Theresia Katharina

Woher kommt das Universum? Gibt es einen Schöpfer?

Bild: Hubble Teleskop Universum
Wenn man die physikalischen Eigenschaften der Naturkonstanten, die das Universum strukturieren, betrachtet, dann kann man nicht anders als annehmen, dass es einen Schöpfergott geben muss.
Einen denkenden, planenden und liebenden Gott, der alles vorausbedacht hat, um der Menschheit ein lebenswertes Zuhause auf Erden zu geben.
Dieser ist der Dreifaltige Gott: Gottvater, Gottsohn und Gott Heiliger Geist, die in drei verschiedenen Personen existieren, aber ein Gott sind, da von gleicher göttlicher Substanz und stets eins im Handeln.
Der einzige, der zusätzlich zu seiner Gottheit einen menschlichen Leib angenommen hat, ist unser Herr Jesus Christus, um uns nahe zu kommen und um leidensfähig zu werden für die Erlösung der Menschheit am Kreuze.
ER sagte selbst und es steht in der Bibel: ICH BIN DER HERR; ES GIBT KEINEN ANDEREN GOTT.
Hl. Paulus im Evangelium: Jesus Christus ist der Herr, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Welches sind die Naturkonstanten?
1. Die …
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Theresia Katharina

Unser Sonnensystem und auch das Universum sind nicht ewig

alfredus

Natürlich ist jedes Wissen von Nutzen, auch einiges Wissen vom unentlichen und fernen Weltall ... ! Aber was nutzt das alles einer Menschheit ohne Gott ! Dieses scheinbare Wissen fördert den Wissenschafts-Glauben und schon garnicht den Glauben, dass Gott das alles geschaffen hat und weiter schafft ! Natürlich glauben auch einige Wissenschaftler an Gott, aber die Wissenschaft kann Gott nicht und auch nicht annähernd erklären ... !

Theresia Katharina

Doch, die im Artikel angeführten phyikalischen Ergebnisse fördern den Glauben an einen Schöpfergott. Bloß manche sind wie vernagelt und wollen nichts mehr erkennen, besonders die Knallhart-Atheisten. Man kann auch niemand zum Glauben und zur Erkenntnis zwingen.

Theresia Katharina

Die Wissenschaft kann Gott nicht erklären, da haben Sie recht. Aber das will die Wissenschaft auch gar nicht. Aber ihre Erkenntnisse können den Glauben an Gott fördern. Viele Wissenschaftler kamen über die Erkenntnisse der Wissenschaft zum Glauben an Gott. Das ist auch mein Anliegen.

Theresia Katharina

Das Universum wird seit Jahrzehnten auf seine physikalischen Eigenschaften hin wissenschaftlich untersucht. Daraus resultieren dann die Erkenntnisse über den Aufbau und die Struktur des Universums. Es ist eine eigenständige geistige Leistung, dann diese Erkenntnisse in den richtigen Zusammenhang zu bringen mit Hilfe des Heiligen Geistes, der die redliche Wissenschaft regiert.

alfredus

Natürlich können wir aus den vielen Ergebnissen Schlüsse ziehen, aber sie sind nicht beweisbar und auch die Zweifel sind berechtigt ... ! Der Hl.Geist wirkt wo er will, auch in der Wissenschaft und dennoch kann die Wissenschaft den Glauben nicht erklären und beweisen ! Die Wissenschaft ist heute schon wie Gott selber, alle vertrauen ihr und sie soll auch die Umwelt retten ? Und dennoch ist es Gott der die Zügel und Geschicke in der Hand hat und die Wissnschaft kann nur spekulieren, mehr nicht ... !

Norbert Kasper

Sie sind nicht beweisbar im materialistischem Sinne, als Ergebnis von Laboruntersuchungen, dennoch sind sie beweisbar im Sinne einer inneren Gewißheit. Das ist natürlich etwas, was die Materialisten nicht anerkennen, aber dennoch ist es für den Menschen ein Beweis. Es gibt für den Menschen, der ja in erster Linie als ein Geist-Wesen geschaffen wurde und sich erst später materialisierte, den materialistischen Beweis, der u.a. im Labor nachgeprüft werden kann und es gibt für ihn die innere Gewißheit, die intuitive Gewißheit. Beide Erkenntniswege sind für den Menschen gangbar und auch von der Wertigkeit ist kein Unterschied festzumachen -wenn die intuitive Gewißheit nicht wertvoller ist als das materielle Wissen. Aber davon will man in einer durch und durch materialisierten Welt nichts wissen, so hat man uns das intuitive Sehen abgewöhnt und die Intuiition aus unserem Lebensabereich entfernt. Gott aber hat uns beide Erkenntniswege mit auf den Weg gegeben - und das nicht ohne Sinn !!!

Theresia Katharina

@Norbert Kasper Der Mensch wurde nicht zuerst als Geistwesen erschaffen, um sich dann später zu materialisieren (wie kommen Sie denn darauf ?), sondern er wurde als Mensch mit Körper, Geist und Seele vom Dreieinen Gott erschaffen. Durch den Heiligen Geist, der mit uns kommuniziert, erkennen wir auch Dinge und Zusammenhänge, die über das direkt Erfahrbare hier auf Erden hinausgehen, man denke nur an die Relativitätstheorie von Einstein als Geistesleistung, die allerdings auf physikalischen Erkenntnissen beruht. @alfredus

Norbert Kasper

Wer hat Ihnen das gesagt? Und woher weis er es? Meine Behauptung mache ich auf grund einer Eingebung. Sie können davon halten, was sie wollen - für mich ist diese Eingebung essentiell. Und im übrigen bin ich Philosoph, da passiert es schon einmal, das ein solcher Behauptungen aufstellt, die vielleicht für sie neu sein mögen. Ich habe den Eindruck, da´sie ansonsten noch nicht die Bekanntschaft mit einem Philosophen gemacht haben, also noch keinen großen Umgang mit einem solchen gehabt haben. Sie sollten nicht alles, was neu für sie ist, mit aller Vehemenz vom Tisch fegen und mit vorgefertigten Glaubenssätzen begegnen, lieber erst einmal darüber reflektieren. So sind meine Behauptungen auch ein Anstoß zumNachdenken.

Theresia Katharina

@Norbert Kasper Woher nehmen Sie den Anspruch sich als Philosoph bezeichnen zu können? Haben Sie Philosophie studiert? Und was noch? Wie eingebildet möchten Sie denn noch werden? Ihre Erkenntnisse haben Sie aus der Esoterik gewonnen und Sie können sich diese an den Hut stecken. Was Sie verbreiten, ist eine Irrlehre aus der Esoterik, dass der Mensch zuerst geistig erschaffen worden sei und sich dann erst materialisiert habe.
Damit Ihre Irrlehre einen Anschein von Berechtigung hat, versuchen Sie mich so darzustellen, als ob ich mich noch nie mit Philosophie beschäftigt hätte, was nicht der Fall ist und diffamieren gleichzeitig die redlichen Wissenschaften und die
überlieferte katholische Glaubenslehre.
Ihr Kommentar: Wer hat Ihnen das gesagt? Und woher weis er es? Meine Behauptung mache ich auf grund einer Eingebung. Sie können davon halten, was sie wollen - für mich ist diese Eingebung essentiell. Und im übrigen bin ich Philosoph, da passiert es schon einmal, das ein solcher Behauptungen aufstellt, die vielleicht für sie neu sein mögen. Ich habe den Eindruck, da´sie ansonsten noch nicht die Bekanntschaft mit einem Philosophen gemacht haben, also noch keinen großen Umgang mit einem solchen gehabt haben. Sie sollten nicht alles, was neu für sie ist, mit aller Vehemenz vom Tisch fegen und mit vorgefertigten Glaubenssätzen begegnen, lieber erst einmal darüber reflektieren. So sind meine Behauptungen auch ein Anstoß zumNachdenken. -Ende des Zitates-
@Carlus @Vered Lavan @martin fischer @Elista @a.t.m @alfredus @viatorem @Faustine 15 @kyriake

Theresia Katharina

Dass der Mensch mit Körper, Geist und Seele erschaffen wurde, gehört zur überlieferten katholischen Glaubenslehre und wurde von den Visionen der hl. Hildegard von Bingen bestätigt.

Norbert Kasper

Antwort:
Ihr ganzer Angriff auf mich läuft ins Leere. Wenn man ein Philosoph ist weis man das, punktum. Nicht alle, die Philosophie studiert haben sind automatisch Pjilosopohen - ganz im Gegenteil, die Philosophie, die heute an den Universitäten gelehrt wird hat meineerachtens immer weniger mit dem zu tun, was Philosophie eigentlich ausmacht, sie hat uns in den letzten hundert Jahren kein bischen weiter gebracht. Ich bin kein bißchen eingebildet, als Philosoph ist man ein kleinwenig überhoben, das gehört dazu und hat nichts mit Überheblichkeit zu tun. Überhobensein impliziert die Bescheidenheit, Überheblichkeit eben nicht. Ebenso wenig habe ich mit dem zu tun, was als Esotherik im Netz umhergeistert. Übrigens ist das Wort Esotherik, wie es dort gebraucht wird und wie sie es auch gemeint haben, völlig falsch angewendet. Das Wort Esotherik stammt aus einer Zeit, da unsere Vorfahren durch Feinde sehr bedrängt worden sind und da haben sie das Wertvollste, was sie besaßen, ihr Gottverständnis verschlüsselt wiedergegeben, nur für Eingeweihte geeignet, und sie nannten diese die Esotherik, den Kern betreffend im Gegensatz dazu die Exotherik, die Hülle betreffend. Das die eigentliche Schöpfung seelisch war, feinstofflich ist keine Irrlehre aus der "Esotherik" ist einfach eine Behauptung. Vielleicht gibt es Vertreter der sog. Esotherik, die, wie ich diese Meinung vertreten, so ändert diese Tatsache nichts an der von mir gewonnen Erkenntnis. Ich kritisiere das, was sie die redlichen Wissenschaften nennen, was mein gutes Recht ist. Ganz nebenbei, es gibt nicht nur den tiefen Staat, die tiefe Kirche sondern auch die tiefe Wissenschafte, wie auch die tiefe Kunst. Sie haben keinen Bereich ausgelassen. Es mag sein, das das der Mensch mit Körper und Seele geschaffen worden ist zur überlieferten katholischern Glaubenslehre gehört - das befreit sie nicht von Untersuchungen und Kritik. Wie das Wort schon sagt sie sind Glaubenslehren, Glaubenssätze mithin weder verifizierbar noch falsifizierbar und von daher für die Philosophie von keinerlei Relevanz, da ändern auch die Visionen der Hildegard von Bingen, die ich übrigens sehr schätze, nichts daran. Sie sind philosophisch eben so wertvoll bzw. wertlos für die Wahrheitsfindung, wie meine Eingebungen. Ich habe diese auch garnicht als Begründung verwendet, sondern ausschließlich, um aufzu- zeigen, woher sie stammen.-
Zusammenfassend haben sie meine Behauptungen mit keiem ihrer Argumente widerlegen können, was auch garnicht meine Absicht war. Sie sehen ich bin ihnen gegeüber weit wohlgesonnener als sie mir. Ich weis auch nicht, woraus ihre Agression mir gegenüber resultiert. Es ist eine rein sachliche Auseinandersetzung. Ich habe mich bemüht auf alle ihrer Argumente so gut es mir möglch war einzugehen und wenn ich sie mit einer meiner Aussagen verletzt haben sollte, so kann ich ihnen versichern, das dies nicht meine Absicht war. Trotzdem entschuldige ich mich für eine mögliche Entgleisung. Friede?

Theresia Katharina

Die Wissenschaften sind eine Gabe Gottes. In den Naturwissenschaften gelten bei der Erforschung enge Grenzen, in deren Bereichen die Ergebnisse gültig sind. Außerhalb nicht. Wir dürfen aber Schlüsse aus den Ergebnissen ziehen, die in den philosophischen und religiösen Bereich reichen.

Theresia Katharina

Die Wissenschaft ist eine Gabe des Heiligen Geistes

Norbert Kasper

Um diese Schlüsse handelt es sich! - Die sog. engen Grenzen gibt es tatsächlich - ich habe sie oben beschrieben, es sind die Grenzen des Mareialismus, die sich die Wissenschaft selbst auferlegt hat. Nirgendwo steht geschrieben, daß Gott uns in diese Grenzen eingeengt hat.

Theresia Katharina

Die Schlüsse dürfen aber nicht zu weitreichend sein und müssen der Logik nach göttlichen Prinzipien entsprechen.

Norbert Kasper

Wer will da Richter sein und was genau ist zu weitreichend und was die Logik nach göttlichen Prinzipien?

Theresia Katharina

Was verwenden Sie den falschen Begriff Richter? Was soll das? Es geht um Differenzierung. Naturwissenschaftliche Erkenntnisse gelten immer in engen, meist zuvor definierten Grenzen.

Theresia Katharina

Wir brauchen die engen Definitionsgrenzen in der Naturwissenschaft, in der die Erkenntnisse dann auch gültig sind, weil wir die ganze Komplexität der Schöpfung nicht auf einmal erfassen können, sondern nur stückweise. In der Zusammenschau der Erkenntnisse ergibt sich dann ein größeres, umfassenderes Bild.

Bethlehem 2014

"Erkenntnisse" sind in den Naturwissenschaften nie "gültig", sondern immer nur Schnappschüsse.

Norbert Kasper

Das Wort Richter bezieht sich auf ihre Aussage: "Die Schlüsse dürfen aber nicht zu weitreichend sein und müssen der Logik nach göttlichen Prinzipien entsprechen." und meint, wer soll darüber urteilen, ob die Schlüsse nicht zu weitreichend sind und ob sie der Logik nach göttlichen Prinzipien entsprechen???

Norbert Kasper

Wir ziehen ihn nicht auf unsere Ebene hinab - er läßt uns einen gewissen Einblick zu ohne seine Unnahbarkeit zu verlieren - das eben ist Vollkommenheit - göttliche Vollkommenheit!!!

alfredus

Zwei Freunde hatten beschlossen, wer von Beiden zuerst in den Himmel kommt, der soll zurückkehren und berichten, wie es im Himmel aussieht ... ! Bald darauf starb einer der Freunde und kehrte zurück . Der noch Lebende fragte : ... wie ist es denn im Himmel ? Dieser sagte : ... ganz anders ! Der noch Lebende wollte noch fragen, wie denn, aber der Freund war schon wieder fort . So kann die Menschheit forschen und denken wie sie will, Gott und seine Werke werden sie nicht und auf ewig nicht, erfassen können ! Was wäre das für ein Gott, den wir gerne auf unsere Ebene herabziehen wollen ... ?

Norbert Kasper

Das ist hier die Frage in wieweit wir Eiblick in den Schöpfungsplan erhalten können. Mit der materialistischen Physik kommen wir da nicht weit. Sie läßt in der Rückwärtsschau eine Sicht über den Urknall hinaus absolut nicht zu. Da sie, wie vielleicht auch zu recht aus ihrer Sicht, ein menschliches Denken über den Urknall hinaus garnicht möglich sei, da mit dem Urknall die Dimensiuonen Raum,Zeit und Kausalität erst entsstanden sind und der Mensch außerhalb dieser Dimensionen nicht in der Lage sei überhaupt zu denken. Das trifft zwar auf die Physik zu - nicht aber auf die Philosophie. Das gelingt aber nur wenn sich der Philosoph mit dem Kosmos verbinden kann !!!

Theresia Katharina

Der Dreifaltige Gott hat in die Menschen durch den Heiligen Geist das Streben nach Erkenntnis gelegt. ER erlaubt uns Erkenntnisse zu gewinnen. Aber wir werden die ganze Komplexität hier auf Erden nicht erkennen können. Im Himmel dann schon mehr. Wir werden aber auch im Himmel die ganze Komplexiät der Hl. Dreifaltigkeit nicht erkennen können, das bleibt ein Geheimnis, sagte die hl. Hildegard von Bingen.

Norbert Kasper

Die Beweisgründe sind gut herausgearbeitet und stimmig und könnte man so verallgemeinern - einzig die Schlußfolgerung bleibt ihre individuelle Sicht auf das Ganze und muß von daher nicht zwangsläufig mit allen geteilt werden.

Norbert Kasper

Es ist offensichtlich daß die Welt der Naturerscheinung, nebst Pflanzen, Tieren und die Kinder Gottes sozusagen als Krönung, nebst dem Weltall und allem, was möglicherweise noch hinter diesem ist, nebst der Gestirne Sonne, Mond und die Sterne das Ergebnis eines Schöpfungsaktes eines Gottes sein muß.

kyriake teilt das
2838
viatorem

Wenn man dann versucht, zumindest einen kleinen Bruchteil des Universums mit der Zusammensetzung und Funktion des Menschlichen Körpers und Fauna und Flora auch Gestein ,in all ihrer Vielfalt miteinander zu vergleichen, dann ist überall ein ähnliches System erkennbar, was an einen göttlichen ,unerreichbar großartigen Plan denken lässt.
Ja, ganz eindeutig ist alles Gottes Schöpfung.
Da gab es keinen Urknall aus dem Nichts heraus.

Sunamis 49

im anfang war das wort

Theresia Katharina

Die Naturgesetze, die im Artikel erläutert werden, sind die, die von Anfang an im Kosmos wirken. So, wie Gott, der Herr, sie hineingelegt hat.

kyriake

Die beiden Physikerbrüder Bernhard und Karl Philbert, die später auch beide die Priesterweihe empfingen, haben in ihren Werken nachgewiesen, dass die DREIFALTIGKEIT GOTTES in jedem auch noch so kleinsten Teil und Teilchen der Schöpfung nachgewiesen werden kann (vgl. Bernhard Philbert: Der Dreieine).

Boni

Alle drei Evolutionstheorien sind in den letzten Jahren zusammengebrochen:
- die physikalische Evolution vom Urknall bis zum filamentierten Kosmos,
- die chemische Evolution von den Materieteilchen bis zur ersten DNS,
- die biologische Evolution von der ersten DNS bis zur kompliziertesten Struktur im Universum, dem Gehirn von Frau Göring-Eckardt ("ich freu mich drauf").
Nichts davon hält den Beobachtungen stand.

Theresia Katharina

Ich habe gar nichts von Evolution gesagt. Wie kommen Sie darauf?

Boni

Sie haben doch das Feintuning der Naturkonstanten angesprochen. Dies hat selbstredend Folgen für die naturwissenschaftliche Basis des herrschenden Materialismus.

Theresia Katharina

Diese Naturkonstanten zeigen, dass bei der Erschaffung des Universums der Dreifaltige Gott bereits alles so vorbereitet hat, dass überhaupt unser Sonnensystem und die Erde entstehen konnte und zwar so, dass eine Biosphäre für den Menschen vorbereitet wurde.
Zur Kenntnis an: @Carlus @Vered Lavan @martin fischer @alfredus @a.t.m @Elista @viatorem @Faustine 15
Bitte Artikel viel weiterleiten, auch an Akademiker, damit der Glaube vermehrt werde.

Boni

... und also eine schöpfungstheoretische eine evolutionstheoretische Welterklärung verdrängt. Allerdings kann unmittelbar aus dieser Beobachtung nur der Deismus (Es muss einen Schöpfer geben) folgen. Für (Mono-)Theismus (der Schöpfer ist Person) braucht man schon logische Methoden, die über empirische Naturerkenntnis hinausgehen. Für den trinitarischen Monotheismus braucht man dann die spezielle Offenbarung.

Theresia Katharina

@Boni Da wird gar nichts verdrängt, siehe folgendes Zitat, übernommen von @kyriake:
Die beiden Physikerbrüder Bernhard und Karl Philbert, die später auch beide die Priesterweihe empfingen, haben in ihren Werken nachgewiesen, dass die DREIFALTIGKEIT GOTTES in jedem auch noch so kleinsten Teil und Teilchen der Schöpfung nachgewiesen werden kann (vgl. Bernhard Philbert: Der Dreieine).-Zitatende-

Boni

... wobei die Kirche natürlich lehrt, dass der unerschaffene Schöpfer durch die Anschauung der Natur (allgemeine Offenbarung) und die Dreifaltigkeit durch die spezielle Offenbarung (Glaubensdepositum) offenbart wird.
Und natürlich wird die evolutionstheoretische Welterklärung verdrängt, wenn sich die Hinweise auf eine zu den Beobachtungen besser passende schöpfungstheoretische Welterklärung verdichten.

Theresia Katharina

@Boni Die Erkenntnisse aus den Naturkonstanten der Schöpfung verdrängen die evolutionstheoretischen Erklärungsansätze nicht, wie Sie meinen, da sie sich darüber gar nicht äußern, auch nicht indirekt.

Boni

Unter evolutionstheoretischen Welterklärungen versteht man ungerichtete Zufallsprozesse, aus denen sich hohe Ordnungsstrukturen ergeben. Das Feintuning der Naturkonstanten spricht nun gegen Zufälligkeit. So auch die kambrische Explosion und das Feintuning des Universums, des Sonnensystems, des Planeten Erde usf. Alles ist aufgrund seiner Spezifität für das Leben auf der Erde, welches es nur dort geben kann (Astrobiologie), eher wie geschaffen als wie evolviert. Daher behauptet, wer eine evolutionstheoretische Welterklärung vorstellt, das weniger Plausible und ist folglich in der Beweispflicht.