climbed the same path followed by countless pilgrims, turning every step into …Mehr
Von Felizitas Küble Jene erscheinungsfrommen Katholiken, die – durchaus zu Recht – mit dem Progressismus und theologischen Liberalismus nichts am Hut haben, können anscheinend die offensichtlichen Irrlehren der „Madonna“ von Medjugorje problemlos schlucken, handelt es sich doch um angebliche „Botschaften des Himmels“. Zur Seherschar dieser kirchlich nicht anerkannten Erscheinungen gehört die Visionärin Mirjana Dragicevic-Soldo, eine verheiratete Familienmutter aus der Pfarrei Medjugorje (Bosnien-Herzegowina). Jetzt hat das Medjugorje-Zentrum die „Jahresbotschaft“ veröffentlicht, welche der Seherin stets am 18. März (ihrem Geburtstag) zuteil wird. Wir zitieren den vollen Wortlaut der heutigen „Marienpredigt“: „Liebe Kinder! Mein irdisches Leben war einfach. Ich liebte und freute mich an kleinen Dingen. Ich liebte das Leben – das Geschenk von Gott – obwohl Schmerz und Leid mein Herz durchbohrt haben. Meine Kinder, ich hatte die Kraft des Glaubens und des grenzenlosen Vertrauens in …Mehr
Marie-Julie Jahenny. Marie-Julie Jahenny (* 12. Februar 1850 in Coyault, in der Nähe von Blain, Frankreich; † 4. März 1941) war eine französische Stigmatisierte. Sie hatte Ekstasen und Visionen. Marie-Julie Jahenny ist aus dem Weiler La Fraudais bei dem Dorfe Blain im Departement der "Unteren Loire" in Westfrankreich. Sie wohnte in einer kleinen Hütte, deren Boden aus festgestampfter Erde bestand. Der frühere Bischof von Nantes hat ihr ein Stückchen von dem Raum (die Hütte war ursprünglich nur ein einziges Ganzes) durch Bretterwände abtrennen lassen. Dieser Teil wurde nun ihr Schlafzimmer. Stigmata Stigmata erschienen bei MarieJulie am 21. März 1873. Jahenny erhielt der Reihe nach die Wundmale der Dornenkrönung (7. Oktober 1873), der Kreuztragung (Schulterwunde am 25. November 1873) und der Kreuzigung.[1]Sie empfing die höhere Gnade des mystischen Gebetes, so am 20. Februar 1874 die Gnade der mystischen Verlobung, die sich auch äußerlich kundgab in dem plötzlichen Erscheinen des …Mehr
Mädchen 12 erstechen ihre Freundin für Slendermann. Hier zeigt sich was TV Horrorwahnsinn mit Kindern anstellen kann, wenn die Eltern hier nicht kontrollieren, was ihre Kinder schauen und auch nicht mit ihnen drüber sprechen!!!!
Die werden doch lebenslang Bürgergeld beziehen und das ist nicht pfändbar. Wer würde solche Leute einstellen? Einziger Ausweg: Sie gehen in die Politik.