Leider liest Thuringia nur, was ihm zu Gesichte steht - die Weihen wurden längst gerechtfertigt durch Theologen mit Einfühlsamkeit in die Gegenwartsgeschichte der Kirche. Sic!
@Guntherus de Thuringia Nur dann, wenn man es sehr oberflächlich und gegen (!) das gültige Kirchenrecht betrachtet. Rom hat zum zweitenmal in der derselben Sache einen schwerwiegenden Rechtsbruch begangen. Jeder, der sich auch nur ein wenig im CIC auskennt, kann das nachvollziehen. Die Römischen Behörden sind damit momentan offensichtlich vollkommen überfordert. Sie sollten deren Gewäsch also nicht billig nachplappern. Papst Benedikt XVI. hatte dies schon nach dem erstenmal erkannt. Man ist auch ihm gnadenlos in den Rücken gefallen. Wieder einmal...
In der Pfarrei St. Anna Kirche Oberthalheim in der Diözese Linz in Oberösterreich übernehmen Frauen bei der Messe maßgeblich die Leitung bestimmter Aufgaben, darunter: - das Verlesen des Evangeliums - das Halten der Predigt - das Sprechen des Segens - das Stehen neben dem Priester und sogar die Unterstützung beim Aussprechen bestimmter heiliger Worte
„Die Bewahrung des kostbaren Schatzes der traditionellen Liturgie ist Teil der Bewahrung des Glaubensgutes“, sagte Bischof Athanasius Schneider in seiner Predigt am 2. August in Limerick, Irland, am Institut „Christ the King Sovereign Priest“. Derzeit zelebriert er die Heilige Messe und hält Vorträge an verschiedenen Orten in ganz Irland, darunter Cobh, Leixlip, Monaghan und Ardee. Zuvor hielt er sich in Afrika auf. Im Juli leitete er die Feierlichkeiten zum goldenen Jubiläum der Kongregation der Mütter und Missionarinnen vom Heiligen Kreuz in Puma, Tansania. Einmischung in die Liturgie zerstört die Religion In seiner Predigt am Sonntag erinnerte Bischof Schneider daran, dass „die Geschichte tausendfach bewiesen hat, dass es für eine Religion nichts Gefährlicheres gibt – nichts, was eher zu Unzufriedenheit, Unruhe, Spaltung und Glaubensabfall führt – als Eingriffe in die Liturgie und damit in die religiöse Sensibilität.“ Er verwies auf die apostolische Regel: „Das Alte wurde beibehalten …Mehr
Bleibt da nur noch ein Kirchenaustritt übrig um im wahren Glauben nach wie vor weiter zu leben? Die Priesterbruderschaft St. Pius X lebt diesen Glauben. Einen Rettungsanker gibt es jedoch noch "Das Gebet".
Wenn dass franziskus hörte, dass die beichte bei der fsspx ungültig sein soll.. da er doch damals sagte die beichten seien gültig bei der fsspx, Wenn die beichten damals gültig war unter franziskus, dann ist der rest geeiss auch als gültig anzusehenim übrigen sagte vatiksn 2 niemals das folgende: Im übrigen
Leo XIV. hat den Text von Kardinal Arthur Roche gegen die traditionelle lateinische Messe gebilligt und damit Franziskus’ „Traditionis Custodes“ bekräftigt, wie LaRazon.es am 2. August berichtet. Der Text wurde am 7. Januar im Konsistorium an etwa 170 Kardinäle verteilt. Schlüsselaussage: „Diese Zeitung konnte bestätigen, dass der Kardinal den Text auf Wunsch von Leo XIV. und somit mit der Zustimmung des Papstes zu dessen Inhalt verteilt hat.“ Der Zeitung zufolge haben Kardinal Roche und Beamte seines Dikasteriums das Dokument auf Wunsch des Papstes verfasst. Leo XIV. habe es anschließend persönlich geprüft. „Er hat kein einziges Komma geändert“, so vatikanische Quellen, die hinzufügten: „Die Verteilung des Dokuments an die Kardinäle sollte die Haltung des neuen Papstes zu diesem Thema deutlich machen.“ Das eineinhalbseitige Dokument verteidigte „Traditionis Custodes“ und beschrieb die Tradition als einen „lebendigen Fluss“ und nicht als statische Bewahrung vergangener Formen. Es wurde …Mehr
„Die Kirche befindet sich, zumindest im Westen, in einer Zeit großer Schwierigkeiten, ja sogar der Verwirrung, sowohl auf lehrmäßiger als auch auf moralischer und disziplinarischer Ebene“, erklärte Kardinal Robert Sarah am 2. August gegenüber IlFoglio.it. Für Kardinal Sarah ist es „eine Tragödie, ja sogar eine echte und regelrechte Sünde“, dass es „eine Art Krieg“ und „heftige Konflikte“ um die Liturgie gibt. Kernzitat: „Niemand hat die Autorität über die Riten, die aus der jahrhundertelangen Geschichte der Kirche hervorgegangen sind. Die Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden, und niemand kann behaupten, dass ein Ritus von einem Tag auf den anderen nicht mehr existiert.“ Der Kardinal möchte zu Benedikt XVI.s „Summorum Pontificum“ zurückkehren, das die Messe im römischen Ritus neben dem Novus Ordo zulässt: „Im Laufe der Jahrzehnte wird das heilige Volk Gottes wählen können, welche Form seinem Bedürfnis nach Glauben, Stille und Spiritualität am besten entspricht.“ Er fügte …Mehr
Alles gut und schön. Nur wo war die Demütigung (siehe Text)? Die Gegenseite hat getan, was sie nur tun konnte. Wer im Unrecht ist, kann nur verunglipfen. Argumentieren geht doch nicht. Nichts spricht für die Seite Roms.
"Die Einzelfälle", a.t.m stützen sich allesamt auf den Koran, die Scharia und Sunna; es ist und bleibt, wenn nichts geändert wird, eine religiös verbrämte, totalitäre, faschistische, terroristische und diabolische Ideologie.
Man würde sich wünschen, daß die Lefebvristen den Mut gehabt hätten, „klare Verhältnisse“ zu schaffen, indem sie sich ihrerseits von der „konziliaren Kirche“ vollständig lossagen, statt die Frechheit zu besitzen, erneut in aller Öffentlichkeit stolz einen schismatischen Akt zu vollziehen und dabei vorzugeben, treue Katholiken zu sein, die den „Papst anerkennen“. Feige überlassen sie es wieder „Rom“, die Dinge klar zu benennen, um mit dem Finger auf die „Römer“ zeigen zu können und selber fein raus zu sein. „WIR haben ja nur aus dem Notstand heraus gehandelt. Die bösen Römer waren es, die uns gleich exkommuniziert haben, nur weil wir der Tradition treu bleiben wollen.“ So machen sie sich aus Tätern zu armen Opfern.
Meine Erfahrung bei der Petrusbruderschaft ist, dass abgesehen von der Messe es keinen nutzbringenden Unterschied zum NOM hinsichtlich Verkündigung oder Kathechismus gibt.