Werte

Der Münsteraner Weihbischof Rolf Lohmann hat erklärt: „Seelsorge aus den 1970er- und 1980er-Jahren, die vielen so lieb war und die viele sich irgendwie zurücksehnen, das wird nicht funktionieren, das wird nicht gehen.“ Daher gelte: „Wir brauchen die neue Weise, die alte hat ausgedient, sie trägt nicht mehr.“

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Weihbischof Lohmann: „Wir brauchen keine Kirche der Bedenken, sondern eine, die ermöglicht“

Die Auferstehung Jesu Christi hat Weihbischof Rolf Lohmann mit zahlreichen Gläubigen in der Osternacht in der Wallfahrtskirche in Marienbaum sowie am Ostersonntag im Xantener St.-Viktor-Dom gefeiert. In seiner Predigt äußerte er sich zur Bedeutung des Synodalen Weges.
Ostern könne Antworten geben. Jesus sei stets einen Weg gegangen, der ausschließlich dem Leben der Menschen gedient hat. „Gerade dem hilflosen Leben, dem Leben am Rand, dafür hat er alles gegeben, vor allem Beispiele, die uns zeigen, wie wir dem Leben dienen können, worauf es wirklich ankommt“, erklärte Lohmann. Man könne jedoch den Eindruck haben, dass „unsere Kirche das mitunter vergessen hat, was es heißt, dem Leben zu dienen. Formalismus, Katechismus alleine dienen nicht dem Leben. Da muss schon mehr kommen. Wir brauchen keine Kirche der Bedenken, sondern eine, die ermöglicht“, forderte der Weihbischof und erinnerte an den Synodalen Weg. Dort könnten, sowohl in Deutschland als auch auf Weltebene, Weichen gestellt …

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Stelzer

In den letzten Tagen erfaßt die Menschen ein Irrwahn
Milde ausgedrückt für diesen Weihbischof.

Theresia Katharina

Die alte Seelsorge hat sehr gut funktioniert, da waren die Kirchen noch voll. Die modernen Bischöfe waren und sind nicht willens, diese auch umzusetzen, daher hat ein Zerstörungsprozess eingesetzt. die neuen Methoden funktionieren nicht: Nach der Kommunion und Firmung sieht man die Jugend nicht mehr wieder - außer kurz zu einem Event.

Warum legen die deutschen Bischöfe nicht endlich die Mitra ab, dieses Phallussymbol, das für eine patriarchalische Kirche steht - ich deute nach Sigmund Freund und messe die deutschen Bischöfe an ihrer Modernität. Die katholischen Bischöfe anderer Nationen sollten die Mitra behalten, um ihr katholisches Apostelamt auszudrücken.

Mir vsjem

Lohmann hat vor Gott ausgedient. Nicht funktionieren wird bei Gott einmal seine abgeschmackte geistlose Ideologie. Was wir brauchen ist endlich die Absetzung dieser Störenfriede der heiligen Religion.

Bethlehem 2014

Komisch: in den 70er und 80er Jahren habe ich immer gehört, daß die "vorkonziliare" Seelsorge nicht mehr funktioniere, sondern ausgedient hätte und wir jetzt mit dem "Frühling des Konzils" eine ganz neue, unaufhaltsame Ära erleben würden.
Mal sehe, wie lange diese Lohmann-Ära nun dauert.
Wird sie's bis zum nächsten Osterfest schaffen???